Empfehlungen basierend auf "Das Ziel"
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von Paul Gamber
Haben Sie auch schon einmal das Gefühl gehabt, an Ihrem Gesprächspartner vorbeizureden, ihn sozusagen auf dem falschen Fuß zu erwischen? Paul Gamber zeigt auf, wie mit den Werkzeugen der Transaktionsanalyse eine bessere Kommunikation möglich ist. Er erläutert, wie Sie positive Beziehungen aufbauen und pflegen, wie Sie destruktive Psychospiele durchschauen und vermeiden, wie Sie Glaubenssätze hinterfragen und verändern können. Sie erfahren, wie die Transaktionsanalyse in Erziehung und Unterricht, Coaching und Supervision, in der Psychotherapie und in Management und Menschführung eingesetzt wird, um sich selbst und andere besser zu verstehen.
von Hanno Beck
Das Kleingeld rinnt uns nur so durch die Finger, wir kaufen überteuerte Versicherungen, lassen uns von Rabatten foppen, verschulden uns mit einem Stück Plastik und versäumen es, für das Alter vorzusorgen: Immer wieder spielt uns unser Gehirn Streiche, wenn es um Geld geht. Besonders an der Börse. Experimente und Forschungen zeigen anschaulich, was schiefgehen kann, wenn man sich aufs Börsenparkett verirrt: Wir werfen gutem Geld schlechtes hinterher, stecken Millionen in unsinnige Projekte, glauben allzu gern und gierig an Hellseher und Börsengurus und werden zur Beute von windigen Betrügern. Kurseinbrüche und Spekulationswellen und pulverisierte Vermögen - die menschliche Psyche ist nicht für den Wahnsinn an den Kapitalmärkten geschaffen. Doch wer weiss, wie wir ticken, kann sich besser schützen: Wer Hanno Becks Buch gelesen hat, verbessert seinen Umgang mit Geld schlagartig. Hanno Beck, bis 2006 Mitglied der Wirtschaftsredaktion der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung'; seit 2006 Professor für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der Hochschule Pforzheim; Autor zahlreicher Bücher (u.a. 'Der Alltagsökonom' sowie bei Hanser 'Zahlungsbefehl' und 'Abgebrannt').
von Reed Hastings, Erin Meyer
Ein ansprechendes, gut aufgebautes Buch über die Unternehmenskultur eines international erfolgreichen Unternehmen. Geschildert werden die Massnahmen, die dazu führten, dass es sich der Dynamik des Marktes so gut anpassen konnte. Allerdings wird sich das Rezept nicht ohne weiteres übertragen lassen. Verfasst haben es der Vorstandsvorsitzende von Netflix und die Marketingexpertin E. Meyer (zuletzt "Die Culture Map"). In drei Teilen werden die Schritte hin zu einer "Kultur der Freiheit und Verantwortung" geschildert, meist aus Sicht der Firma mit vielen Zeugnissen verschiedener Mitarbeiter*innen, kommentiert sowohl vom Vorstandsvorsitzenden als auch von der Expertin. Keine Regeln? Der Inhalt zeigt, dass es andere Regeln sind, nach denen das funktioniert, die aber genauso verbindlich sind wie herkömmliche Firmenstruktur. Eine interessante Lektüre mit Erklärungen der Genese der Regeln für alle, die an Firmenorganisation interessiert sind. Die "Lessons learned" werden jeweils am Ende eines Teils zusammengefasst. Mit Literatur-, Stichwort- und Namensverzeichnissen ausgestattet. (2)
von William MacAskill
Der Verfasser, ein junger in Oxford lehrender schottischer Philosoph, entwickelt in diesem Buch das Konzept des "Effektiven Altruismus", einer Denkweise, die darauf abzielt, im Verhältnis zu den aufgewendeten Mitteln wie z.B. Spenden so viel wie möglich Gutes zu tun, um das Leben anderer wirkungsvoll und nachhaltig zu verbessern. Dazu formuliert er im 1. Teil zentrale Fragen, deren Antworten den Lesern als Auswahlkriterien für wohltätige Organisationen dienen können: "Wie viele Menschen profitieren davon?", "Ist dies ein vernachlässigter Bereich?" oder "Wie gut sind die Erfolgsaussichten?". Im 2. Teil wendet er diese Denkweise auf konkrete Fälle an: "Welche Hilfsorganisationen bewirken am meisten?", "Wie kann ich als Konsument am meisten bewegen?" oder "Welche Anliegen sind am wichtigsten?". Einige Diagramme und Tabellen veranschaulichen den Text. - Eine auf zahlreichen Daten und konkreten Fallbeispielen basierende Kosten-Nutzen-Rechnung für Spendenwillige zur Überprüfung der Effizienz und Evidenz von Hilfsprogrammen. Ein Beitrag zur praktischen Ethik mit spezifischem Bezug. (3)
von Boris Gloger
