Empfehlungen basierend auf "Das Lied des Quarktiers: Roman ."
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von Ken Follett
Ken Follett, geboren 1949 in Cardiff, Wales, gehört zu den erfolgreichsten Autoren der Welt. Berühmt wurde er mit den Romanen Die Säulen der Erde und der Fortsetzung Die Tore der Welt, die auch erfolgreich verfilmt wurden. Nach einigen Thrillern hat er mit Sturz der Titanen, Winter der Welt und Kinder der Freiheit eine groß angelegte Chronik des 20. Jahrhunderts vorgelegt. Im September 2017 erschien sein lang erwarteter Roman Das Fundament der Ewigkeit, eine Fortführung der weltbekannten Kingsbridge-Reihe.
von Ben Aaronovitch
»Eine charmante, witzige und spannende Achterbahnfahrt durch eine magische Welt, die gar nicht so weit von unserer entfernt ist.« The Independent
von Markus Heitz
"Markus Heitz ist der deutsche J. R. R. Tolkien! [...] Eine spannende und ausgereifte Story mit unverwechselbaren Charakteren im typisch heitzschen Stil erzählt!"
von R. A. Salvatore
Nach einem Abstecher zum Berg Nachtglut ist Cadderly auf dem Weg zur Erhebenden Bibliothek. Doch in seiner Abwesenheit geschehen dort unheimliche Dinge: Der Kleriker Rufo ersteht von den Toten auf und verwandelt die Mönche von Deineir in furchtbare Schattenwesen. Auch nimmt er Cadderlys geliebte Danica gefangen, um mit ihr seinen geheimsten Plan zu verwirklichen. Cadderly, der davon nichts ahnt, findet bei seiner Rückkehr zur Bibliothek einen entweihten Ort vor, den ihm sein mächtiger Gegner zur Grabstätte auserkoren hat - ein düsteres Mausoleum, an dem Deneirs Lied nie mehr erklingen soll ...
von Jim C. Hines
Einst galt der Goblin Jig in seiner Sippe als Versager. Doch diese Zeiten sind vorbei! Denn Jig hat sich wegen seiner heilenden Kräfte den Respekt der anderen Goblins erworben. Nur eine hasst ihn wie die Pest: die neue Anführerin Kralk, die Jig am liebsten tot sähe. Als eines Tages ein Oger auftaucht und die Goblins um Hilfe bittet, entsendet Kralk den armen Jig auf eine brandgefährliche Mission. Jemand tötet die Oger in ihren Höhlen! Und der schwächliche Jig soll dem Morden ein Ende bereiten ...
von Terry Pratchett
Der Gauner Feucht von Lipwig wird dazu verdonnert, die heruntergekommene Post der Scheibenwelt wieder auf Vordermann zu bringen, denn im alten Postamt von Ankh-Morpork ruht die Arbeit seit vielen Jahren. Feucht ist dabei so erfolgreich, dass er sich den Zorn der Konkurrenz vom Grossen Strang der Klacker zuzieht. Ein öffentlicher Wettstreit soll die Entscheidung bringen: 'Postkutsche gegen Klacker' - wer kann eine Nachricht schneller in das zweitausend Meilen entfernte Gennua bringen? Terry Pratchett, geboren 1948, fand im zarten Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. Heute zählt der kleine Mann mit dem grossen schwarzen Schlapphut zu den erfolgreichsten Autoren Grossbritanniens und ist einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Seit 1983 schreibt er Scheibenwelt-Romane. Inzwischen widmet er sich ganz seiner Schöpfung, und seine Gemeinde wird täglich grösser. Dabei ist er zweifellos der Autor mit dem skurrilsten ehemaligen Beruf: Er war jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board. Nach eigener Auskunft hat er nur deshalb noch kein Buch darüber geschrieben, weil es ihm ja doch keiner glauben würde. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 65 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 37 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur wurde ihm sogar die Ritterwürde verliehen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire.
