Empfehlungen basierend auf "Das Pinguin-Prinzip"

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von Jürgen Neubauer

Kaufen oder gekauft werden? – über die Psychologie des ÜberzeugensSie möchten andere von etwas überzeugen? Oder sich selbst davor schützen, beeinflusst zu werden? Der Sozialpsychologe und Marketingexperte Robert B. Cialdini hat die Verkaufs- und Verhandlungstechnik revolutioniert. Eingängig und unterhaltsam erläutert er in seinem Standardwerk die sieben wesentlichen Prinzipien, die uns in unseren täglichen Entscheidungen beeinflussen – und wie wir diese an anwenden können.Basierend auf über 40 Jahren Forschung, bietet das Buch alles, was wir brauchen, um erfolgreich zu sein, überzeugend aufzutreten und uns privat und beruflich weiterzuentwickeln. Um zahlreiche neue Studien, praktische Anregungen und aktuelle Fallbeispiele erweitert, liegt der Klassiker endlich in kompletter Neuübersetzung vor.»Robert B. Cialdini hat das Unmögliche geschafft: Er hat ein Meisterwerk verbessert. Fesselnd und vielschichtig beschreibt er die subtile Macht, die Menschen aufeinander ausüben.«Daniel Kahneman, Autor des Bestsellers Schnelles Denken, langsames Denken»Ein phänomenales Buch! Ob Sie Verkäufe ankurbeln, einen besseren Geschäftsdeal abschließen oder Ihre Beziehung verbessern wollen, ›Influence‹ bietet wissenschaftlich gesicherte Prinzipien, die Ihr Leben verändern können.« Daniel Shapiro, Gründer und Direktor des Harvard International Negotiation Program

von Dieter Lange

Wir scheitern nicht an der Realität, sondern an unseren subjektiven Wahrnehmungen, verhärteten Vorurteilen und überzogenen Erwartungen. Dabei entscheidet vor allem die richtige Perspektive über Erfolg und Sieger erkennt man bereits am Start, behauptet Toptrainer Dieter Lange und rä Wer ein Problem lösen will, muss sich erst einmal von dem Problem lösen. Wie das geht? Provokant, kurzweilig und voll verblüffender Einsichten weist Dieter Lange den Weg zu einer neuen, offenen Einstellung und zeigt, wie wir unseren Horizont systematisch um neue Sicht weisen erweitern. Sein Buch ist unentbehrlich für alle, die private und berufliche Veränderungsprozesse bewältigen müssen, die sich weiter entwickeln und dabei mehr Gelassenheit und Glück gewinnen wollen.

von Patrick M. Lencioni

Das Meiste, was Rich O'Connor als CEO der Beratungsfirma Telegraph Partners tat, hatte zumindest etwas mit einem der 4 Prinzipien zu tun, die auf seinem berühmt-berüchtigten "gelben Zettel" vermerkt waren. Manche seiner Manager witzelten schon, dass er geradezu besessen von diesen Prinzipien war. Interessanterweise wusste nur eine Handvoll Menschen wirklich, was genau auf diesem Zettel stand und so entwickelten sich diese Prinzipien zu einer Art Mysterium. Für Rich war das okay, da er sowieso fand, dass niemand außer ihm diese 4 Prinzipien für seinen Erfolg und den Erfolg der Firma kennen sollte. Was er deshalb niemals voraussehen konnte, war dass der gelbe Zettel für einen seiner Mitarbeiter die Grundlage für den Plan zur Vernichtung von Telegraph Partners werden würde ... Auch in seinem Buch "Die vier Prinzipien einer außergewöhnlichen Führungskraft" liefert Patrick Lencioni eine spannende Geschichte zum Thema Führung. Dabei fokussiert sich Lencioni auf die entscheidende Rolle der Führungskraft beim Aufbau einer gesunden und reibungslos funktionierenden Organisation. Wie wichtig dies ist, wird von vielen Entscheidungsträgern leider oft übersehen. Patrick Lencioni identifiziert 4 Prinzipien, die Organisationen in dem komplexen Prozess hin zu einer gesunden unternehmerischen Kultur begleiten sollten: 1. Ein zusammenhaltendes Führungsteam aufbauen und bewahren2. Für organisatorische Klarheit sorgen3. Organisatorische Klarheit überkommunizieren4. Organisatorische Klarheit mithilfe der Personalsysteme verstärken Eine mitreißende Fabel mit einer starken und denkwürdigen Botschaft für alle, die eine außergewöhnliche Führungskraft werden wollen!

