Empfehlungen basierend auf "Das Lachen des Harlekins ein Jerry Cornelius Roman"

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von Terry Pratchett

Im Opernhaus von Ankh-Morpork huschen geheimnisvolle Gestalten durch die Kulissen und führen Niederträchtiges im Schilde. Wer den sterbenden Schwan auf der Bühne mimt, der lebt gefährlich. Es spukt, und als auch noch ein Mord geschieht, treten die Scheibenwelt-Hexen Oma Wetterwachs und Nanny Ogg auf den Plan... Terry Pratchett, geboren 1948, fand im zarten Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. Heute zählt der kleine Mann mit dem grossen schwarzen Schlapphut zu den erfolgreichsten Autoren Grossbritanniens und ist einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Seit 1983 schreibt er Scheibenwelt-Romane. Inzwischen widmet er sich ganz seiner Schöpfung, und seine Gemeinde wird täglich grösser. Dabei ist er zweifellos der Autor mit dem skurrilsten ehemaligen Beruf: Er war jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board. Nach eigener Auskunft hat er nur deshalb noch kein Buch darüber geschrieben, weil es ihm ja doch keiner glauben würde. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 65 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 37 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur wurde ihm sogar die Ritterwürde verliehen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire.

von Brandon Sanderson

" Ein Epos vom Weltrang des Herrn der Ringe Roschar ist eine sturmumtoste Welt, die über Jahrtausende von übermenschlichen Kriegern regiert wurde, deren Schwerter jedes Leben auslöschen konnten. Doch die Krieger sind verschwunden und Roschar droht zu zerfallen. Das Schicksal der Welt liegt nun in den Händen derer, die es wagen, die magischen Schwerter zu ergreifen . . . Mit " "Der Weg der Könige" " eröffnet Brandon Sanderson das grosse Fantasy-Epos des 21. Jahrhunderts und zieht seine Leser in eine Welt, wie sie noch nie zuvor in der Literatur erschaffen wurde. Dies ist die Geschichte von Dalinar, Heerführer von Alethkar und Bruder des ermordeten Königs. Seit dem Tod des Königs sind die Fürsten des mächtigsten Reiches von Roschar zerstritten, und der Krieg mit dem Barbarenvolk im Osten zieht sich länger hin als erwartet. Dabei trägt Fürst Dalinar nicht nur schwer an dem Vermächtnis seines toten Bruders, sondern auch an den unheimlichen Visionen, die ihn des Nachts überfallen: Visionen aus einem vergangenen Zeitalter, als die Völker von Roschar vereint waren, als die Menschen noch Seite an Seite mit den Göttern kämpften und die magischen Schwerter dem Schutz des Lebens dienten. Visionen, die in Fürst Dalinar nicht nur eine neue Hoffnung auf Einheit unter den Menschen wecken, sondern auch eine tiefe Furcht. Denn noch weiss keiner, welches Schicksal die Zukunft von Roschar für all jene bereithält, die das Rätsel der Vergangenheit lösen können . . . "

von Ben Aaronovitch

Wer humorige Krimis, gewürzt mit Magie, mag, sollte auch diesen Band nicht verpassen.

von R. A. Salvatore

Amerikanischer Autor, geb. 1959. - Eine gewaltige Horde aus Orks und Eisriesen rottet sich in den Bergen zusammen und bedroht die Länder der Menschen, Elfen und Zwerge mit totaler Verwüstung. Einzig der Dunkelelf Drizzt Do'Urden und seine Freunde Cattibrie, Wulfgar, Regis und Bruenor stellen sich der Invasion entgegen ...

von Michael Moorcock

Prachtvolle Gesamtausgabe in zeitgemäßer Neuübersetzung, in chronologischer Reihenfolge erzählt und mit zahlreichen Illustrationen. Die Saga um Elric von Melniboné ist ein episches Fantasy-Spektakel, das die Leser seit Jahrzehnten fesselt. Moorcocks Anti-Held ist ein gebrochener, aber mächtiger Albino-Krieger, der um sein Leben kämpft und um seinen Verstand fürchtet. Mit seinem verfluchten Runenschwert Sturmbringer, das Seelen absorbiert, trotzt er grausamen Göttern und noch grausameren Dämonen, doch die verfluchte Waffe verspricht zwar große Macht, fordert aber dafür auch stets ihren Preis. Kaum ein Werk hat das Genre so stark beeinflusst wie Moorcocks Elric, ein Must-Have für alle Fantasy-Liebhaber! Acht Elric-Romane in einem Band. Mit Vorworten von Holly Black, Michael Chabon, Neil Gaiman, Markus Heitz, Kai Meyer, Alan Moore, Walter Mosley und Tad Williams.

von Alison Croggon

Eine Welt, in der Barden Magier sind Ein Mädchen, in dem eine unglaubliche Gabe schlummert Und ein Rätsel, das alles verändern könnte Die schwarze Armee marschiert nach Norden. Die sieben Königreiche stehen vor dem Untergang. Allein das Mädchen Maerad und ihr Bruder Hem wissen um den Schlüssel zum Frieden: Sie wollen das Baumlied enträtseln, ein magisches Lied, mit dem der Namenlose zurückgeschlagen werden kann. Doch Maerad und Hem sind weit voneinander entfernt und müssen sich in der Wirren des Kriegs erst wiederfinden. Derweil gewinnt der Namenlose immer mehr an Macht ...

von Steven Erikson

Die erbittert um die Macht ringenden Schwestern Tavore und Sha'ik bereiten sich mit ihrem Gefolge auf eine kriegerische Konfrontation vor. Beide ahnen nicht, dass weit entfernt ein Geschehen seinen Anfang genommen hat, dass dem Spiel der Mächte eine völlig neue Wendung geben wird ... Steven Erikson, in Kanada geboren, lebte viele Jahre in der Nähe von London, ehe er vor einiger Zeit in seine Heimat nach Winnipeg zurückkehrte. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus "Das Spiel der Götter" nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der grossen Fantasy-Autoren.

von Klaus Teuber

Die Saga der Siedler geht weiter! Thorolfs Tochter Jora stellt sich gegen ihren Vater. Sie schließt sich den Unfreien an, um der Willkür des Vaters zu entkommen. Eine folgenschwere Entscheidung bahnt sich an. Der historische Roman ist der zweite Band der Trilogie von Catan-Autor Klaus Teuber.

von Erich Kästner

Donnerstags besucht Konrad immer seinen Onkel, den Apotheker Ringelhuth. Dann gibt es nur verrücktes Zeug zum Mittagessen. Fleischsalat mit Himbeersaft oder Kirschkuchen mit englischem Senf. Wenn den beiden davon nicht schlecht geworden ist, turnen sie über die Möbel und springen vom Bücherschhrank. Aber Donnerstag, der 35. Mai ist noch entschieden verrückter als alle anderen Donnerstage: Auf der Straße werden Konrad und sein Onkel von dem Zirkuspferd Negro Kaballo angesprochen und zu einem Ausritt in die Südsee eingeladen. Rein in den Dielenschrank und ab geht die Reise, auf der die drei Unglaubliches erleben.

von David Weber

Diesmal verhindert Honor eine Invasion der Havenianer, die einen schnellen Sieg suchen, um ihre Schatzkammern zu füllen.