Empfehlungen basierend auf "Das Leuchten der Wüste"
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von Iida Turpeinen
Drei Jahrhunderte, ein mächtiges, friedliebendes Geschöpf und die Lebenswege der Menschen, die von ihm angezogen sind. Iida Turpeinen erzählt ausgehend von der ausgestorbenen Stellerschen Seekuh von obsessiven Sammlern und rastlosen Wissenschaftlern, von begeisterten Naturschützern und den Frauen, die an Naturerforschungen immer schon beteiligt waren. Es ist eine große Geschichte davon, wie wir Menschen vom unbedingten Begehren nach Erkenntnis angetrieben werden – und wie wir dafür die unwiderrufliche Zerstörung der Natur in Kauf nehmen. Ob auf Großer Nordischer Expedition in der Beringsee im 18. Jahrhundert, 100 Jahre später in der russisch-amerikanischen Kompanie in Nowo-Archangelsk in Alaska oder Mitte des 20. Jahrhunderts auf den Vogelinseln vor Helsinki: Mit ihrer berührenden Erzählkunst lässt uns Turpeinen unsere Welt mit neuen Augen sehen und verstehen, wie alles mit allem verbunden ist. 
von John Strelecky
Einst war der Erzähler John ein gestresster Manager, heute führt er ein ausgeglichenes und glückliches Leben. Während einer Radtour auf Hawaii erinnert sich John an den Tag vor zehn Jahren, der sein Leben radikal verändert hat. Damals war er zufällig auf das Café am Rande der Welt gestoßen. Und obwohl er sich nun an einem völlig anderen Ort befindet, Tausende Kilometer entfernt, sieht er es plötzlich wieder. In dem Café begegnet er der attraktiven Jessica, die unglücklich mit ihrem Leben ist. Eingebunden in ein stressiges Arbeitsleben tut sie das, was andere von ihr erwarten, hat dabei aber ihre eigenen Ziele und Wünsche aus den Augen verloren. John wird zu ihrem Mentor und hilft ihr, sich auf den Sinn ihres Lebens zu besinnen.
von Khaled Hosseini
In diesen Zeilen kristallisieren sich jedoch die Erfahrungen und Empfindungen einer Lebenszeit. […] Es ist das von Wehmut, Hoffnung und Angst getragene Gebet eines Vaters […]
von Richard Paul Evans
Nach dem traumatischen Verlust seiner geliebten Frau, seiner Firma und seines Heims beschliesst der ehemalige Werbemanager Alan Christoffersen, einmal quer durch die USA zu wandern. Wichtiger als die absolvierte Strecke sind jedoch die Menschen, die Alan ein Stück des Wegs begleiten und ihm unvermutet neue Hoffnung geben. Schritt für Schritt lernt Alan so, sein eigenes Schicksal zu akzeptieren. Aber plötzlich erhält er eine Nachricht, die seiner Reise ein jähes Ende zu setzen droht.
von s.hukr
Fajr und Noor ist eine Sammlung von Zitaten und Gedichten. Ein Buch voller Noor, das Ihre Seele erleuchten und Sie zu einem wahren Muslim machen wird. Es geht darum, den Tag mit Fajr zu beginnen und sich mit Noor zu schmücken.
von Joan Anderson
Die Geschichte Eines Aufbruchs Und Einer Wunderbaren Freundschaft. In Ein Jahr Am Meer Schildert Joan Anderson Nachdenklich, Ehrlich Und Mit Humor Ihre Auszeit Von Alltag Und Ehe, Die Sie In Einem Cottage Am Cape Cod Verbringt. Hier Nun Erzählt Sie Die Geschichte Einer Aussergewöhnlichen Freundschaft. Zufällig Macht Sie Bei Einem Spaziergang Am Strand Die Bekanntschaft Der 94-jährigen Joan Erikson, Ehefrau Des Berühmten Psychoanalytikers Erik Erikson. Während Joan Anderson Sich Für Eine Weile Bewusst Von Ihrem Mann Zurückgezogen Hat, Geniesst Joan Erikson Die Ihr Verbleibende Zeit An Der Seite Ihres Partners, Der, Wie Sie Weiss, Nicht Mehr Lange Leben Wird. Die Beiden So Unterschiedlichen Und Doch Durch Tiefe Empathie Verbundenen Frauen Reden über Ihr Leben, Sprechen über Ihre Wünsche, Hoffnungen, Bedürfnisse. Joan Erikson, Die Mehr Vom Handeln Als Von Weisen Ratschlägen Hält, Gibt Viel Von Ihrer Lebensklugheit Weiter, Wird Mehr Und Mehr Zur Spirituellen Mentorin. Sie Erinnert Anderson Daran, Wie Wichtig Es Ist, Nicht Stehen Zu Bleiben, Sondern Ein Leben Lang Bereit Zu Sein, Zu Lernen, Zu Wachsen, Sich Zu Verändern, Offen Zu Sein Für Alles, Was Das Leben So Bringt Und Vor Allem, Sich Eine Spielerische Herangehensweise An Die Herausforderungen Des Lebens Zu Bewahren.