von Margarethe Honisch

In wenigen Schritten vom Kontochaoten zum Aktionär Wir Millennials sind eine Konsum-Generation. Während Sparen für unsere Eltern und Großeltern Volkssport war, sind unsere Statussymbole Reisen, Kleidung und schickes Essen im Restaurant. Die meisten von uns geben monatlich mehr Geld für Coffee to go aus, als sie sparen – und das, obwohl wir auf das größte Rentenloch der bundesdeutschen Geschichte zusteuern. Die erfolgreiche Bloggerin Margarethe Honisch (fortunalista.de) zeigt Wege aus diesem Dilemma. Mit ihrem praktischen Konzept leitet sie uns Schritt für Schritt aus dem Dispo in Richtung Vermögensaufbau an. Auf humorvolle und verständliche Art erfahren wir so, wie wir unsere Finanzen in den Griff bekommen, ohne dabei auf alles verzichten zu müssen.

von Jens Corssen

"sehr menschlich und unterhaltsam geschrieben"

von Boris Gloger

- Erfahren Sie, warum agile Unternehmenskulturen mehr Führung denn je brauchen - Systemisches Hintergrundwissen hilft Ihnen, die Prinzipien der Selbstorganisation zu verstehen - Schaffen Sie mit einfachen Werkzeugen den Rahmen für Selbstorganisation - Lernen Sie aus den Erfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen der Autoren als Manager - Nutzen Sie die Tipps und Übungen, um Ihr persönliches Führungsverständnis zu formen „Mit selbstorganisierten Teams wird alles besser!“, schallen die Kampfrufe der Legion gewordenen Scrum-Berater. Blindlings läuft ihnen eine Schar von Managern nach – froh darüber, endlich die Last des Führens abwälzen zu können. Doch warum klappt es bei so vielen Teams mit der Selbstorganisation nicht? Dieses Buch räumt mit dem Klischee auf, dass Scrum und andere agile Managementmethoden funktionieren, wenn man Teams einfach sich selbst überlässt. Agilität befreit vor allem die mittleren Manager nicht von ihrer Verantwortung. Ganz im Gegenteil: Agile Selbstorganisation braucht Führung in ihrer besten Form – sie braucht Manager, die sich ihrem Menschsein stellen. Boris Gloger und Dieter Rösner zeigen, wie eng Agilität, Teamentwicklung und Führung miteinander verwoben sind. Die Theorie bleibt im Hintergrund – es ist keine „agile Führungslehre“, die hier entworfen wird. Erzählt wird von den persönlichen Krisen, vom eigenen Scheitern und dem Erkennen, wie Selbstorganisation gelingt. AUS DEM INHALT // Der Sandwich-Manager in der Falle: Warum das Führen heute so schwierig ist // Wie Selbstorganisation und Teamentwicklung funktionieren // Mensch, Modell, Manager: Agilität als Kultur des Gelingens // Welche Strukturen die Selbstorganisation anregen // Vom Anreizsystem zum Anerkennungssystem

von Slatco Sterzenbach

Sieger denken andersWir haben Angst vor Veränderung, Angst davor, ins Ungewisse aufzubrechen. Weil wir nicht wissen, was uns erwartet. Ein uraltes instinktives Gefühl, weil wir uns vor Gefahren schützen müssen. Doch heute ist es meist hinderlich. Wir müssen und können es überwinden. Wir schaffen es sogar, Ziele zu erreichen, die wir zunächst für vollkommen unrealistisch gehalten haben.Der Schlüssel dafür liegt in der Selbstmotivation. Slatco Sterzenbach, Extremsportler und Mentaltrainer, weiß ihn anzuwenden. Er hat über viele Jahre sein IRON.MIND-Konzept entwickelt und immer weiter verbessert. Damit trainiert er sowohl DAX-Vorstände als auch Normalbürger, die sich dringend eine Veränderung in ihrem Leben wünschen, es aber allein nicht schaffen. In diesem Buch zeigt er, wie es geht. Der Erfolg gibt ihm recht.Ausstattung: mit Bildteil

