Sie ist zur Kämpferin erzogen worden, und als Tochter des Clan-Führers würde die siebzehnjährige Eelyn jederzeit ihr Leben für ihre Familie und ihre Freunde geben. Während einer Schlacht gegen die verfeindeten Riki traut sie ihren Augen nicht. Denn Eelyn sieht ihren tot geglaubten Bruder - wie er an der Seite eines kühnen Riki kämpft. Weder ein Pfeil im Arm noch ein Schwerthieb könnte Eelyn so schwer treffen wie der Verrat ihres Bruders. Sie selbst würde sich niemals mit dem Feind verbünden. Auch nicht, wenn sie sich verliebt. Und selbst dann nicht, wenn es den Untergang der Clans bedeutet. Oder?»Rau, wunderschön und treffsicher. ›Das Herz der Kämpferin‹ erzählt sowohl düster und herzzerreißend von Krieg als auch umsichtig und gedankenvoll von Identität, Familie und Glaube - eine Geschichte, die so wild ist wie ihre Hauptfigur und genauso ein echtes und sanftes Herz hat.« SPIEGEL-Bestsellerautorin Traci Chee»Mit ›Das Herz der Kämpferin‹ hat Adrienne Young faszinierenden, vielschichtigen Figuren in einer krass schönen Welt Leben eingehaucht. Alles ist üppig und atmosphärisch. Das Eis schmilzt auf der Haut, während gleichzeitig das Adrenalin ins Herz schießt. Eine packende und anschaulich erzählte Geschichte.« SPIEGEL-Bestsellerautorin Renée Ahdieh»Wild, lebendig und gewaltig schön.« New-York-Times-Bestsellerautorin Stephanie Garber»In ihrem Debütroman überzeugt Adrienne Young vom ersten Satz an durch ihren Schreibstil, der eine Atmosphäre erzeugt, von der man sich nicht losreißen kann.«Rezensöhnchen
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Das Herz der Kämpferin
von Adrienne Young, Sylvia Bieker, Henriette Zeltner Shane
Sie ist zur Kämpferin erzogen worden, und als Tochter des Clan-Führers würde die siebzehnjährige Eelyn jederzeit ihr Leben für ihre Familie und ihre Freunde geben. Während einer Schlacht gegen die verfeindeten Riki traut sie ihren Augen nicht. Denn Eelyn sieht ihren tot geglaubten Bruder - wie er an der Seite eines kühnen Riki kämpft. Weder ein Pfeil im Arm noch ein Schwerthieb könnte Eelyn so schwer treffen wie der Verrat ihres Bruders. Sie selbst würde sich niemals mit dem Feind verbünden. Auch nicht, wenn sie sich verliebt. Und selbst dann nicht, wenn es den Untergang der Clans bedeutet. Oder?»Rau, wunderschön und treffsicher. ›Das Herz der Kämpferin‹ erzählt sowohl düster und herzzerreißend von Krieg als auch umsichtig und gedankenvoll von Identität, Familie und Glaube - eine Geschichte, die so wild ist wie ihre Hauptfigur und genauso ein echtes und sanftes Herz hat.« SPIEGEL-Bestsellerautorin Traci Chee»Mit ›Das Herz der Kämpferin‹ hat Adrienne Young faszinierenden, vielschichtigen Figuren in einer krass schönen Welt Leben eingehaucht. Alles ist üppig und atmosphärisch. Das Eis schmilzt auf der Haut, während gleichzeitig das Adrenalin ins Herz schießt. Eine packende und anschaulich erzählte Geschichte.« SPIEGEL-Bestsellerautorin Renée Ahdieh»Wild, lebendig und gewaltig schön.« New-York-Times-Bestsellerautorin Stephanie Garber»In ihrem Debütroman überzeugt Adrienne Young vom ersten Satz an durch ihren Schreibstil, der eine Atmosphäre erzeugt, von der man sich nicht losreißen kann.«Rezensöhnchen
Aktuelle Rezensionen(3)
War okay. Habe etwas anderes erwartet. Der Schreibstil ist locker, flüssig und einfach. Nette Geschichte für Zwischendurch
