Empfehlungen basierend auf "David Lynch und seine Filme"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Desmond Morris

Wie lebten sie wirklich, die inzwischen so berühmten Künstlerinnen und Künstler? Desmond Morris gehörte zu ihrem Kreis und kennt ihre Vorlieben, Freundschaften und dramatischen Zerwürfnisse. Er porträtiert einsame Wölfe, rebellische Vorkämpferinnen, brillante Exzentriker. Seine zweiunddreißig Lebensbilder der Surrealisten sind selbst Geschichte.

von Oscar Wilde

Longlist »Die Schönsten Deutschen Bücher 2023« Der Klassiker von Oscar Wilde – als illustrierte Liebhaberausgabe Oscar Wildes berühmter Dandy verkörpert das, wovon viele Menschen träumen: eine makellose Schönheit, der die Zeit nichts anhaben kann. Und so ist »Das Bildnis des Dorian Gray« gerade in Zeiten von Selfie-Kultur und Schönheitswahn aktuell wie nie – denn gäbe es einen Dorian des 21. Jahrhunderts, so hätte dieser wohl einen populären Instagram-Account. Im England des späten 19. Jahrhunderts besitzt er ein wundersames Porträt, das an seiner statt altert, während er sich hemmungslos seinen Vergnügungen und Ausschweifungen hingeben kann. Doch um sein Geheimnis zu wahren, bedarf es Mittel, die zu einem grausamen Verbrechen führen. Den international ausgezeichneten Künstlerinnen Anna und Elena Balbusso ist es gelungen, Wildes ausgeklügeltes Spiel von Sein und Schein virtuos einzufangen. Mit ihren Illustrationen für »Das Bildnis des Dorian Gray« erscheinen sie erstmals auf dem deutschsprachigen Buchmarkt.

von Janetta Rebold Benton

Kunst verstehen, um Kunst zu genießen: Intensivieren Sie Ihr Kunsterlebnis! Visuelle Kunstwerke können beeindrucken, erstaunen, bezaubern – aber auch verwirren! Deswegen hat Janetta Rebold Benton, Professorin für Kunstgeschichte, eine Anleitung zur Kunstbetrachtung entwickelt. Prägnant und leicht verständlich erklärt sie, wie wir uns ganz individuell Gemälde und Skulpturen erschließen können. - Ideen, um Sehen, Interpretieren und Genießen von Kunst zu verbessern - Leitfaden zur Bildbetrachtung, der zu Diskussionen anregt - Überblick über die gemeinsamen Grundlagen aller visuellen Kunstformen - Sechs besondere Künstler und Künstlerinnen im Porträt - Opulent bebildert – ein perfektes Geschenk für Kunstinteressierte Finden Sie ihren eigenen Weg zur Kunst! Den Blick für Kunst zu schärfen heißt, sie besser zu verstehen. Mit dem Grundlagen-wissen ermöglichen Sie sich selbst ein tiefergehendes Verständnis davon, weshalb Sie manche Kunstrichtungen besonders ansprechen. Daraus ergibt sich ein Kunstgenuss, der kritisches Hinterfragen und neugieriges Entdecken beinhaltet. Janetta Rebold Benton stellt einige der großen Debatten der Kunstgeschichte vor und nähert sich dem schwierigen Versuch, Kunst zu definieren. Sie gibt eine Einführung in die von Künstlern verwendeten Maltechniken und Materialien und bietet Hilfestellungen, wie Bildbotschaften enträtselt werden können. Anhand von Beispielen von Leonardo da Vinci bis Andy Warhol lernen Sie mit diesem Bildband, Kunst zu begreifen und zu interpretieren – für noch mehr Freude beim nächsten Museumsbesuch!

von Armin Hofmann

Mit einem Essay von Steven HellerArmin Hofmann ist eine Pionierfigur des Schweizer Grafik Design. 1946 nahm er seine langjährige Lehrtätigkeit an der Basler Gewerbeschule auf und entwickelte - später in vitalem Dialog mit Wolfgang Weingart - eine pädagogische Befähigung, die höchste Anerkennung fand die Landschaft des internationalen Grafik Design nachhaltig veränderte. Poster Collection 07 kann durchaus als längst fällige Monographie Hofmanns Werk verstanden werden. Das Buch enthält alle wichtigen Plakate, sowie einige Beispiele seiner bekanntesten Schüler.

