Empfehlungen basierend auf "Das Jesus-Testament Roman"
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von Kathleen McGowan
Was ist das Jesus-Testament? Erfindung? Fromme Legende? Oder die lang unterdrückte Wahrheit? Ein geheimnisvolles Manuskript in lateinischer Sprache weist eine Spur in die Vergangenheit. Es erzählt von der bemerkenswertesten Frau des Mittelalters: Mathilde von Tuszien, Gegnerin eines Kaisers, Gemahlin eines Papstes und Hüterin des wahren Evangeliums Jesu Christi, das man das Buch der Liebe nennt. Maureen Pascal, Nachfahrin der biblischen Maria Magdalena, fühlt sich auf seltsame Weise mit Mathilde verbunden. Ihr bleibt nur wenig Zeit, die kryptischen Hinweise zu deuten. Denn es gibt noch andere, die nach dem Buch der Liebe suchen - um zu verhindern, dass seine Botschaft jemals ans Licht kommt.
Als Jim Elliot am 8. Januar 1956 in den Regenwäldern Ecuadors durch die Pfeile von Auca-Indianern starb, sprachen damals viele von einer grauenvollen Tragödie. Doch Gott benutzte den Tod dieses jungen Missionars - er wurde nur 29 Jahre alt - , um unzählige Menschen in aller Welt in die konsequente Nachfolge zu rufen. Jim Elliots Frau Elisabeth hat das Zeugnis dieses Lebens anhand von Tagebuchaufzeichnungen und Briefen zusammengestellt und kommentiert. Beeindruckend zeigt es die geistliche Entwicklung eines begabten jungen Mannes, der zielstrebig und mit großer Klarheit seiner Berufung als Missionar folgte - welchen Preis es auch kosten mochte. Der Weg Jim Elliots fordert heraus, die eigenen Lebensziele und -inhalte neu zu überprüfen. Dieses Buch zeigt einen Christen, der ebenso nüchtern wie kompromisslos lebte, was er glaubte: "Der ist kein Tor, der hingibt, was er nicht behalten kann, auf dass er gewinne, was er nicht verlieren kann."
von Peter Seewald
"Peter Seewald ist mit seiner Ratzinger-Biographie ein großer Wurf gelungen, an dem weder die Theologie noch die Zeitgeschichte vorbeigehen können."
von John Bunyan
Bunyans Klassiker der christlichen LiteraturSeit mittlerweile fast 350 Jahren prägt John Bunyans kraftvolle Allegorie "Die Pilgerreise" den Glauben vieler Christen. Sie erzählt die zeitlose Geschichte von Christian, der auf seinem Weg in die himmlische Stadt mit vielen Hindernissen und Gefahren zu kämpfen hat. Doch es ist viel mehr als eine Allegorie: Es ist einerseits die persönliche Geschichte des Kesselflickers Bunyan und andererseits die Geschichte eines jeden von uns, der die gleiche Reise unternimmt. John Bunyan (1628-1688) war von Beruf Kesselflicker. Er war ein bewunderter, aber auch verfolgter Prediger, der über zwölf Jahre im Gefängnis saß. Dort entstand u. a. "Die Pilgerreise", eines der meistübersetzten Werke der Weltliteratur.
von undefined Teresa von Avila
In den Worten der größten Mystikerin des Christentums wird die Erfahrung des Unsagbaren literarische Kunst.
von Thomas Merton
Thomas Merton war zuerst Dandy in der New Yorker Kunstszene, zog sich dann aber 1941 ins Trappistenkloster Gethesemani in Kentucky zurück, wurde Mönch und in der Folge einer der bedeutendsten spirituellen Schriftsteller der USA. 1966 erhielt er die Einladung, für eine geplante Bibel-Ausgabe des Time-Life-Verlages eine Einleitung zu schreiben, was er nach anfänglichem Zögern auch tat. Diese Time-Life-Bibel ist nie erschienen, Mertons Einleitung aber wurde postum veröffentlicht und ein grosser Erfolg. Sie erscheint hier erstmals in deutscher Übersetzung.
von Rainer M. Schießler
Verfilmt von Kult-Regisseur Franz Xaver Bogner: 6-teilige Serie ab Oktober 2023 in der ARD»Auftreten statt austreten« – lautet der Appell von Rainer Maria Schießler. In einer Zeit, in der so viele Menschen wie nie die katholische Kirche verlassen, gelingt es dem bundesweit bekannten Münchner Stadtpfarrer, dass seine Gemeinde wächst und sich für den Gottesdienst begeistert. Sein Rezept heißt Klartext. Oft werden seine Predigten zu Ökumene und Zölibat beklatscht. Er pflegt eben einen ganz eigenen Stil: Im Frühjahr segnet der leidenschaftliche Motorradfahrer in der Gemeinde die Maschinen der Väter und die Bobby-cars der Kleinsten, an Heiligabend lässt er einen DJ auflegen und schenkt Sekt aus – schließlich wird der Geburtstag Jesu gefeiert. Will die Kirche sprachfähig und glaubwürdig sein, dann braucht sie Temperamente wie Rainer Maria Schießler. Sein Buch steht unter dem Baldachin seiner Osterbotschaft von 2015 »Mut zur Veränderung« und benennt die heiklen Themen innerhalb der katholischen Kirche, die seiner Meinung nach zu einem Glaubwürdigkeitsverlust geführt haben.
von Pope Francis, Papst Franziskus
»Die Geschichte unseres Lebens nachzulesen ist wichtig, um uns zu erinnern und denjenigen etwas weiterzugeben, die uns zuhören. Um aber lernen zu leben, müssen wir lernen zu lieben. Das sollten wir nicht vergessen!« Papst FranziskusZum ersten Mal erzählt Papst Franziskus die Geschichte seines Lebens anhand der Ereignisse, die die Menschheit in den letzten achtzig Jahren geprägt haben.Und er teilt mit uns die Ursprünge seiner Ideen, die sein Pontifikat auszeichnen und die viele als gewagt ansehen: seine Appelle gegen Armut und Umweltzerstörung, seine Ermahnungen führender Politiker, in Fragen der Völkerverständigung, der Ungleichheit und der Rüstungspolitik einen Kurswechsel einzuschlagen.Vom Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939, als der zukünftige Papst knapp drei Jahre alt war, bis zum heutigen Tag nimmt Jorge Mario Bergoglio uns an die Hand und führt uns anhand seiner Erinnerungen durch die wichtigsten historischen Ereignisse unserer Zeit. Die Stimme des Papstes wechselt sich ab mit der eines Erzählers, der Momente aus dem Alltag des zukünftigen Papstes schildert und in den jeweiligen historischen Kontext einbettet.Mit den Worten des Papstes: »LEBEN möchte Hoffnung schenken, damit die Menschen, vor allem die jüngeren, die Stimme eines älteren Menschen hören und darüber nachdenken können, was unser Planet durchgemacht hat, um die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen.Wenn wir ein gewisses Alter erreicht haben, ist es wichtig, das Buch der Erinnerungen von Zeit zu Zeit wieder aufzuschlagen: um uns an die schlechten Dinge zu erinnern, an die toxischen, die wir erlebt haben, an die Sünden, die wir begangen haben, aber auch an all das Gute, das Gott uns geschenkt hat. Das ist eine Übung, der wir uns alle widmen sollten, bevor es zu spät ist!«
von Gérald Messadié
In einer Zeit voller Furcht vor dem Weltende wird der heilkundige und aufgeklärte Reformer Jesus unfreiwillig in die Rolle des Messias der Juden gedrängt.