https://snowyy13.wordpress.com/2018/12/27/das-herz-der-kaempferin/ Ich habe mich total auf das Buch gefreut, weil ich es so oft gesehen hatte, weshalb ich es auch nicht lassen konnte, es mir zu holen. Wikinger? Darüber wollte ich schon ewig lesen. Und eine starke Hauptprotagonistin? Das ist wie das perfekte Paket für eine spannende Geschichte. Aber, uff, das war leider überhaupt nicht der Fall. Wenn man schon Wikinger als Grundlage verspricht, sollte man darauf aufbauen. Aber dieses Buch war so schleppend, was ich total schade finde. Und das, obwohl ich total offen dafür war. Eelyn begegnet ihrem tot geglaubten Bruder, ausgerechnet an der Seite ihres Feindes. Anders als gedacht, landet sie in einem Dorf der Riki und fühlt sich ihrem Bruder gegenüber völlig verfremdet und verraten. Dort muss sie ihr Leben unter den achtsamen Augen der Riki führen und das in Rolle der Dyr, gleichzusetzen mit einer Sklavin. Und da ihr alle misstrauen, ist eine Flucht zum scheitern verurteilt. Doch als eines Tages die Herja sie plötzlich überfallen und das Leben eines Riki Jungens in Gefahr ist, tut sie alles bedenkliche um diesen zu retten. Sie versucht den Feind zu retten. Für mich war die Handlung so wie sie aufgeführt wurde, total interessant. Aber ich wurde leider total enttäuscht. In dem Buch ist kaum etwas passiert. Erst als ich bei Seite 170 angekommen bin, war kurzzeitig Action angesagt und diese ist wieder verschwunden. Und das Leben eines Wikinger stelle ich mir dramatischer vor. Aber der Plot war gefüllt mit dem Alltag als Dyr, gescheiterten Fluchtversuchen, Auseinandersetzungen zwischen Bruder, Love-Interest und Schwester und wieder Alltag Geschwafel. Ich habe mich regelrecht gelangweilt. Ich habe mir nach Seite 100 gedacht, jetzt muss doch irgendetwas wie eine Bombe einschlagen, solange wurde die Handlung aufgebaut, aber nichts da! Zu den Charakteren: Die haben mir regelrecht die letzten Nerven geraubt. Manchmal hätte ich mir am liebsten selber die Haare ausgerupft, weil manche Aussagen oder Denkweisen so dermaßen egoistisch und kleinkariert waren, dass sie mein Blut zum brodeln gebracht haben. Die Love Interest konnte ich leider auch nicht ganz nachvollziehen, da davor überhaupt keine Anziehung herrschte und sie aus dem nichts kam. Und das, obwohl die Vergangenheit der beiden total ungesund war und das meine ich nicht in Bezug auf Aska und Riki, sondern wie er sie behandelt hat und mit ihr umgegangen ist. Das einzige Gute an diesem Buch war für mich der Schreibstil. Das muss man der Autorin lassen, dass sie das Setting in Szene setzen kann, vor allem blutige. Aber die haben so überwogen, dass man wirklich bloß darauf gewartet hat, dass etwas passiert. Und das eigentlich das ganze Buch lang. Was ich total schade fand! Die Buchidee ist so ergreifend, aber dahinter, meiner Meinung nach, war bloß heiße Luft.. Das Ende, nun ja, war schön und gut, aber was soll ich noch mehr sagen. Mir hat in dem Buch einiges gefehlt und ich finde, dass Potenzial wurde verschenkt. Fazit: Leider hat mir dieses Buch überhaupt nicht zugesagt. Die Charaktere hatten kaum Tiefe, sind mir oft ordentlich auf die Nerven gegangen oder haben mich wütend gemacht, waren egoistisch oder kleinkariert. Der Plot war wirklich… leider langweilig. Es ist kaum was passiert. Und da einem eine „Wikinger“ Geschichte aufgelegt wird, erwarte ich mehr Action und Spannung.. aber da kommt man direkt zum Punkt Wikinger: Es wird versprochen.. aber wo bleibt es? Es ist einfach so frustrierend. Ich wünschte hinter dem vielversprechenden Buchrücken hätte sich nicht so viel heiße Luft befunden. 2 von 5 Sternen