von Robert Greene

Robert Greene, Jahrgang 1959, studierte Klassische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Er arbeitete als Redakteur in New York und London, bevor er sich 1987 in Los Angeles niederließ, wo er als Drehbuchautor, Dramatiker, Essayist und Übersetzer lebt. Katja Hald, 1968 geboren, studierte Anglistik und Romanistik in Tübingen und London. Sie arbeitete als Englischlehrerin, Lexikografin und Lektorin, bevor sie sich 2013 als Übersetzerin selbstständig machte. Friedrich Pflüger, Jahrgang 1963, übersetzt Sachbücher, Thriller, Krimis, Kinder- und Jugendbücher aus dem Englischen. Sigrid Schmid, Jahrgang 1975, übersetzt Sachbücher aus dem Englischen, u. a. Homers letzter Satz von Simon Singh und Unsterblich sein von Mark O`Connell.

von Michael Lewrick, Patrick Link, Larry Leifer

Vorteile Das Buch bietet eine umfassende Abhandlung mit tiefen Einblicken in die Anwendung von Design Thinking. Der Mehrwert für die Leser besteht insbesondere darin, dass - bekannte und neue Werkzeuge in den richtigen Kontext gesetzt werden - die ganze Bandbreite des Design Thinking reflektiert wird - sie einen Ausblick in die Zukunft erhalten, in der neue Designkriterien in der Mensch/Roboter-Beziehung zunehmend an Bedeutung gewinnen; - ein inspirierender Rahmen gesetzt wird, der hilft, Design Thinking noch stärker in Unternehmen zu verankern und radikale Innovationen hervorzubringen - Expertentipps und Key Learnings am Ende eines jeden Kapitels helfen, das Gelesene nochmals zu rekapitulieren Zum Werk Design Thinking ist eine typische Schnittstellenwissenschaft. Viele Experten aus unterschiedlichen Gebieten wenden Design Thinking an und ergänzen ihre Methoden und Ansätze mit Design-Thinking-Methoden. Umgekehrt lassen sie ihre Erkenntnisse und Erfahrungen ins Design Thinking einfliessen, wodurch es selbst einer steten Weiterentwicklung unterworfen ist. Das Design Thinking Playbook ist ein Buch, in dem Experten die Leser an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Sie legen den Fokus dabei jeweils dort, wo sie aus Erfahrung wissen, dass etwas zu wenig bekannt ist und in anderen Handbüchern fehlt. Es wird so zu einem schnellen Nachschlagewerk, das den inspirierenden Rahmen der Leser erweitert und Lust auf die Anwendung von Design Thinking macht. Anhand von vielen praktischen Beispielen wird aufgezeigt, welche Tools zu welchem Zeitpunkt eingesetzt werden könnten. Der Leser erfährt ausserdem, welche Designkriterien in der Zukunft angelegt werden, insbesondere bei der Entwicklung von digitalen Produkten und Dienstleistungen. Zielgruppe Innovationsverantwortliche in Unternehmen jeder Branche und Grösse. (Quelle: buch.ch).

von Dale Carnegie

Dale Carnegies Leitfaden zur besseren Kommunikation in Alltag und Beruf. Dieses Buch vermittelt das notwendige Selbstvertrauen, um - sicher und gewinnend aufzutreten - frei und unbefangen im kleinen oder größeren Kreis zu sprechen - mögliches Lampenfieber zu überwinden - die eigenen Anliegen packend zu formulieren - Ideen und Vorschläge wirkungsvoll zu präsentieren - auf andere und ihre Bedürfnisse einzugehen - die Aufmerksamkeit anderer zu fesseln - zu motivieren, zu begeistern und zu kritisieren, ohne zu verletzen - Visionen zu vermitteln und Anerkennung und Sympathie zu gewinnen