Empfehlungen basierend auf "Der Bote: Vom wahren Sinn des Lebens"
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von undefined Seneca
Auch vor 2000 Jahren klagten die Menschen schon über die Kürze des Lebens – nicht anders als heute. Immer noch ist deshalb bedenkenswert, was Seneca diesen Klagen entgegenstellt: Entscheidend ist nicht die Zahl der Tage und Jahre, die zur Verfügung stehen, sondern der Gebrauch, den man von der Zeit macht. Sprachen: Deutsch, Latein
von Björn Natthiko Lindeblad
Mit unserer inneren Kraft, eine friedliche Geisteshaltung zu bewahren, ist es uns möglich, angesichts von Schwierigkeiten optimistisch zu bleiben. Björn Natthiko Lindeblad, ehemals Waldmönch in Thailand, berichtet, wie er lernte, seine Gedanken bewusst zu
von undefined Seneca
Auch vor 2000 Jahren klagten die Menschen schon über die Kürze des Lebens – nicht anders als heute. Immer noch ist deshalb bedenkenswert, was Seneca diesen Klagen entgegenstellt: Entscheidend ist nicht die Zahl der Tage und Jahre, die zur Verfügung stehen, sondern der Gebrauch, den man von der Zeit macht.
von Johannes Braun
Ein gehaltvolles Buch, das unserer Sehnsucht nachgeht, endlich anzukommen: in unserer Berufung, nahe am Herzen Gottes. In unserer Leistungsgesellschaft passiert es schnell, dass wir vor allem etwas für Gott tun, statt mit ihm unterwegs zu sein. Doch geht es nicht vielmehr darum, jeden Schritt unseres Lebens wertzuschätzen, weil wir mit Gott gemeinsam unterwegs sind? Johannes Braun hat erkannt: Wir müssen diesen Druck der Selbstverwirklichung hinter uns lassen! Indem wir uns von ihm formen lassen - auch dann, wenn das bedeutet, unseren Ängsten ins Auge zu sehen -, finden wir uns selbst. Unsere Bestimmung. Und Gott.
von Sarah Bakewell
Sarah Bakewells Buch ist ein Geniestreich: Auf höchst elegante und unterhaltsame Weise erzählt sie das Leben Montaignes und beantwortet zugleich unsere Fragen nach einem guten Leben. Authentischer und aktueller wurde noch nie über den großen Philosophen und Essayisten geschrieben - ein Glücksfall! Lebe den Augenblick! - Philosophiere nur zufällig! - Bedenke alles, bereue nichts! - Mit diesen und anderen Antworten auf die eine Frage "Wie soll ich leben?" führt Sarah Bakewell durch das ungewöhnliche Leben des Weingutbesitzers, Liebhabers, Essayisten, Bürgermeisters und Reisenden Michel de Montaigne. Dabei gelingt ihr das Kunststück, ihn ganz im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Religionskriege, zu verorten und gerade dadurch für unsere Zeit verständlich zu machen. Wie soll man Montaigne lesen? Nicht wie ein Kind, um sich zu amüsieren, und nicht wie die Ehrgeizigen, um sich zu belehren. "Nein. Lesen Sie ihn, um zu leben!", empfahl der große Flaubert.
von Tomas Sjödin
Der schwedische freikirchliche Pastor schreibt seit 30 Jahren Kolumnen für die Göteborger Zeitung. In diesem 4. Band der Reihe "Ruhe und Achtsamkeit" (Vorbände hier nicht besprochen) wurden jene zu den Themen Licht, Hoffnung und Möglichkeiten zusammengefasst. Sjödin schildert alltägliche Begebenheiten, Erinnerungen, Beobachtungen und Erfahrungen, die ihm Anlass gaben nachzudenken und die gewonnenen Einsichten auf andere Bereiche wie sein Leben, seinen Umgang mit Menschen oder seinen Glauben zu übertragen. Dabei ist er bestrebt, das zu finden, was er besser machen kann, sein Denken zu weiten, sich gegenüber allen und allem offen, gerecht und wertschätzend zu verhalten, den Menschen mit Liebe zu begegnen und sie vielfältig zu unterstützen. Der Band hilft auch jenen, die den Tod eines lieben Menschen verkraften müssen, denn der Leser spürt, wie Sjödin selbst beim Tod von zwei seiner drei Söhne gelitten hat und wie er gelernt hat, damit zu leben. Ein flüssig geschriebenes, sehr berührendes Buch, das schon mit dem Titel zum Nachdenken und zu einer sensibleren Wahrnehmung animiert. Sehr breite Empfehlung.
von Ken Wilber
"In seinem integralen Ansatz versucht Ken Wilber Aufwachen und Aufwachsen zu bündeln, um wirklich innere Freiheit zu erlangen."
von Thich Nhat Hanh
Wir verbringen sehr viel Zeit unseres Alltags mit sitzen - zu viel Zeit. Doch meist sind wir uns gar nicht bewusst, dass wir sitzen. Wirklich zu sitzen heißt, präsent zu sein, entspannt, mit einem wachen, ruhigen und klaren Geist. Dieses Sitzen braucht etwas Übung, diese Übung nennt man Meditation. Der Schlüssel ist der Atem, zu spüren, wie er ein- und ausströmt. Dies wahrzunehmen kann in ein, zwei Sekunden geschehen und auch bei allem, was wir den ganzen Tag über tun. So erleben wir kurze Glücksmomente, die das Leben lebenswert machen und uns das Gefühl geben, wirklich lebendig zu sein.
von Tomas Sjödin
So ausweglos die Situation, so schwierig die Lage, so dunkel die Nacht auch scheinen mag: Die Sonne wird wieder aufgehen und das Licht wird scheinen. Das hat auch Tomas Sjödin erfahren, dessen weise Gedanken und bemerkenswerte Einsichten über Gott, die Welt und das Leben viele Menschen schätzen gelernt haben. Die Impulse des beliebten schwedischen Pastors schenken Hoffnung und bringen neue Leichtigkeit in unsere Schritte, sodass wir selbst Licht und Zuversicht zu anderen bringen.