Empfehlungen basierend auf "Dear Ijeawele"

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von Kirsty Loehr

Witzig, salopp, frech und liebevoll zugleich beschreibt die britische Autorin die Lebensgeschichten und -realitäten queerer Frauen (...).

von Rebecca Buxton

Die herausragendsten Frauen der Philosophiegeschichte Diese 20 Philosophinnen muss man kennen – Rebecca Buxton und Lisa Whiting haben Porträts der wichtigsten Denkerinnen aus allen Epochen und Erdteilen zusammengestellt. Ein Einsteigerbuch für Feministinnen und alle, die es werden wollen. Mit Texten über: Hypatia, Diotima, Ban Zhao, Mary Wollstonecraft, Lalla, Mary Astell, Harriet Taylor Mill, Mary Anne Evans (George Eliot), Edith Stein, Hannah Arendt, Simone de Beauvoir, Iris Murdoch, Mary Midgley, Elizabeth Anscombe, Mary Warnock, Sophie Bosede Oluwole, Angela Davis, Iris Marion Young, Anita L. Allen und Azizah Y. al-Hibri. »Man möchte nochmal studieren nach dieser aufregenden Lektüre.«Barbara Weitzel, Welt am Sonntag

von Michaela Karl

Feminismus ist so aktuell wie lange nicht mehr, selbst Popstars und Modelabels schmücken sich mit ihm. In jüngster Zeit hat die #MeToo-Debatte dazu beigetragen, dass über sexuelle Belästigung und andere Benachteiligungen von Frauen, nicht nur in der Kulturwelt, offener gesprochen wird. Doch der Kampf um Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung hat eine lange Vorgeschichte, die von den Suffragetten über die Feministinnen der 1968er-Generation bis hin zum Postfeminismus und den Gendertheorien um die Jahrtausendwende reicht. Ein kompakter, kenntnisreicher Überblick.

von Luca Novelli

Marie Curie erarbeitete sich ihren Platz in der Welt der Wissenschaft - zu einer Zeit, in der die meisten Frauen von höherer Bildung ausgeschlossen waren. Luca Novelli erzählt spannend und mit Sachverstand vom Leben dieser außergewöhnlichen Frau; Zusatzinformationen führen in wissenschaftliche und historische Hintergründe ein. Eine persönliche Begegnung mit einer der eindrucksvollsten Persönlichkeiten der Wissenschaftsgeschichte.

von Ulja Krautwald

Die Waffen der Frauen Stark und großzügig, offen und gleichzeitig geheimnisvoll: Die >innere Kaiserin

von Angelika Overath

Die Geschichten der 18 Frauen, die Angelika Overath porträtiert, sind ganz unterschiedlich, aber eines verbindet sie: die Liebe zum Engadin, wo sie alle leben, wobei manche zugezogen sind, andere ihr Heimatdorf nie verlassen haben. Von der 25-jährigen Studentin bis zur 83-jährigen Journalistin wird ein breites Spektrum an Lebensentwürfen aufgezeigt, die alle einzigartig sind. Sie bilden ein Panorama des weiblichen Teils der Engadiner Bevölkerung und zeigen für einmal nicht berühmte Personen, die Aussergewöhnliches geleistet haben, sondern diejenigen, deren Wirken zum Engadiner Alltag beiträgt: eine Kindergärtnerin, eine Hüttenwartin, eine Bäuerin oder eine Reinigungskraft beispielsweise. Inspirierend, berührend und zugänglich sind diese Porträts von Engadiner Alltagsheldinnen.

von Margret Greiner

Das Porträt Einer Starken, Emanzipierten Frau. Emilie Flöge Lernte Als Junges Mädchen Gustav Klimt Kennen Und Führte Mit Ihm Ein Leben Lang Eine Beziehung Jenseits Aller Konventionen. Vor Allem Aber War Sie Eine Herausragende Modeschöpferin. Im Wien Um 1900, Wo Malerei, Architectur, Kunsthandwerk Und Mode Eine Hochblüte Erlebten, Schuf Emilie Flöge Einen Bahnbrechenden, Secessionistischen Mode-stil, Der Die Frauen -- 15 Jahre Vor Coco Chanel -- Von Korsett Und Mieder Befreite. In Romanform Erählt Margret Greiner Die Biografie Ener Frau, Die Selbstständig Und Erfolgreich Ihren Ganz Eigenen Weg Ging. -- Back Cover.

