Sarah J. Maas' Fantasy ist von überwältigender Schönheit, einfach zum Niederknien gut.
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Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
von Sarah J. Maas, Alexandra Ernst
Sarah J. Maas' Fantasy ist von überwältigender Schönheit, einfach zum Niederknien gut.
Aktuelle Rezensionen(138)
💫LEBENSHIGHLIGH - 💯% Leseempfehlung ‼️ 🚨 SPOILERWARNUNG! 🚨 ♥️„Da bist du ja. Ich habe nach dir gesucht.“♥️ JA. Einfach JA. Und wenn du weißt, was diese paar Worte später einmal bedeuten werden, dann schmilzt dein Herz bei diesem Satz einfach komplett dahin. 🔥❤️ Ich bin zurück. Zurück in Prythian. Zurück bei Feyre. Zurück in dieser Welt, die für mich seit Jahren einen ganz besonderen Platz in meinem Fantasyherzen hat. 🥹✨ Und ja – dieser Re-Read hat einen ganz bestimmten Grund: Band 6 steht vor der Tür! 😭👀 Am 27. Oktober 2026 geht es endlich wieder zurück nach Prythian und natürlich konnte ich nicht einfach so in den neuen Band springen. Also heißt es: einmal zurück zum Anfang. Und was soll ich sagen? Ich bin wieder vollkommen verloren gegangen. 🫠❤️ Dabei ist Dornen und Rosen tatsächlich nicht mein liebster Band der Reihe. Und gerade beim Re-Read merkt man noch einmal ganz deutlich, wie sehr dieser erste Teil eigentlich die Grundlage für ALLES legt, was später kommt. Wir begleiten Feyre, die als junge Jägerin ihre Familie durchbringen muss und eines Tages einen Wolf tötet – ohne zu wissen, dass sie damit einen Fae getötet hat. Kurz darauf wird sie von Tamlin ins Reich der Fae gebracht und landet am Frühlingshof. Was zunächst wie Gefangenschaft aussieht, entwickelt sich langsam zu etwas völlig anderem. Zwischen Feyre und Tamlin entstehen Gefühle, während gleichzeitig ein Fluch über Prythian liegt und eine weitaus größere Bedrohung immer näher kommt. Und diese Welt. 🥹 Prythian ist für mich bis heute eines dieser Fantasy-Universen, bei denen ich beim Lesen das Gefühl bekomme, wirklich hineinzufallen. Die sieben Höfe, die unterschiedlichen Fae, die Magie, die Geschichte, die politischen Strukturen, die Geheimnisse und all die kleinen Hinweise, die man beim ersten Lesen noch gar nicht richtig einordnen kann … Sarah J. Maas baut hier das Fundament für eine Welt, die im Laufe der Reihe immer größer, komplexer und faszinierender wird. Und genau deshalb ist Band 1 so wichtig. Auch wenn das Worldbuilding hier im Vergleich zu späteren Bänden noch verhältnismäßig einfach wirkt, ist es der Anfang von etwas so unglaublich Großem. 🥹 Und dann Feyre. ❤️ Wenn man die komplette Reihe kennt, ist es einfach unglaublich, ihre Entwicklung noch einmal von vorne zu erleben. Dieses Mädchen, das ums Überleben kämpft, sich selbst kaum etwas zutraut und eigentlich nur versucht, ihre Familie irgendwie durchzubringen … und wenn man weiß, zu welcher Frau sie später wird, liest sich diese Geschichte plötzlich mit ganz anderen Augen. Man erkennt plötzlich so viele Dinge, die beim ersten Lesen einfach nur irgendwelche Szenen waren. Und genau DAS liebe ich an einem Re-Read. Natürlich gibt es auch die eine Sache, die für alle, die die Reihe bereits kennen, einfach nur SCHMERZHAFT ist. 😂 Diese ganze Geschichte zwischen Feyre und Tamlin noch einmal durchmachen zu müssen, während man ganz genau weiß, wohin das alles führt … Leute. Ich wollte teilweise einfach ins Buch springen und Feyre schütteln. 😭🤦♀️ Aber gleichzeitig sitzt man da und denkt sich: Warte. Warte nur. Du weißt noch gar nicht, was auf dich zukommt. 👀 Und dann kommt er. Rhysand. 😏🌙 Noch nicht der Rhysand, den wir später kennenlernen. Noch nicht der Mann, bei dem mein gesamtes Fantasyherz kollektiv ausrastet. Aber diese ersten kleinen Momente … diese Andeutungen … dieses Gefühl, dass da noch SO viel mehr ist. Und dann dieser eine Satz: „Da bist du ja. Ich habe nach dir gesucht.