3.7

Das Tal - Season 1, Bd. 1

von Krystyna Kuhn

Format:Softcover

'Dieser Ort ist böse': Julia und ihr Bruder Robert reisen von Berlin nach Kanada zum Eliteinternat Grace, einem völlig abgeschotteten Ort, wo auch der Handykontakt nach aussen nicht mehr funktioniert. Schon in der ersten Nacht wird Robert von Alpträumen heimgesucht und Julia von Panik geplagt, denn vieles ist hier nicht wie es scheint und auch die Geschwister bringen eine traumatische Vergangenheit mit. Als die Student/-innen vom Internat beim Bootshaus eine heimliche Party feiern und Robert am See angelt, sieht er plötzlich ein Mädchen vom gegenüber liegenden Felsen springen. Niemand will ihm glauben, auch Julia nicht, denn in ihren Augen ist Robert ein Fantast. Doch nur so lange, bis Angela, ein Mädchen im Rollstuhl, vermisst wird. Wer ist sie und welche Rolle spielt sie im Grace College? Auch wenn Krystyna Kuhn zu Beginn oft die 'Dieser-Ort-ist böse-Taste' drückt, ist dieser Thriller wieder einmal so packend, dass man ihn nicht aus der Hand legen mag, bis er zu Ende gelesen ist. Dieses Buch ist der Auftakt zu weiteren Bänden einer Serie, die bestimmt viele Jugendliche begeistern wird. Ab 12 Jahren, ****, Denise Racine.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
298 SeitenSoftcover
Erschienen an: July 3, 1906

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Aktuelle Rezensionen(4)

3.7(31 ratings)
BellaRezension von Bella

3,5

JennyRezension von Jenny

https://snowyy13.wordpress.com/2017/10/30/das-tal-das-spiel/ Wo soll ich anfangen? Mir hat das Buch gefallen, aber zu Beginn möchte ich schon anmerken, dass mir das gewisse Etwas gefehlt hatte, damit es eine bessere Bewertung bekommt. Ich mochte die Charaktere, auch die Hauptprotagonistin, aber leider auch nicht so, dass ich Hals über Kopf für diese Geschichte gelebt habe. Auch wenn mir dieser Mystery Touch zugesprochen hatte. Julia und Robert, beides Geschwister, kommen in das neue College und haben von Anfang an das Gefühl, dass etwas dort nicht stimmte. Es passieren komische Dinge, die Menschen benehmen sich merkwürdig und alles an sich wirken die Dinge kurios. Das wurde mir schon in der ersten Hälfte des Buches bewusst, als die beiden ihre erste Nacht in dem College verbrachten. Doch auch wenn ich ständig damit beschäftigt war mir Fragen zu stellen, wieso das oder warum dies passierte, fehlte mir die Spannung. Mich konnte die Geschichte nicht zu sehr fesseln, und eigentlich liegt es nicht daran, dass es geeignet ist ab dem 12. Lebensjahr, da ich ja auch ein totaler Fan von Percy Jackson bin. Es passierten merkwürdige Dinge, Menschen verschwanden, aber mir wurde zu viel drum herum erzählt. Deshalb hatte ich mehr das Gefühl, dass es zu sehr in die Länge gezogen wurde. Außerdem war es manchmal etwas vorhersehbar in Bezug auf Protagonisten, die doch nicht ganz so gut waren. Was mich auch etwas gestört hatte, war, dass Julia andauernd erwähnen musste, dass sie nicht mehr das Mädchen von früher war. Dies geschah noch öfters, als sie anfing Chris zu mögen, der auch ihre Gefühle erwiderte. Aber die Liebesbeziehung zwischen den beiden war nicht so meins, da sie meiner Meinung nach sich zu selten unterhalten oder gesehen haben, aber es so schnell klar wurde, dass sie ein Paar werden. Und wenn Julia sich gegenüber von Chris nicht öffnen konnte, wurde er zu einem bockigen Kind und wurde sauer. Ich weiß nicht, für mich sind die beide kein Feuer und Flamme, sondern eher, dass der Grund „wir mögen uns“ ausreicht um eine Partnerschaft einzugehen. Leider kann ich auch nicht damit überein kommen, dass der Titel stimmt. Mir kam es nicht so wie ein Spiel vor. Ja, es war mysteriös, aber ich kann jetzt nicht klar besagen, was genau als „das Spiel“ gemeint ist. Der Schreibstil war okay. Man merkt schon an den Worten die benutzt wurden, dass es aus dem Jahre 2010 stammt. Aber mir fehlte dieses ausschmücken mit Adjektiven in den Handlungen und Wahrnehmungen. Das Ende an sich fand ich etwas random, aber wahrscheinlich soll der Cliffhanger dazu animieren, die Serie fortzusetzen. Nur bin ich mir nicht sicher, ob ich es machen werde. Vielleicht irgendwann, wenn mir danach ist. Aber im Moment würde ich eher auf andere Bücher zurückgreifen. Fazit: Es ist keine schlechte Geschichte, dass sollt ihr aus meiner Rezension nicht entnehmen. An sich war es in Ordnung, nur haben mich einige Dinge gestört, mit denen ich dennoch zurecht kam. Ich kann verstehen wieso es damals so gehyped wurde, vielleicht wird die Reihe auch noch besser. Doch da werden wir erst Mal schauen, wann ich das Buch lesen werde, denn leider hat mir eine Verbindung zu den Charakteren gefehlt, die ich einfach nicht aufbauen konnte. 3 von 5 Sternen!

innvieRezension von innvie

Guter Auftakt der Tal-Reihe von Krystyna Kuhn. Die Geschichte kann mich nach dem ersten Teil noch nicht ganz überzeugen. Es werden zu viele Geheimnisse oberflächlich angekratzt und noch mehr Rätsel gibt es zu lösen. Aber klar - man muss den Leser bei der Stange halten. Das gelingt ganz gut und daher bin ich auf den nächsten Band gespannt. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und fördern so einen schnellen Lesefluss.

JulianeRezension von Juliane

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das Wichtigste für mich ist es, dass die Charaktere sympathisch sind und ich was mit ihnen anfangen kann. Die Hauptperson, Julia Frost, ist sehr realistisch und weder das schüchterne Mäuschen, noch das aufgepushte Mega-Girl. Die Story ist gut, bis zum Schluss bleibt die Spannung. Die Idee mit dem Spiel ist sehr interessant und ich als Leser bin überhaupt darauf gekommen, dass so etwas dahinter stecken könnte. Auch die Vergangenheit von Julia und Robert scheint außergewöhnlich und man bekommt immer kleine Happen zugeworfen. Selbst am Ende, als Julia mehr davon erzählt, hab ich das Gefühl, dass in den nächsten drei Bänden noch mehr kommt. Ich bin sehr gespannt auf Band 2 und freue mich auf August! :)

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