von Giorgio Vasari

Aus Vasaris »Lebensbeschreibungen«, der ältesten Kunst- und Künstlergeschichte (Ausgabe von 1568), sind die drei Renaissance-Genies herausgegriffen, in denen nicht nur er die Vollendung einer Entwicklungsgeschichte der Kunst sah: der zukunftweisende Erfinder Leonardo, der »göttliche« Michelangelo und »il graziosissimo« Raffael.

von Patrick Süskind

Patrick Süskinds Parfum War Der Bestseller Der Achtziger Jahre, Das Buch Traf In Seiner Anachronistischen Formalen Verkleidung Exakt Den Postmodernen Geschmack. Die Frappierend Engen Korrespondenzen Zwischen Der Geschichte Des Monströsen Duftgenies Und Mörders Grenouille Und Den Kulturellen Moden Der Achtziger Erschließt Dieser Kommentarband Mit Den Bewährten Elementen (wort- Und Sacherläuterungen, Dokumente Zur Parfumerie, Zum Frankreich Der 2. Hälfte Des 18. Jahrhunderts, Zur Entstehung, Rezeption Und Interpretation Des Romans).

von Friedrich Dönhoff

»Das Publikum spürt, ob du wahrhaftig bist oder nicht, egal, ob du vor drei Menschen auftrittst oder vor tausend.«

von Aldo Rossi

Aldo Rossi verfolgte in seiner 1966 erschienen Publikation L’Architecttura della Città die städtebauliche Entstehung und Entwicklung der großen europäischen Metropolen und legte damit seine Theorie zum Umgang mit den historisch gewachsenen Strukturen dar. Die 1973 in der Reihe der Bauwelt Fundamente erstmals erschienene deutsche Ausgabe gehört bis heute zur Pflichtlektüre für Studierende, Architekten und an der Architektur Interessierte.

von G.E. Lessing

In seiner 1766 erschienenen kunsttheoretischen Schrift 'Laokoon oder Über die Grenzen der Malerei und Poesie' arbeitet Gotthold Ephraim Lessing die grundlegenden künstlerischen Unterschiede zwischen bildender Kunst und Literatur heraus und greift damit in die ästhetischen Diskussionen seiner Zeit ein. Er wendet sich gegen die Auffassung, nach der ein Gegenstand poetischer Beschreibung nur dann als schön gilt, wenn er auch als Plastik oder in einem Gemälde dargestellt werden kann. Ausgehend vom Vergleich zwischen der spätantiken Laokoon-Gruppe und Vergils Erzählung der Ereignisse um Laokoon in der 'Aeneis' leitet Lessing ab, dass die Poesie die geistigere und weitere Kunst sei und dass ihr die Vorrangstellung gegenüber der bildenden Kunst zukomme. Lessings 'Laokoon' stieß auf lebhafte Resonanz und hatte einen großen Einfluss auf die bildenden Kunst und die Kunsttheorie. Mit einem Nachwort von Ingrid Kreuzer.

von Paul Zanker

Unter Augustus entsteht in Rom ein Herrschaftsmythos, der die gesamte Bilderwelt der Epoche prägt. Nicht nur die Kunstwerke unterliegen der bestimmenden Kraft dieses Mythos; alle Arten sozialer Begegnung, die sich zu Bildern verdichten: religiöse Rituale, Staatsakte, Geselligkeit werden geformt.Moderne Erfahrung würde hier die Wirkungen eines Propagandaaparates vermuten.Was sich tatsächlich ereignete, zeigt Paul Zanker in einem Buch, das unerwartete Einblicke in die Gesellschaft des augusteischen Zeitalters und ihre Mentalität bietet und das zu lesen ein intellektuelles Vergnügen ist.