“ Ich SAGTE DOCH. 😭🔥❤️ Wenn man weiß, was später daraus entsteht, bekommt dieser Moment einfach eine völlig andere Bedeutung. Und plötzlich sitzt man da und grinst wie eine komplette Idiotin. 😂 Was ich an Sarah J. Maas' Schreibstil hier außerdem wieder so liebe, ist dieses Gefühl, dass sie nicht einfach nur eine Geschichte erzählt. Sie pflanzt Dinge. Kleine Details. Figuren. Beziehungen. Geheimnisse. Entscheidungen. Und irgendwann später versteht man, warum sie das alles getan hat. Dornen und Rosen ist für mich deshalb weniger ein einzelnes Buch als vielmehr der Startschuss für ein ganzes Universum, das mich emotional komplett zerstört, wieder zusammensetzt und anschließend noch einmal zerstört hat. 😂❤️ Und ja, vielleicht sehe ich diesen Band durch die Nostalgiebrille. Vielleicht bin ich nicht objektiv. Vielleicht würde ich bei manchen Dingen heute kritischer sein. Aber ganz ehrlich? Das ist mir völlig egal. Dieses Buch hat mir Prythian geschenkt. Es hat mir Feyre, Lucien, Tamlin, Nesta, Elain – und vor allem diesen verdammten Rhysand – in mein Leben gebracht. 😂 Es hat den Grundstein für eine der Reihen gelegt, die mein Fantasyherz bis heute am stärksten berühren. Und genau deshalb bleibt Das Reich der sieben Höfe für mich einfach die unangefochtene Nummer 1 meines Fantasyherzens. 👑🌙 Beim Re-Read habe ich wieder gemerkt, warum. 5 Sterne. Natürlich. Immer. Für immer. 🌹⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Und jetzt entschuldigt mich bitte – ich muss noch fünf Bücher lesen, bevor ich im Oktober wieder nach Prythian zurückkehren darf. 😭😂
Feyre ist arm und hungert bis sie von einem High Fae ins Land der Fae geschleppt wird. Sie hasst dir Faes doch trotzdem verliebt sie sich in einen und riskiert ihr Leben für ihn. Fazit: Tamlin ist netter als alle anderen. Lucien mag sie doch, obwohl er am Anfang so tut als würde er sie hassen. Feyre wird von vielen unterschätzt und sie macht alles für die Liebe. Amarantha ist das böse in Person. Rhysand wirkt böse aber ich glaube er hat ein weiches Herz, man weiß es noch nicht genau. 4,5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ Es gab eine Stelle im Buch die ziemlich langweilig war, weil immer das selbe passiert ist (sie malt, essen mit Tamlin und Lucien, sie malt, essen mit Tamlin und Lucien, usw.).
super storyline der zweite ist sogar noch besser
Diese Reihe ist einfach meine Lieblingsreihe und nach 5 Jahren habe ich den „reread“ (bzw. re-listening🤭) gemacht und ich lieeeebe diese Reihe immernoch! Ich freue mich die Reise mit Feyre noch einmal anzutreten✨
Eine moderne High-Fantasy-Adaption des klassischen „Die Schöne und das Biest“-Märchens 🏹 Handlung: Um ihre Familie zu ernähren, jagt die Sterbliche Feyre einen Wolf. Da es sich dabei um einen Fae handelte, wird sie zur Strafe vom High Lord Tamlin in das Reich Prythian geholt. Dort wird sie nicht nur mit einer ihr fremden, magischen Gesellschaft konfrontiert, sondern auch mit einer Bedrohung, die das gesamte Reich gefährdet. 🌲🏰 🔍 Meine Einschätzung: Starkes Worldbuilding: Die magischen Höfe und die Hierarchien der Fae-Welt sind detailliert und anschaulich ausgearbeitet. 🌸 Spannungsaufbau: Nach einem ruhigen Einstieg zieht das Erzähltempo im letzten Drittel deutlich an. Die Prüfungen zum Finale bieten eine solide Dynamik. ⚔️💀 Charakterentwicklung: Die Einführung von Nebenfiguren wie Rhysand bringt interessante Facetten und neue Konflikte in die Handlung. 😏🌌 💭 Kritikpunkte: Der Mittelteil weist einige Längen auf, in denen die Handlung stagniert. Auch die Beziehungsentwicklung zwischen den Hauptfiguren verläuft stellenweise etwas abrupt. ⏳ 📜Fazit: Ein handwerklich gut konstruierter Auftakt einer bekannten Fantasy-Reihe. Das Buch baut ein solides Fundament für die Folgebände auf und ist für Fans des Genres definitiv einen Blick wert