von Jean-Jacques Sempé
Eine bezaubernde Hommage an die großen und kleinen Helden des Alltags, an die Sehnsucht, an die (große, unmögliche) Liebe und die unverbrüchliche Freundschaft – in liebevollen und schwerelosen Zeichnungen, die nichts vom Schmerz der Erfolglosen unterschlagen und auch nichts von der Poesie des kleinen Glücks.
von Richard Paul Evans
Alan hat alles verloren, was ihm jemals etwas bedeutete: seine Karriere, sein Zuhause, seine geliebte Frau. Nur sein Vorhaben, quer durch die USA zu wandern, hält ihn aufrecht. Doch ein brutaler Überfall scheint seinen Weg zu beenden, bevor er richtig beginnen konnte. Erst als Alan Hilfe von der geheimnisvollen Angel erfährt, beginnt er langsam neuen Lebensmut zu schöpfen. Was er noch nicht weiss: Er selbst ist Angels letzte Hoffnung.
von undefined Jidi
Jidi (Yale Zu) ist eine in China sehr bekannte Künstlerin und Autorin. Ihre Werke liegen im Grenzbereich zwischen Bilderbüchern für Jugendliche und Erwachsene und Comics bzw. Graphic Novels. Beim Namen Jidi handelt es sich um ihr künstlerisches Pseudonym. 2004 publizierte Jidi in China ihr erstes Buch, den ersten Teil der Reihe „Mein Weg“. Für dieses Buch erhielt sie zahlreiche Auszeichungen, es wurden mehr als eine Million Exemplare verkauft. Die chinesische Presse betitelte sie als „Magierin der Farben und Emotionen“. In „Mein Weg“ begeben sich ein mysteriöser Mann und ein junges Mädchen auf eine lange Reise und begegnen dabei unterschiedlichsten Menschen, lassen sich ihre Lebensgeschichten erzählen und werden Zeuge ihrer Schicksale. Die miteinander verwobenen Episoden befassen sich mit Fragen der menschlichen Existenz, mit dem Leben, der Liebe und dem Tod.
von ZUZU
Claudia ist gefangen zwischen der Vergangenheit und derwischen dem Wunsch, in einer Beziehung aufzugehen, und der Angst, ihren Wünschen nicht gerecht zu werden — zwischen Theater und Magie… Nach ihrem umwerfenden Début «Cheese» ist ZUZU zurück, um unsere Herzen aufzuwühlen, indem sie uns in einen Strudel aus Gefühlen und den warmen Pastelltönen glücklicher Tage zieht. «Nein, ZUZUs ‹Glückliche Tage› ist nicht SPEKTAKULÄR im eigentlichen Sinn des Wortes. Es gibt nichts Grandioses oder Kolossales in den scheinbar naiven Zeichnungen, in den spätpubertären Liebesgeschichten oder in den kleinen Alltagsträumen. Aber es gibt uns, mit unserer vor Enthusiasmus strotzenden Menschlichkeit, die gleichzeitig aber auch zerbrechlich, klapperig und trostlos ist. Die reine Vernunft kollidiert mit den urtümlichsten Instinkten, der soziale Druck mit den unkontrollierbaren Emotionen, die uns zu unbeholfenen Tieren machen — stets zwischen allem und nichts schwebend. Nein, ‹Glückliche Tage› braucht nicht spektakulär zu sein: Unser ganzes Leben ist nämlich bereits darin enthalten. Und genau deshalb ist es unwiderstehlich.» — Yari Bernasconi, Kulturjournalist, Autor und Träger des Schweizer Literaturpreises 2022.