von V. E. Schwab
»Die Verzauberung der Schatten« ist der zweite Band der Weltenwanderer-Trilogie von V. E. Schwab rund um den Antari Kell und Trickbetrügerin Delilah Bard. Eine Geschichte voller Magie, Abenteuer – und Piraten. Die Stadt London gibt es vier Mal – im grauen wohnt die Langeweile, im weißen der Hass und im schwarzen das Nichts. Doch im Roten London, da wohnt die Magie … Vier Monate ist es her, dass Kell gegen die dunkelste Form der Magie gekämpft hat. Noch immer leidet der Antari unter Albträumen, und die gewiefte Taschendiebin Delilah Bard, kurz Lila, geht ihm einfach nicht aus dem Kopf. Sie hat sich inzwischen jedoch einen Traum erfüllt: Sie segelt mit dem Nachtfalken über die Meere der Welt. Das Rote London steht ganz im Taumel des Spiels der Elemente, einem Turnier, bei dem Magier aus aller Welt ihre Kräfte messen. Auch Kell will antreten. Während zahlreiche Gäste, darunter der berüchtigte Pirat Alucard Emery, in die Stadt kommen, bemerkt jedoch niemand, wie ein anderes London aus seinem düsteren Schlaf erwacht und diejenigen wiederkehren, die als für immer verloren galten. Ein Abenteuer mit liebenswerten Figuren, düsteren Überraschungen und jeder Menge Wortwitz in der atemberaubenden Welt der vier London. »Fantasy, wie sie sein muss.« Publishers Weekly
von Ben Aaronovitch
›Die Flüsse von London‹ fließen nach Deutschland ... ... denn auch hierzulande gibt es magische Vorkommnisse! Das deutsche Pendant zu Peter Grant heißt Tobi Winter und arbeitet beim BKA (Abteilung für komplexe und diffuse Angelegenheiten, sprich: Magie). Tobi bekommt es mit seltsamen Bräuchen in den Weinbergen rund um Trier zu tun – und mit einem übernatürlichen Rätsel, das schon Hunderte von Jahren alt ist. Selbstverständlich hat in dieser Gegend auch die Mosel ein Wörtchen mitzureden, wenn es magisch wird.
von C. M. Spoerri
Obwohl Léthaniel nichts lieber tun würde, als Gabriella zu befreien, so ist da auch sein Pflichtgefühl der Herrscherin gegenüber. Er muss nach Fayl reisen, um seinen Auftrag zu Ende zu bringen. Aber sind die Götter ihm wirklich gnädig gesinnt und wird er jemals ins Gebirge zurückkehren können, um das zu erlangen, was für ihn kostbarer als alle Juwelen dieser Welt ist – die einzig wahre Liebe?
von Eric Ugland
»Ist dein Leben hier übermäßig schwierig gewesen? Du scheinst bei jedem Scheitern dennoch nach oben zu fallen.« Das sagt Careena, die Hexe, die Clyde Hatchett den Umgang mit der Magie lehrt. Für Clyde fühlt es sich auf jeden Fall nicht so an. Er hat immer noch einen Tagesjob, bei dem er Schlamm (zumindest hofft er, dass es Schlamm ist) aus Monstergruben kratzt, und dessen Diebesgilde sich mehr um das Backen von Keksen kümmert, als darum, ihn vor einer rivalisierenden Bande zu schützen. Er sammelt fleißig Mitbewohner an wie eine freigelassene Sexsklavin und einen Paladin im Ruhestand die ihn nervös machen, aber aus sehr unterschiedlichen Gründen. Ganz zu schweigen von dem Mimikri, die sich neben Clydes Dusche niedergelassen hat, oder dem angeblich zahmen Grimmling in seinem Schrank ... Doch trotz all der Ärgernisse, Ablenkungen und gelegentlichen Morddrohungen findet sich Clyde im Zentrum einer massiven Verschwörung wieder, die den Imperator töten will. Er ist der einzige, der Beweise hat, die den Mann retten und ein ganzes Netzwerk aus korrupten Adligen, bösen Sklavenhändlern und machthungrigen Despoten zu Fall bringen könnten. Clyde hofft wirklich, dass Careena mit ihm richtig liegt denn das Schicksal des gesamten Reiches hängt davon ab.