- Erfahren Sie, warum agile Unternehmenskulturen mehr Führung denn je brauchen - Systemisches Hintergrundwissen hilft Ihnen, die Prinzipien der Selbstorganisation zu verstehen - Schaffen Sie mit einfachen Werkzeugen den Rahmen für Selbstorganisation - Lernen Sie aus den Erfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen der Autoren als Manager - Nutzen Sie die Tipps und Übungen, um Ihr persönliches Führungsverständnis zu formen „Mit selbstorganisierten Teams wird alles besser!“, schallen die Kampfrufe der Legion gewordenen Scrum-Berater. Blindlings läuft ihnen eine Schar von Managern nach – froh darüber, endlich die Last des Führens abwälzen zu können. Doch warum klappt es bei so vielen Teams mit der Selbstorganisation nicht? Dieses Buch räumt mit dem Klischee auf, dass Scrum und andere agile Managementmethoden funktionieren, wenn man Teams einfach sich selbst überlässt. Agilität befreit vor allem die mittleren Manager nicht von ihrer Verantwortung. Ganz im Gegenteil: Agile Selbstorganisation braucht Führung in ihrer besten Form – sie braucht Manager, die sich ihrem Menschsein stellen. Boris Gloger und Dieter Rösner zeigen, wie eng Agilität, Teamentwicklung und Führung miteinander verwoben sind. Die Theorie bleibt im Hintergrund – es ist keine „agile Führungslehre“, die hier entworfen wird. Erzählt wird von den persönlichen Krisen, vom eigenen Scheitern und dem Erkennen, wie Selbstorganisation gelingt. AUS DEM INHALT // Der Sandwich-Manager in der Falle: Warum das Führen heute so schwierig ist // Wie Selbstorganisation und Teamentwicklung funktionieren // Mensch, Modell, Manager: Agilität als Kultur des Gelingens // Welche Strukturen die Selbstorganisation anregen // Vom Anreizsystem zum Anerkennungssystem
von Sven Voelpel
Sven C. Voelpel, Jahrgang 1973, ist Professor für Betriebswirtschaft an der Jacobs University Bremen sowie Gründungspräsident der WISE Group. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen demographischer Wandel, Diversity und Leadership. Als führender Altersforscher berät er Regierungen und Organisationen wie die Allianz, die Bundesagentur für Arbeit, Daimler, Deutsche Bahn, KMUs und Start-ups. Er lebt mit seiner Familie in Bremen. Seine Bestseller "Entscheide selbst, wie alt du bist" (2016) und "Die Jungbrunnenformel" (2020) erschienen bei Polaris. Ana González y Fandiño, Jahrgang 1972, studierte Angewandte Kulturwissenschaften in Lüneburg und Barcelona und war anschließend Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leuphana Universität Lüneburg. Seither vereint sie ihre Faszination für Wissenschaft und ihre Leidenschaft für Sprache als Autorin, Lektorin und Übersetzerin für wissenschaftliche Publikationen und Sachbücher. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg. 
von Daniel Goleman, Richard E. Boyatzis, Annie McKee
Gute Manager sind nicht TEchniker der Macht, sondern vor allem Virtuosen des Beziehungsmanagements ...
von Jonathan Rowson
Jeder von uns verliert dann und wann eine Partie, aber nur allzu oft verlieren wir, weil wir Zge machen, von denen wir eigentlich im tiefsten Innern schon vorher wussten, dass sie nichts taugen. Warum aber begehen wir dann berhaupt solche schachlichen Snden Grnden sie auf ganz allgemeinen, falschen Vorstellungen davon, was Schach ist und wie man es spielen sollte Und wie schaffen wir es, die Warnsignale besser zu erkennen In diesem Buch gibt Rowson in seinem originellen Stil eine Flle von Denkansten, und zwar auf ausgesprochen unterhaltsame Art. Er untersucht hier, was dazu fhrt, dass Schachspieler bisweilen die schrecklichsten Fehlentscheidungen treffen, und er beleuchtet dabei die tckischen psychologischen Ursachen fr solche Fehlentscheidungen: Denken; Blinzeln; Wollen; Materialismus; Egoismus; Perfektionismus; Fahrigkeit.
von Patrick M. Lencioni
Es gibt für Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil, der mächtiger als jeder andere ist. Handelt es sich dabei um eine überlegene Strategie? Schnellere Innovationen? Klügere Mitarbeiter?Nein, sagt der New-York-Times-Bestsellerautor Patrick Lencioni. Es geht nicht darum, was erfolgreiche Spitzen-Unternehmen mehr oder besser wissen als zweitklassige Organisationen, und wie clever sie sind. Das Einzige, was zählt, ist, wie "gesund" (vital und robust) sie sind.Patrick Lencionis neues Buch vereinigt in neuer Form - diesmal ist es keine Business-Fabel - seine enorme Erfahrung und viele Erkenntnisse aus seinen bisherigen Büchern. Es ist eine umfassende Darstellung des einzigartigen Vorteils, den "organisatorische Gesundheit" bietet. Ein Unternehmen ist immer dann "gesund", wenn es eine geschlossene Einheit bildet, das heißt, wenn sein Management, seine Prozesse und seine Kultur vereinheitlicht sind und einem gemeinsamen Ziel folgen. Die Geschäftsführung, alle Manager und Mitarbeiter ziehen an einem Strang. Gesunde Organisationen sind frei von politischen Ränkespielen, Grabenkämpfen und Chaos. Sie übertreffen so ihre Konkurrenten und bieten ein Umfeld, das Top-Leistungsträger nie verlassen wollen.Angereichert mit Geschichten, Tipps und Anekdoten aus seiner Praxis als Unternehmensberater liefert Patrick Lencioni Managern und Geschäftsführern ein wegweisendes und umsetzbares Modell für organisatorische Gesundheit. Er führt die Leser Schritt für Schritt durch 4 "Disziplinen" für vitale und robuste Unternehmen und zeigt:- wie an der Spitze ein geschlossenes Team aufgebaut wird.- wie die Führungskräfte sich an einigen wenigen, aber entscheidenden Fragen ausrichten.- wie Mitarbeiter auf allen Ebenen von den Antworten der Organisation auf diese Fragen überzeugt werden.- wie die Prozesse und Verfahren genutzt werden, um das übergeordnete Ziel zu stützen.