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Das Leben ist zu kurz für später: Stell dir vor, du hast nur noch ein Jahr - ein Selbstversuch, der dein Leben verbessern wird (German Edition)

von Alexandra Reinwarth

Format:eBook

Einen Tag nach ihrem Todestag wacht Alexandra Reinwarth morgens auf – und ist glücklicher als je zuvor. Und nichts ist mehr so, wie es einmal war. Aber von vorne: Es gibt Momente, in denen einem klar wird, dass es so nicht weitergehen kann, dass sich das Leben ändern muss. In einem genau solchen Moment entschließt sich Alexandra Reinwarth zu einem spannenden Selbstversuch: Sie wird so leben, als wäre es ihr letztes Jahr. Und dieses Experiment ändert alles: Wie aus Sorgen, Stress und Anspannung ein Leben ohne Wenn und Aber mit völlig neuen Prioritäten und überraschenden Zielen wurde, erzählt sie in ihrer unnachahmlich humorvollen Art und zeigt, was passiert, wenn man wirklich im Jetzt lebt!

Selbsthilfe, Gesundheit & Lifestyle
242 SeiteneBook
Erschienen an: 2018

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.8(19 ratings)
Christin BauerRezension von Christin Bauer

„We all have two lives. The second one begins when you realize that you only have one.“ Dieses Zitat steht am Anfang des Buches und hat mich sofort tief berührt. Es fängt genau das ein, was wir uns alle wünschen: Das Leben zu ehren, jeden Tag dankbar zu sein und es in vollen Zügen zu feiern. Das Buch liefert hierfür wirklich schöne und wertvolle Impulse. Trotz des starken Einstiegs fiel es mir schwer, eine echte Verbindung zum Text aufzubauen. Die Autorin schreibt sehr stark aus ihrer Perspektive als Ehefrau und Mutter. Da mein eigener Lebensentwurf aktuell anders aussieht, blieben viele Passagen für mich eher theoretisch – es drang leider nicht bis zu meinem Herzen vor. Die Denkanstöße sind gut, blieben mir persönlich aber oft zu sehr an der Oberfläche. Ich hätte mir hier stellenweise mehr Tiefgang gewünscht. Das Beispiel mit der eigenen Sterbeanzeige war für meinen Geschmack ein Tick zu makaber, auch wenn die dahinterstehende Message (die Endlichkeit zu begreifen) natürlich klar und wichtig ist. Was mich jedoch wieder mit diesem Buch versöhnt hat, ist das großartige Schlusswort. Der Aufruf, mutig zu sein, all die noch ausstehenden Fehler zu machen und trotz Angst loszulaufen, hat eine unheimliche Energie. „Es wird wild“ – das ist ein Motto, das hängen bleibt! ​Mein Fazit: ​Man kann es gut zwischendurch lesen, aber für mich war es kein absolutes Must-read. Wer jedoch einfache Impulse für mehr Dankbarkeit im Alltag sucht, könnte hier fündig werden.

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