Empfehlungen basierend auf "Das Haus der wilden Rosen"
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von Diana Gabaldon
Inmitten der Wirren des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges beschließt Jamie Fraser 1777, mit seiner geliebten Claire nach Schottland zu reisen. Er will seine Druckerpresse aus Edinburgh holen, um die Rebellen zu unterstützen – heißt es nicht, die Feder sei mächtiger als das Schwert? Die Reise birgt so manche Gefahr für die Liebenden, während ihre Freunde sich in den zunehmend blutigeren Gefechten auf verfeindeten Seiten wiederfinden.
von Maggie Shipstead
So bunt und üppig wie ein Blumengarten. Maggie Shipstead ist ein großartiges Erzählwerk über den Mut und die Kraft von Frauen gelungen.
von Julia Quinn
Das Buch zur neuen Netflix-SerieAn einem sonnigen Septembertag im Jahr 1761 begegnen sie sich zum ersten Mal. Innerhalb weniger Stunden heiraten sie, und sie werden Geschichte schreiben. Die als deutsche Prinzessin geborene Charlotte von Mecklenburg-Strelitz ist schön, eigensinnig und äußerst intelligent – nicht gerade das, was der britische Hof für den jungen König gesucht hat. Ihr wird es nicht leicht gemacht, sich in der komplizierten Politik des Hofs zurechtzufinden. Und sie muss ihr Herz hüten, denn sie verliebt sich in George, auch wenn er sie wegstößt und erschütternde Geheimnisse verbirgt. Sie aber hat die Macht, die Gesellschaft neu zu gestalten. Deshalb darf ihre Ehe nicht scheitern. Charlotte muss kämpfen – für sich, für ihren Mann und für all ihre neuen Untertanen. Denn sie wird nie wieder nur Charlotte sein. Stattdessen muss sie ihr Schicksal erfüllen – als Königin.
von Anna Husen
Southend-on-Sea, England, 1860: Für die unkonventionelle Lucie aus Lübeck bricht eine Welt zusammen, als sie von ihren Eltern auf das renommierte Heygate Internat für Mädchen geschickt wird. Dort soll sie sich auf ihre Aufgaben als Lady vorbereiten und Arthur kennenlernen, den Mann, der bereits für sie ausgesucht wurde. Schnell gerät Lucie mit ihrer Mitbewohnerin Amabel aneinander, die unbedingt den Wünschen ihrer Familie und ihres Verlobten gerecht werden möchte. Erst nach einem Sommerball in London gestehen die beiden Mädchen einander ihre Sorgen vor der Zukunft. Eine zarte Freundschaft entsteht, und Lucie fühlt sich zu ihr hingezogen, was sie verwirrt. Vor allem, als der attraktive Arthur um sie zu werben beginnt …
von Valerie Wilson Wesley
>Gediegene Unterhaltung. Die Heldin ist keine Superfrau, sondern eine glaubwürdige Persönlichkeit mit Witz und Verstand. Ironische Seitenhiebe auf die amerikanische Gesellschaft und die geglückte Übersetzung runden einen Krimi ab, der für vergnügliche Lesestunden sorgen wird.
von Elizabeth Jane Howard
Viel mehr als nur ›Frauen-Unterhaltung‹– endlich wird die elegante Prosa der 2014 verstorbenen Britin gewürdigt.
von Anthony Powell
Er ist so gut wie Balzac, so tief wie Joyce, so raffiniert wie Thomas Mann, so beschlagen wie alle drei zusammen und so süchtig machend wie Downton Abbey.
von Mary Ryan
Kate hat mit ungutem Gefühl ihre Tochter in das Flugzeug nach New York gesetzt. Wieder zu Hause entdeckt sie das Tagebuch ihrer Großmutter Ellen. Dankbar für die Ablenkung vertieft sie sich in die aufregende Geschichte ihrer Familie. Ihre Großmutter litt ein Leben lang unter einer unerfüllten Liebe. Ihre Zuneigung zu Guy Forrister, einem Engländer, war zwar erwidert, aber von allen Seiten sabotiert worden - Briefe wurden abgefangen, Treffen verhindert. So kam es, dass Ellen sich anderweitig band - jedoch weiterhin von der Sehnsucht zu ihrer Jugendliebe erfüllt. Erst in den Wirren des Irischen Unabhängigkeitskrieges kommen sie sich wieder näher. Doch es ist zu spät für einen Neuanfang.