Empfehlungen basierend auf "Das Tao Ist Stille"

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von Irvin D. Yalom

Das Opus Magnum des großen amerikanischen Psychoanalytikers und Bestsellerautors Irvin D. YalomDer jüdische Philosoph Spinoza und der nationalsozialistische Politiker Alfred Rosenberg – nicht nur Jahrhunderte liegen zwischen ihnen, auch ihre Weltanschauungen könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine ein unbeugsamer Freigeist, der wegen seiner religionskritischen Ansichten aus der jüdischen Gemeinde verbannt wurde und heute als Begründer der modernen Bibelkritik gilt. Der andere ein verbohrter, von Hass zerfressener Antisemit, dessen Schriften ihn zum führenden Ideologen des nationalsozialistischen Regimes machten und der dafür bei den Nürnberger Prozessen zur Rechenschaft gezogen wurde. Und trotzdem gibt es eine Verbindung zwischen ihnen, von der kaum jemand weiß, denn bis zu seinem Tod war Rosenberg wie besessen vom Werk des jüdischen Rationalisten, als dessen »entschiedenster Verehrer« sich kein geringerer als Johann Wolfgang von Goethe bezeichnet. Fesselnd erzählt der große Psychoanalytiker Irvin D. Yalom die Geschichte dieser beiden unterschiedlichen Männer und entführt seine Leser dabei in die Welt der Philosophie und gleichzeitig auch in die Tiefen der menschlichen Psyche.

von Arthur Schopenhauer

Der komplette Schopenhauer: Jeder Band bringt den integralen Text in der originalen Orthographie und Interpunktion Schopenhauers; Übersetzungen und seltene Fremdwörter sind in eckigen Klammern eingearbeitet; ein Glossar wissenschaftlicher Fachausdrücke ist als Anhang jeweils dem letzten Band der Welt als Wille und Vorstellung, der Kleineren Schriften und der Parerga und Paralipomena beigegeben. Die Textfassung geht auf die historisch-kritische Gesamtausgabe von Arthur Hübscher zurück; das editorische Material besorgte Angelika Hübscher.

von Richard David Precht

Richard David Precht erklärt uns in fünf Bänden die großen Fragen, die sich die Menschen durch die Jahrhunderte gestellt haben.Im ersten Teil seiner auf fünf Bände angelegten Geschichte der Philosophie beschreibt Richard David Precht die Entwicklung des abendländischen Denkens von der Antike bis zum Mittelalter. Kenntnisreich und detailliert verknüpft er die Linien der großen Menschheitsfragen und verfolgt die Entfaltung der wichtigsten Ideen – von den Ursprungsgefilden der abendländischen Philosophie an der schönen Küste Kleinasiens bis in die Klöster und Studierstuben, die Kirchen und Machtzentren des Spätmittelalters. Dabei bettet er die Philosophie in die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen der jeweiligen Zeit ein und macht sie auf diese Weise auch für eine größere Leserschaft lebendig. Ein Buch, das dazu hilft, sich einen tiefen Einblick in die Geschichte der Philosophie zu verschaffen und die Dinge zu ordnen. Tauchen Sie ein in die schier unerschöpfliche Fülle des Denkens!

von Edward W. Said

Edward W. Said (1935 – 2003) wurde in Jerusalem geboren und verbrachte seine Kindheit in Kairo. Nach seinem Studium in Princeton und Harvard lehrte er Englisch und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University sowie in Harvard und Yale. 2002 erhielt er gemeinsam mit Daniel Barenboim den Prinz-von-Asturien-Preis für seine Verdienste um die israelisch-palästinensische Aussöhnung.

von Marc Aurel

Marc Aurels »Selbstbetrachtungen« sind als wichtiges Werk der Stoa zentral im Philosophiestudium. Gernot Krapingers Neuübersetzung in zeitgemäßer Sprache ist mit reichen Erläuterungen versehen, die Traditionen in der antiken Philosophie sowie Querbezüge aufzeigen. Dazu werden Begriffe und die genannten Personen erklärt, es gibt einen Stammbaum und ein Nachwort zum Autor sowie zu Entstehungskontext und Wirkung seines einflussreichen Werkes.

von Ulrich Warnke

Die spirituelle Dimension der Quantenphysik.Seit jeher beschäftigen sich Menschen mit der »Anderwelt« oder »Parallelwelt«. Auch in Märchen und archetypischen Erzählungen treffen wir auf geheimnisvolle Wesen und Kräfte wie Feen oder Devas, die sich über die Naturgesetze von Raum und Zeit erheben. Der renommierte Biophysiker Ulrich Warnke erklärt diese Zwischenwelt naturwissenschaftlich plausibel und nennt sie »Interwelt« – ein Quantenfeld mit entsprechenden Informationsmustern. Sie ist die Heimat von Geist und Seele, mit der wir in ständiger Verbindung stehen. In ihr können wir unser Schicksal selbst in die Hand nehmen und zu wirkmächtigen Akteuren des Universums werden.

von Volker Gerhardt

Friedrich Nietzsche hielt seine philosophische Dichtung "Also sprach Zarathustra" für so wichtig, daß er glaubte, mit diesem Buch werde eine neue Zeitrechnung beginnen. Die im Stil eines "neuen Evangeliums" vorgetragene Vision eröffnet einen erstrangigen Zugang zu Nietzsches Werk, denn hinter der Maske des wiederbelebten persischen Propheten spricht Nietzsche vieles aus, was in seinen aphoristischen und essayistischen Schriften nur angedeutet ist. Diese Dichtung kann als Kommentar zu den philosophischen Prosatexten Nietzsches gelesen werden. Im vorliegenden Band wird der Handlungsfaden des "Zarathustra" verfolgt, und neben einer Einführung werden die wichtigsten Themen in eingehender Analyse vorgeführt: Wille zur Macht, Umwertung aller Werte, Übermensch und ewige Wiederkehr des Gleichen.

von Otfried Höffe

Platons "Politeia" gehört zu den bedeutendsten und wirkungsreichsten Texten der Philosophiegeschichte. Unter der Leitfrage nach der Gerechtigkeit weist Platon traditionelle Auffassungen zurück und leistet eine Sophistenkritik; im Anschluss daran entwickelt er seine Lehre von den drei Seelenteilen und die Lehre von den vier Kardinaltugenden. Er skizziert eine Erziehungstheorie, eine Staatsphilosophie mit der Lehre von der Philosophenherrschaft, eine Erkenntnistheorie und die Ideenlehre. Vor allem aber enthält die "Politeia" Platons bekannteste Gleichnisse: von der Sonne, der Linie und der Höhle. In Form eines kooperativen Kommentars führen anerkannte Platon-Interpreten, der Gliederung des Werkes folgend, in die Hauptthemen der "Politeia" und die wichtigsten Forschungsprobleme ein.

von Martin Buber

hard to find

von Epiktet

Freiheit war das Schlüsselwort seines Lebens. Da äußere Freiheit ihm als Sklaven verwehrt war, suchte Epiktet sie in seinem Inneren. Sich von äußeren Dingen zu lösen, darin sah er den Weg zu wahrer Freiheit. Im Handbüchlein sind seine Maximen für ein gutes Leben festgehalten. Kurt Steinmann hat den Text aus dem Griechischen übersetzt.