Empfehlungen basierend auf "Das Skorpionenhaus"

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von Genevieve Cogman

Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie absolvierte ihren Master of Science (Statistik) und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt Die unsichtbare Bibliothek sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Genevieve lebt im Norden Englands.

von Pseudonymous Bosch

Ein geheimnisvolles Buch, das schon auf der 1. Seite warnt: äNicht weiterlesen!ä, wartet auf mutige und unerschrockene Leserinnen und Leser. Wer traut sich trotz aller Warnungen, Kass und Max-Ernest auf ihrem gefährlichen Weg zu begleiten?

von Terry Pratchett

Book by Pratchett, Terry

von Carol Berg

Der ehemalige Magier Seyonne vegetiert seit mehr als 16 Jahren als Sklave der kriegerischen Derzhi dahin und hat die Hoffnung längst aufgegeben, diesem Joch zu entfliehen. Als Schreiber des derzhischen Prinzen Aleksander entdeckt er, dass der Prinz äFeadnachä hat, eine Seele, die zu Grossem heranreifen kann. Ab diesem Zeitpunkt muss Seyonne seine verloren geglaubten magischen Kräfte wiedererlangen, um mit ihnen und dem Prinzen gegen die gefährlichen Dämonen kämpfen zu können, die sich unaufhaltsam ihren Weg in das Reich der Menschen bahnen. - Beginn einer Fantasy-Trilogie.

von C. M. Spoerri

Obwohl Léthaniel nichts lieber tun würde, als Gabriella zu befreien, so ist da auch sein Pflichtgefühl der Herrscherin gegenüber. Er muss nach Fayl reisen, um seinen Auftrag zu Ende zu bringen. Aber sind die Götter ihm wirklich gnädig gesinnt und wird er jemals ins Gebirge zurückkehren können, um das zu erlangen, was für ihn kostbarer als alle Juwelen dieser Welt ist – die einzig wahre Liebe?

von David Eddings

Die Zeit droht Garion, dem König des Westens, davonzulaufen. Wenn er nicht bald seinen Sohn findet, wird die Hexe Zandramas den kleinen Prinzen in einem finsteren Ritual opfern, um auf ewige Zeiten die Herrschaft über die Welt zu erringen. Verfolgt von den Mächten der Hexe, reisen Garion und seine Gefährten nach Kell, zu jener wundersamen Stadt im Berg, um die Seherin Cyradis aufzusuchen. Endlich können sie eines der größten Rätsel lösen, das ihnen auferlegt ist: Sie erfahren von dem Ort, der nicht mehr ist. An jener geheimnisvollen Stätte soll sich das Schicksal erfüllen. Garion wird der Hexe Zandramas gegenüber treten, und die blinde Seherin wird wählen müssen - zwischen den Mächsten des Lichts und den Kräften der Dunkelheit.

von Steve Augarde

Die Rätsel werden gelöst: Was sie im Jahr zuvor mit den Elfen erlebt hat, kommt Midge vor wie ein Traum, bis sie ihnen wieder begegnet: Die Verschiedenartigen brauchen ihre Hilfe um den Orbis zu finden, der bei den Menschen sein muss. Doch wo soll Midge den verlorenen Gegenstand suchen? Durch Zufall findet sie ihre uralte Grosstante Celandine wieder, die einen Sommer lang bei den Elfen gelebt hat. Ihr vertrauen sie den Orbis an. Doch Celandine hat alles vergessen, es dauert lange, bis sie sich wieder erinnert. Zuletzt jedoch kann Midge den Orbis ausfindig machen und die Elfen kehren in ihre wahre Heimat zurück - bis auf ein junges Paar, das sich entschliesst, in England zu bleiben! Im dritten Band begegnen die Leser/-innen erneut all den Gestalten, die sie zuvor kennengelernt haben, den freundlichen wie auch den bösartigen. Rätselhaftes wird aufgelöst und was zuvor begann, zu Ende geführt. Besonders schön finde ich, dass der Autor die Heldinnen der ersten zwei Bände, die zu ganz verschiedenen Zeiten gelebt haben, zusammenführt. Der überraschende Schluss hinterlässt das Gefühl, dass vieles möglich ist! Ab 14 Jahren, *****, Irene Beglinger-Flückiger.

von Eric Ugland

»Ist dein Leben hier übermäßig schwierig gewesen? Du scheinst bei jedem Scheitern dennoch nach oben zu fallen.« Das sagt Careena, die Hexe, die Clyde Hatchett den Umgang mit der Magie lehrt. Für Clyde fühlt es sich auf jeden Fall nicht so an. Er hat immer noch einen Tagesjob, bei dem er Schlamm (zumindest hofft er, dass es Schlamm ist) aus Monstergruben kratzt, und dessen Diebesgilde sich mehr um das Backen von Keksen kümmert, als darum, ihn vor einer rivalisierenden Bande zu schützen. Er sammelt fleißig Mitbewohner an wie eine freigelassene Sexsklavin und einen Paladin im Ruhestand die ihn nervös machen, aber aus sehr unterschiedlichen Gründen. Ganz zu schweigen von dem Mimikri, die sich neben Clydes Dusche niedergelassen hat, oder dem angeblich zahmen Grimmling in seinem Schrank ... Doch trotz all der Ärgernisse, Ablenkungen und gelegentlichen Morddrohungen findet sich Clyde im Zentrum einer massiven Verschwörung wieder, die den Imperator töten will. Er ist der einzige, der Beweise hat, die den Mann retten und ein ganzes Netzwerk aus korrupten Adligen, bösen Sklavenhändlern und machthungrigen Despoten zu Fall bringen könnten. Clyde hofft wirklich, dass Careena mit ihm richtig liegt denn das Schicksal des gesamten Reiches hängt davon ab.