Wer Serien wie The Vikings, The Last Kingdom oder andre mehr oder weniger historische Serien, zu diesem Thema mag, dem wird "Das Herz der Kämpferin" sicher auch gefallen. Das Buch ist allerdings kein historischer Roman, sondern bewegt sich irgendwo zwischen diesen momentan populären Vorstellungen über Wikinger und High Fantasy ohne phantastische Elemente. Das hat den Vorteil, das die Autorin sich an dieser Bilder bedienen kann, sich aber ansonsten frei um ihre eigene Geschichte kümmern kann. Das sorgt beim Lesen auch entspannt dafür, das man sich nicht die ganze Zeit fragt, was davon nun historisch korrekt ist. Ich konnte mich so ungestört in die Handlung fallen lassen, was mir persönlich gut gefallen hat. Dabei greift der Roman vielfältige Fragen auf. Zum Beispiel das Familie nicht zwingend bedeutet, das man auch blutsverwandt sein muss und das es trotz großer Differenzen zumindest eine Chance auf Annäherung geben kann- Wenn beide Seiten es zulassen. Wer jetzt einen Haufen epischer Schlachten erwartet hatte, wird zum Teil eher enttäuscht werden. Ja die große blutige Schlacht gibt es. Aber gleich zu Beginn der Handlung. Dann schwenkt die Handlung in ruhigere Bahnen, es geht vor allem um Eeylin und ihr neues Leben unter den Riki. Eelyn ist eine spannende und vielschichtige Heldin, die in den Krieg zieht wie alle andren. Überzeugend fand ich dabei auch, das die Autorin dabei nicht anfängt Frauen und Männerrollen zu diskutieren, sie präsentiert sie uns so, wie sie eben in ihrem Roman stattfinden. Ihre Figuren haben andere Probleme denen sie sich stellen müssen. Besonders überzeugend fand ich dabei ihre Familiengeschichte und wie Eelyn damit umgeht, als sie gefangen genommen wird. Dabei erfährt sie nämlich einige Wahrheiten, die für niemanden einfach zu verdauen wären. Die Figur macht eine wirkliche Entwicklung durch, die meiner Meinung nach auch glaubhaft geschildert wird. Das Beziehungsgeflecht der Figuren war schön konstruiert und auch hier merkt man nach und eine Entwicklung, das hat mir sehr gefallen, da sich die Autorin Zeit lässt dafür und nicht alles holter die Polter passiert. Die Nebenfiguren hätten zum Teil vielleicht etwas tiefgehender sein können, aber da der Roman doch für seine komplexe Handlung recht dünn ist - war das auch nicht zwingend zu erwarten. Zumindest konzentriert sich Young so auf das Wesentliche ihrer Geschichte und fängt nicht zig Nebenschauplätze an. Das fand ich gut, manchmal geht es mir etwas auf die Nerven, wenn dann jede Figur wichtig wird und darüber die Haupthandlung aus dem Fokus gerät. Ich gebe aber auch zu, das ich die Botschaft nicht immer ganz gelungen fand. Vor allem die Frage eines gemeinsamen Feindes steht hier im Raum und meiner Meinung nach, was eben diese angeht, nicht ganz so gut aufgelöst. Trotzdem konnte mich das Ende insgesamt überzeugen, ich könnte mir aber vorstellen das die Autorin vielleicht noch mehr über ihre Figuren zu erzählen hat. Das schöne hier bei ist, das der Roman einerseits abgeschlossen ist, aber gerade so viel offen lässt, das eine Fortsetzung möglich wäre. Es stehen interessante Fragen im Raum, die man sich einerseits selbst beantworten könnte, die andererseits aber auch spannenden Stoff für mehr ergeben würden. Ich würde mich freuen! Von mir gibt es für einen spannenden und tiefgründigen Jugendroman, der mir richtig gut gefallen hat 4 von 5 Sternen. Vielen Dank an HarperCollins für das Leseexemplar!