»Elliptische, staccatohafte Sätze wechseln mit einfachen Satzkonstruktionen, Gespräche, ausführliche Beschreibungen des urbanen Fluidums von London mit lebhaften Erinnerungen an Berliner Straßenkämpfe.« Cornelia Staudacher, Stuttgarter Zeitung, 07.02.2018 »Wildenhain ist ein präziser Beobachter, der äußere Bilder genauso exakt wie innere Gemütsbewegungen einzufangen weiß.« Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung, 19.01.2018 »Michael Wildenhains neuer Roman „Das Singen der Sirenen" gleicht einem pointillistischen Kunstwerk. Aus der unmittelbaren Nähe betrachtet, leuchtet die Mischung aus innerem Dialog, plötzlichem Gedankensprüngen in die Vergangenheit und der Intensität des unmittelbaren Erlebens auf. Mitunter verwirrt und irritiert diese Direktheit; sie macht den Leser zum Leidensgenossen Krippens, der verloren durch sein Leben stolpert, ohne Weitblick und Vision. Erst mit der Distanz verblasst die Leuchtkraft des Details und gibt den Blick auf die kluge Gesamtposition frei.« Britta Steinwachs, neues deutschland, 25.11.2017 »Ein prall lebensvolles, beobachtungsreiches Werk, dessen Autor sich nicht scheut, auch die Verwüstungen in den sozialen Gegebenheiten der Vielen, zugleich die Überlebenskräfte von diesen Alltagsmenschen unserer Gegenwart hellsichtig ans Licht zu bringen.« Erasmus Schöfer, SR2, 15.11.2017 »Wildenhain bedient mehrere Stilregister ... Man wird so hin- und hergeworfen von diesem Wechselschritt, bis man am Ende bemerkt, tatsächlich ins Tanzen gekommen zu sein. ... Michael Wildenhain hat einen Liebesroman geschrieben, der sich wie die Rache an der Berlin-Mitte-Literatur der letzten Jahre liest ... Wildenhains Roman hinterlässt den Eindruck einer Reise ins metropolitane Hinterland. Berlin erscheint darin als ein Ort, der noch unzählige unerzählte Geschichten in sich birgt.« Katharina Teutsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.11.2017 »Um zu resümieren, was den großen zeitgeschichtlichen Inhalt dieses faszinierenden, mal sanften, mal brutalen, jedenfalls bilderreichen Erzählwerks ausmacht, so handelt es sich offenbar um ein in den Erfahrungen des einstigen Anarchisten und Hausbesetzers Wildenhain gründendes Monument der wild empörten und dann doch sich willfährig in die herrschende kommode Nachwendegesellschaft einpassenden Generation. Ein prall lebensvolles, beobachtungsreiches Werk, dessen Autor sich nicht scheut, auch die Verwüstungen in den sozialen Gegebenheiten der vielen, zugleich die Überlebenskräfte dieser Alltagsmenschen unserer Gegenwart hellsichtig ans Licht zu bringen.« Erasmus Schöfer, Junge Welt, 11.2017 »Aufgrund seiner Intensität zählt der Roman von Michael Wildenhain aber sicher schon jetzt zu den lesenswertesten des Jahres.« zuckerkick, 09.2017
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Das Singen der Sirenen
»Elliptische, staccatohafte Sätze wechseln mit einfachen Satzkonstruktionen, Gespräche, ausführliche Beschreibungen des urbanen Fluidums von London mit lebhaften Erinnerungen an Berliner Straßenkämpfe.« Cornelia Staudacher, Stuttgarter Zeitung, 07.02.2018 »Wildenhain ist ein präziser Beobachter, der äußere Bilder genauso exakt wie innere Gemütsbewegungen einzufangen weiß.« Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung, 19.01.2018 »Michael Wildenhains neuer Roman „Das Singen der Sirenen" gleicht einem pointillistischen Kunstwerk. Aus der unmittelbaren Nähe betrachtet, leuchtet die Mischung aus innerem Dialog, plötzlichem Gedankensprüngen in die Vergangenheit und der Intensität des unmittelbaren Erlebens auf. Mitunter verwirrt und irritiert diese Direktheit; sie macht den Leser zum Leidensgenossen Krippens, der verloren durch sein Leben stolpert, ohne Weitblick und Vision. Erst mit der Distanz verblasst die Leuchtkraft des Details und gibt den Blick auf die kluge Gesamtposition frei.« Britta Steinwachs, neues deutschland, 25.11.2017 »Ein prall lebensvolles, beobachtungsreiches Werk, dessen Autor sich nicht scheut, auch die Verwüstungen in den sozialen Gegebenheiten der Vielen, zugleich die Überlebenskräfte von diesen Alltagsmenschen unserer Gegenwart hellsichtig ans Licht zu bringen.« Erasmus Schöfer, SR2, 15.11.2017 »Wildenhain bedient mehrere Stilregister ... Man wird so hin- und hergeworfen von diesem Wechselschritt, bis man am Ende bemerkt, tatsächlich ins Tanzen gekommen zu sein. ... Michael Wildenhain hat einen Liebesroman geschrieben, der sich wie die Rache an der Berlin-Mitte-Literatur der letzten Jahre liest ... Wildenhains Roman hinterlässt den Eindruck einer Reise ins metropolitane Hinterland. Berlin erscheint darin als ein Ort, der noch unzählige unerzählte Geschichten in sich birgt.« Katharina Teutsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.11.2017 »Um zu resümieren, was den großen zeitgeschichtlichen Inhalt dieses faszinierenden, mal sanften, mal brutalen, jedenfalls bilderreichen Erzählwerks ausmacht, so handelt es sich offenbar um ein in den Erfahrungen des einstigen Anarchisten und Hausbesetzers Wildenhain gründendes Monument der wild empörten und dann doch sich willfährig in die herrschende kommode Nachwendegesellschaft einpassenden Generation. Ein prall lebensvolles, beobachtungsreiches Werk, dessen Autor sich nicht scheut, auch die Verwüstungen in den sozialen Gegebenheiten der vielen, zugleich die Überlebenskräfte dieser Alltagsmenschen unserer Gegenwart hellsichtig ans Licht zu bringen.« Erasmus Schöfer, Junge Welt, 11.2017 »Aufgrund seiner Intensität zählt der Roman von Michael Wildenhain aber sicher schon jetzt zu den lesenswertesten des Jahres.« zuckerkick, 09.2017
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