Empfehlungen basierend auf "Das Labyrinth der Finsternis"
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von Wolf von Niebelschütz
»Ob dieses sprachgewaltige Werk heute noch Bestand hat? Sans aucun doute! An Stil, Sprachschmuck und Belesenheit fällt uns nur Umberto Eco ein, der vergleichbar wäre.« VivArt Magazin, 04.03.2024
von Jim C. Hines
Der kleine, schwächliche Goblin Jig wird von brutalen Abenteurern gefangen genommen und gezwungen, sie durch das Höhlenlabyrinth zu einem magischen Artefakt zu führen, das von einem Drachen bewacht wird. Jig muss über sich selbst hinauswachsen ...
von Jamie L. Farley
Als Dunkelelf im Kaiserreich Adular zu leben, bedeutet, weniger wert zu sein als Straßendreck. Dûhirion ist einer von ihnen und musste früh lernen, dass das Leben nicht fair spielt, insbesondere dann nicht, wenn man mit grauer Haut geboren wird. Menschen, Zwerge, Waldelfen und Hochelfen blicken auf ihn und seinesgleichen herab wie auf Ungeziefer. Als Kind wurde er an die Assassinengilde Umbra verkauft und dort unter grausamen Bedingungen zum Meuchelmörder ausgebildet. Eigentlich hatte er nicht geplant, sich in die beginnenden Aufstände seitens der Dunkelelfen einzumischen, auch wenn er die Unterdrückung seines Volkes nicht gutheißt. Doch da ist seine verbotene Liebe zur Waldelfin Elanor. Die Beziehung zu ihr lässt Dûhirion unfreiwillig ins Zentrum der Unruhen rücken – und dabei wird nicht nur sein Leben in Gefahr gebracht.
von Eric Ugland
Frisch wieder auferstanden. Weit weg von zu Hause. Ganz allein. Bis jetzt kannte Montanas Reise eigentlich nur eine Richtung: nach oben. Aber jetzt steht er wieder am Anfang: Er sitzt auf dem Gipfel eines Berges fest und hat nur die einfachste Ausrüstung, um zurück nach Coggeshall zu gelangen. Es wird ein laaaanger Spaziergang werden. Aber nicht langweilig. In einem der legendärsten mittelalterlichen Fantasy-Roadtrips in der Geschichte des LitRPG (und vielleicht auch dem einzigen) begegnet Montana einem Rudel von fast schon wilden Wölfen, einer Stadt wie im Wilden Westen mit einem strengen Sheriff, einem Löwen, der verzweifelt versucht, ein riesiges Fischmonster zu erlegen, alte, verfluchte Ruinen und einem riesigen, fliegenden Frosch. Wer stirbt, braucht festes Schuhwerk ist eine epische Geschichte voller Kämpfe, Beute und Erfolge. Du kannst davon ausgehen, dass Montana voll beladen ist und das tun wird, was alle sagen, dass es nicht möglich ist. Mach Dich noch heute mit Montana auf den Weg! Aber denk an Dein Schuhwerk!
von Ina Linger
Auftakt der Mondiar-Trilogie Inhalt: Gehe nie hinaus in die Nacht.Meide die Dunkelheit.Betrete niemals die Höhlen der Monandor.Sei vor der Dämmerung zuhause.Diese Regeln werden den Diatar von Kindesbeinen an eingebläut. Wer sich nicht an sie hält, ist des Todes. Das weiß auch der junge Krieger Jaro. Doch als er in einem Kampf mit den Monandor, den Dämonen der Dunkelheit, schwer verwundet wird, gelingt es ihm nicht mehr, vor Einbruch der Nacht zurück in sein Dorf zu kehren. Es ist ausgerechnet Risa, die ihn findet und in eine Höhle schleppt. Risa, die ihm zwar bereits das Leben rettete, als sie beide noch Kinder waren, die er jedoch seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Sein Leben ein weiteres Mal in ihren Händen zu wissen, erfüllt Jaro mit Angst, denn eines weiß er mit Sicherheit: Niemand bleibt so unschuldig und gut, wie er als Kind einst gewesen ist - schon gar nicht eine menschenfressende Dämonin der Nacht ...
von Baßler, Jan A.
Das Spiel der Götter schreitet voran …Askon liegt im Sterben. Während die Acheron gen Eisinseln segelt, übermannt ihn der kalte Sog. Wenn er überleben will, hat er nur eine Wahl. Er muss sich den Gräueln seiner Vergangenheit, aber auch denen seiner Zukunft stellen.Entgegen aller Erwartungen hält der Bund Viktors Angriffen stand und Hoffnung keimt in den Verteidigern auf. Es scheint, als könnten sie den Krieg gewinnen. Doch sie haben die Rechnung ohne den Verräter in ihren Reihen gemacht …Vura weiß nicht weiter. Um Arina zu befreien, muss sie die mysteriöse Macht beherrschen, die in ihr verborgen ist, aber sie weiß nicht wie. In ihrer Verzweiflung nimmt sie die unerwartete Hilfe eines Mannes an, der eigentlich ihr Feind ist. Ein gefährliches Unterfangen, aber manchmal kann nur der Schatten das Licht hervorbringen.