Empfehlungen basierend auf "Das Schloss Dürande"
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von Donna W. Cross
Donna Woolfolk Cross wuchs in New York City auf. Nach ihrem Studium der englischen Literatur arbeitete sie unter anderem in der Verlagsbranche. Ihr Roman „Die Päpstin“ wurde seit der Erstveröffentlichung im Jahr 1996 allein im deutschen Sprachraum mehr als vier Millionen Mal verkauft. Im Jahr 2009 erschien ein Kinofilm und zwei Jahre später ein Musical zur „Päpstin“.  Wolfgang Neuhaus ist Lektor und Übersetzer und lebt in der Nähe von Oberhausen. Er hat unter vielen anderen Ken Follett, Stephen King und Pat Conroy ins Deutsche übertragen. Donna Woolfolk Cross wuchs in New York City auf. Nach ihrem Studium der englischen Literatur arbeitete sie unter anderem in der Verlagsbranche. Ihr Roman „Die Päpstin“ wurde seit der Erstveröffentlichung im Jahr 1996 allein im deutschen Sprachraum mehr als vier Millionen Mal verkauft. Im Jahr 2009 erschien ein Kinofilm und zwei Jahre später ein Musical zur „Päpstin“. 
von Sabine Ebert
Deutsche Autorin, geb. 1958. - 1167. Friedrich Barbarossas Italien-Feldzug endete verheerend. Nur mit Mühe entkommen er, seine geliebte Kaiserin Beatrix und ihre Kinder der Seuche, die unter seinen Männern wütet, und den Angriffen der Lombarden. Zwischen Heinrich dem Löwen und seinen zahllosen Feinden sind die Kämpfe mit großer Heftigkeit von Neuem entflammt. Friedrich muss schlichten, doch das gelingt ihm nur vorübergehend. Heinrichs Hochmut und Macht steigern noch, als er die blutjunge englische Königstochter Mathilde heiratet. Während sich Mathilde an das Leben an einem deutschen Hof gewöhnen muss, entfremden sich Kaiser Friedrich und seine Gemahlin Beatrix voneinander. In der Mark Meißen wird in Ritter Christians Siedlerdorf Silber gefunden. Markgraf Otto zögert nicht, daraus den größten Nutzen zu schlagen - ein Entschluss auch mit Auswirkungen auf das Machtgefüge im Kaiserreich. Die Front der Fürsten gegen Heinrich den Löwen, an der Otto und seine Brüder maßgeblich beteiligt sind, zwingt den Kaiser zu handeln, obwohl er dem Löwen bislang jedes Unrecht nachsah. Wer wird sich am Ende behaupten?
von Peter Dempf
Augsburg im 14. Jahrhundert. Als Webergeselle verschuldet Hans Fugger einen Unfall, den Anna, die Tochter des Schultheißen, nur knapp überlebt. Doch sie verrät ihn nicht, sondern hilft ihm später sogar, ein besonderes Tuch zu weben. Ein Tuch, das ihm trotz anfänglicher Ablehnung den Weg in die Zunft der Weber und in die bessere Gesellschaft ebnet. Annas einzige Bedingung: eine Stelle als seine Magd. Notgedrungen gibt er ihr nach – ein Glück, denn sie erweist sich als wertvolle Hilfe. Doch während er weiter aufsteigt, geschehen um ihn herum immer wieder merkwürdige Dinge ...
von Klaus Kordon
Berlin 1847/1848 – die Stadt platzt aus allen Nähten und ist von sozialen Unterschieden geprägt; maßloser Wohlstand trifft auf zunehmende Verelendung. Es brodelt und kocht in der Stadt. Mittendrin Frieder, der Zimmergeselle, und das Mädchen Jette, die mit ihrer Schwester, einer Prostituierten, und deren kleinem Sohn am Rande des Existenzminimums lebt. Der vom Autor gekürzte und bearbeitete Roman erzählt in komprimierter Form eine zarte Liebesgeschichte inmitten politischer Wirren – die perfekte Begleitlektüre zum Geschichtsunterricht!