von Thomas Kielinger

"Ich weiß, dass ich zwar den Leib eines schwachen, kraftlosen Weibes habe, dafür aber Herz und Mark eines Königs, noch dazu eines Königs von England." Elisabeth I. hat Englands Aufstieg zur Weltmacht begründet. Sie war die mächtigste Frau ihrer Zeit, und sie hat auf der europäischen Bühne nicht selten mit den Waffen einer Frau gekämpft. Thomas Kielinger erzählt das dramatische Leben der großen Tudor-Königin mit Verve und historischer Tiefenschärfe. Schon früh hatte Elisabeth I. (1533 - 1603) beschlossen, nie zu heiraten, um ihre Macht nicht mit einem Mann teilen zu müssen. Doch ihre zahllosen Freier aus anderen Herrscherhäusern spielte sie über Jahrzehnte gegeneinander aus, um England den Frieden zu sichern. Sie wollte Königin aller Engländer sein, nicht nur der Protestanten oder Katholiken, und bewahrte ihr Land vor den Glaubenskriegen der Epoche. Ihr Sieg über die Armada machte England unangreifbar und nährte das Bewusstsein ihrer Landsleute, eine Nation zu sein. Elisabeth war hochgebildet, scharfzüngig, von taktischer Klugheit und großem Weitblick. Alle konnte sie in ihre Schranken weisen, ihre Berater, ihre Favoriten, ihr Parlament - und ihre größte Konkurrentin, Maria Stuart. Thomas Kielingers glänzende Biographie zeigt, wie Elisabeth I. in ihren 44 Jahren auf dem Thron England bis zum heutigen Tag geprägt hat.

von Jane Ridley

Ein Psychogramm der Persönlichkeit der legendären Königin (1819-1901) als Tochter, Ehefrau, Mutter, Herrscherin, Grossmutter, analysiert die Autorin Queen Victorias Wandlung und Agieren in unterschiedlichen Lebensphasen. Rezension: Zum 200. Geburtstag von Queen Victoria erschienen bereits jüngst Julia Bairds 597 Seiten umfassende, hervorragende Biografie (2018) sowie Karina Urbachs wesentlich erweiterte Neuausgabe (2011; 2018), eine weitere 378 Seiten starke Victoria-Biografie erscheint demnächst (Edith Sitwell, 2019). Der vorliegende Titel mit nur gut 100 Seiten Text bringt kaum Politisches, doch er bietet ein brillantes Psychogramm der Persönlichkeit der Königin als Tochter, Ehefrau, Mutter, Vertraute, Herrscherin, Grossmutter. Sorgsam belegt und detailreich entwickelt sich das Bild einer starrköpfigen, egozentrischen, emotional labilen, sprunghaften Frau, manipulierend und manipulierbar, ganz nebenbei dekonstruieren sich gängige Mythen um Victoria und Albert. - Bestechend scharf analysierend geht die Autorin der Wandlung und dem Agieren Victorias im Spannungsfeld zwischen öffentlicher Rolle und Privatleben in unterschiedlichen Lebensphasen nach - ein aufregender Lesestoff, der o.g. breiten Lebensbildern als einsichtsvolle Ergänzung in möglichst vielen Bibliotheken beigefügt werden sollte. (2)

von Miriam Wagenblast

Die Zeit der Hexenverfolgung hat tiefe Wunden ins weibliche Kollektiv gerissen und Spuren hinterlassen, die wir Frauen bis heute in Form verschiedenster Ängste, psychischer Probleme und Begrenzungen spüren. Einhergehend mit der Verfolgung der weisen Frauen, Hexen, Priesterinnen, Tempelhüterinnen und Heilerinnen wurde auch das Wissen über ursprünglich gelebte Weiblichkeit unterdrückt, verboten und vernichtet. Heute wissen wir nicht mehr, wie Weiblichkeit aussieht, was wahre weibliche Stärke bedeutet, wie sie sich in dieser männlich geprägten Welt behaupten kann, und welche Aspekte das Frausein ausmachen.Dieses Buch ist für all die Frauen, die ihre wilde, weise Frau, ihre innere Hexe wieder spüren und sie aus dem Schatten ins Licht und ins Leben holen möchten. Es soll erinnern – an den Weg der Weiblichkeit, der mit machtvoller Kraft begann, mit fast vollständiger Ausrottung gestraft wurde, und nun zum Ursprung zurückfinden muss. Denn unsere Welt braucht starke Frauen, die ihre Kraft wieder furchtlos leben, ihre Weiblichkeit kennen und lieben, und sie in all diesen Facetten, die bis vor wenigen hundert Jahren noch ein Todesurteil gewesen wären, voller Stolz leben. Neben der Geschichte und der Auswirkungen der Hexenverfolgung werden urweibliche Aspekte und Archetypen beschrieben, um Frauen wieder zurück in ihre Essenz und Fülle zu führen. Sieben Frauen, die ihren Weg bereits gehen, ihre Magie und ihre lang untergrabenen Gaben frei leben, kommen im imaginären Kreis am Feuer zusammen, um ihre Geschichten zu erzählen. Es ist ein Buch für die Rückkehr der weisen Frauen, und damit des weiblichen Bewusstseins auf dieser Erde.