Empfehlungen basierend auf "Das Haus der tausend Welten"

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von Pseudonymous Bosch

Ein geheimnisvolles Buch, das schon auf der 1. Seite warnt: äNicht weiterlesen!ä, wartet auf mutige und unerschrockene Leserinnen und Leser. Wer traut sich trotz aller Warnungen, Kass und Max-Ernest auf ihrem gefährlichen Weg zu begleiten?

von Andrzei Sapkowski

Krieg kündigt sich an. Ein Konvent der Zauberer soll klären, wie sie sich in dem bevorstehenden Konflikt verhalten werden. Am Vorabend der Besprechungen sieht sich Geralt einem Dickicht undurchsichtiger Intrigen und Bündnisse gegenüber. Der geheimnisvolle Rience, sein alter Gegenspieler, verfolgt Ciri, die Prinzessin von Cintra, die unter Geralts Schutz steht. Es kommt zu einer blutigen Konfrontation. Ciri gelingt es zu fliehen, doch dann findet sie sich in einer entsetzlichen Wüste wieder. Ein verirrtes Einhorn ist ihr einziger Gefährte ...Der zweite große Roman aus Andrzej Sapkowskis siebenbändiger Geralt-Saga.

von Andrzej Sapkowski

»Als hätten sich Tolkien und Eco zusammengetan.« Generalanzeiger BonnSchlesien, 1422. Reynevan von Bielau ist auf der Flucht. Weil man ihn in flagranti erwischt hat, mit der schönen Adele von Sterz. Doch nicht nur die Brüder des sich auf dem Hussiten-Kreuzzug befindenden Gatten sind hinter ihm her. Auch die Inquisition interessiert sich für ihn: Die Schergen haben bei ihm so manches gefunden, das den Verdacht auf Hexerei aufkommen lässt – oder ist er gar ein Hussit? Quer durch Mitteleuropa jagen sie den liebenswert-einfältigen Medicus, der, kaum einem Abenteuer entronnen, gleich ins nächste gerät. Selbst der Narrenturm der Inquisition bleibt Reynevan nicht erspart.

von Markus Heitz

"Ein Muss für Fantasy-Fans."

von Terry Pratchett

Zwei Jahre sind vergangen, seit die schlaue Nachwuchshexe Tiffany Weh die Bekanntschaft der einzigartigen kleinen freien Männer machte, dieser Bande blauhäutiger, rothaariger, ebenso trinkfester wie streitlustiger, aber im Grunde herzensguter winziger Raufbolde. Nun wird es für die mittlerweile elfjährige Tiffany höchste Zeit, ihre Heimat zu verlassen, um durch eine fachgerechte Hexenausbildung ihre magischen Kräfte in den Griff zu bekommen. Vor allem muss Tiffany lernen, mit der Fähigkeit, aus ihrem Körper zu treten, umzugehen. Denn der äSchwärmerä, ein bösartiger, uralter Geist - unfähig zu sterben und ständig auf der Suche nach neuen Wirten - hat sich Tiffany als nächstes Opfer ausgesucht. Er wird von innerer Grösse angezogen, und Tiffanys schlummernde Talente scheinen ihm genau das Richtige. - Humorvoller Fantasyroman aus der legendären Scheibenwelt.

von Steven Erikson

Die erbittert um die Macht ringenden Schwestern Tavore und Sha'ik bereiten sich mit ihrem Gefolge auf eine kriegerische Konfrontation vor. Beide ahnen nicht, dass weit entfernt ein Geschehen seinen Anfang genommen hat, dass dem Spiel der Mächte eine völlig neue Wendung geben wird ... Steven Erikson, in Kanada geboren, lebte viele Jahre in der Nähe von London, ehe er vor einiger Zeit in seine Heimat nach Winnipeg zurückkehrte. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus "Das Spiel der Götter" nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der grossen Fantasy-Autoren.

von Eric Ugland

Als Montana in iNcarn8, seinem neuen Spielleben, anfing zu spielen, wollte er einfach mal einer der Guten sein. Aber trotz seiner beeindruckenden Statistiken und unglaublichen Heldentaten haben sogar seine Anhänger Angst vor ihm. In Montana gibt es immer wieder Ärger, sogar in der abgelegenen, vermeintlich sicheren Siedlung, die er zu seinem Herzogtum ausbauen will. All das muss sich ändern, wenn Coggeshall überleben will. Mauern werden hochgezogen und Häuser gebaut, aber Montana wird das Gefühl nicht los, dass das alles nicht ausreicht, um die Probleme des Imperiums fernzuhalten. Oder die Welt von Vuldranni.

von Terry Pratchett

Wie einst die Wirtschaft auf der Erde, steht die Scheibenwelt vor einer monetären Revolution. Feucht von Lipwig, Postminister und Ex-Gauner, hat Banken bis dato meist bei Nacht und durch den verschlossenen Hintereingang betreten. Doch überraschend fällt ihm durch das Testament der exzentrischen Mrs. Lavish die Leitung einer maroden Kreditbank zu. Da er bereits die Post von Ankh-Morpork zu einer reibungslos funktionierenden Institution umstrukturiert hat, reizt es ihn, das erfolgreiche System der Briefmarken nun auch auf den Geldverkehr zu übertragen. Kurzerhand schafft er die schweren Goldmünzen ab und erfindet das Papiergeld. Eine Massnahme, mit der er mächtige Feinde auf den Plan ruft, die ohne weiteres bereit sind, für ihre Interessen über Leichen zu gehen.

von Steve Augarde

Die Rätsel werden gelöst: Was sie im Jahr zuvor mit den Elfen erlebt hat, kommt Midge vor wie ein Traum, bis sie ihnen wieder begegnet: Die Verschiedenartigen brauchen ihre Hilfe um den Orbis zu finden, der bei den Menschen sein muss. Doch wo soll Midge den verlorenen Gegenstand suchen? Durch Zufall findet sie ihre uralte Grosstante Celandine wieder, die einen Sommer lang bei den Elfen gelebt hat. Ihr vertrauen sie den Orbis an. Doch Celandine hat alles vergessen, es dauert lange, bis sie sich wieder erinnert. Zuletzt jedoch kann Midge den Orbis ausfindig machen und die Elfen kehren in ihre wahre Heimat zurück - bis auf ein junges Paar, das sich entschliesst, in England zu bleiben! Im dritten Band begegnen die Leser/-innen erneut all den Gestalten, die sie zuvor kennengelernt haben, den freundlichen wie auch den bösartigen. Rätselhaftes wird aufgelöst und was zuvor begann, zu Ende geführt. Besonders schön finde ich, dass der Autor die Heldinnen der ersten zwei Bände, die zu ganz verschiedenen Zeiten gelebt haben, zusammenführt. Der überraschende Schluss hinterlässt das Gefühl, dass vieles möglich ist! Ab 14 Jahren, *****, Irene Beglinger-Flückiger.