von Martha Sophie Marcus
Der packende Auftakt des Historienabenteuers um den jungen Pferdezüchter Micha, der um Gerechtigkeit und seine große Liebe kämpft.Kämpfst du gegen herrschendes Unrecht oder beschützt du diejenigen, die du liebst?Norddeutschland 1164: Der zwölfjährige Micha hat nur ein Ziel: Gerechtigkeit für den grausamen Mord an seiner Familie. Bei einem Maultierzüchter findet er Zuflucht, in seiner Ziehschwester Sibilla eine beste Freundin. Doch er lebt nun ausgerechnet im Herrschaftsgebiet des verantwortlichen Grafen.Jahre später hat Micha sich durch sein Geschick im Umgang mit Pferden einen Platz in der Burgmannschaft erarbeitet. Endlich sieht er sich in der Lage, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Aber Michas Herzensdame Johanna und seine Freunde sind von der Grafenfamilie abhängig. Kann und will er sie für seine Vergeltung in Gefahr bringen? Sibilla kämpft unterdessen darum, ihren Vater auch als Frau bei seinen Geschäften unterstützen zu dürfen – und mit ihren heimlichen Gefühlen für Micha.
von Judith Merkle Riley
Ein farbenprächtiger Roman über das Leben uim Spätmittelalter (1358). Im von Glaubenskämpfen und Hexenverfolgungen gezeichneten Frankreich (Avignon, Pyrenäen, Burgund) versucht die mit übernatürlichen Kräften ausgestattete Margret von Ashbury ihren dritten Mann aus der Gefangenschaft zu befreien.
von Jörg Kastner
Im Jahre 19 n. Chr. kehrt der Cheruskerfürst Thorag aus Ravenna zurück. Höchste Eile ist geboten, denn rücksichtslose Verschwörer planen die Ermordung von Thorags Blutbruder Armin, dem Anführer der freien Germanenstämme. Von gnadenlosen Häschern gejagt, kehrt Thorag in ein Germanien heim, das durch Intrigen gespalten ist. Nur ein Fürst wie Armin, mit dem das Heil der Götter ist, kann die freien Germanen vor einem Bruderkrieg bewahren. Aber da schnappt die von langer Hand vorbereitete Falle zu, und die Totenjungfrauen strecken ihre Hände nach dem Fürst der Germanen aus. Auf sich allein gestellt, steht Thorag vor der Frage, wofür er sich entscheiden soll - für sein Glück und das seiner Familie oder dafür, seinen Stamm in einen blutigen Krieg zu führen.
von Mark Häberlein
Wie keine andere Familie verkorpern die Fugger wirtschaftlichen Erfolg und soziale Aufstiegschancen des suddeutschen Burgertums an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit. Unter der Leitung Jakob und Anton Fuggers baute die Familienfirma binnen weniger Jahrzehnte das grosste europaische Handels- und Bergbauunternehmen seiner Zeit auf. Als Geldgeber des Kaisers und als Bankiers der romischen Kurie spielten die Fugger eine wichtige Rolle bei der Finanzierung der europaischen Politik. Ihr Erfolg ermoglichte ihnen den Kauf grosser Landguter in Schwaben und den Aufstieg in den Reichsadel. Als uberzeugte Anhanger der alten Kirche exponierten sie sich in den konfessionellen Auseinandersetzungen der Reformationszeit. Als Stifter, Sammler und Mazene pragten sie die Kultur der suddeutschen Renaissance.
von Maria W. Peter
260 n. Chr.: In Divodurum an der Mosel werden zwei junge Frauen ermordet aufgefunden, beide mit einem Fluchtäfelchen versehen. Der Verdacht fällt auf den Sohn des jüdischen Arztes Isaac. Ist Hexerei im Spiel? Die Sklavin Invita ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen, und entdeckt ganz andere Motive: Hass, Neid, Gier nach Gold ═ und Dämonen der Vergangenheit, die durch keine magische Zauberformel gebannt werden können.