Empfehlungen basierend auf "Das Farbenmonster geht in den Kindergarten"
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von Cameron Bloom
Wie ein kleiner Vogel einer Familie die Lebensfreude zurückschenktePenguin Bloom ist schon jetzt ein absoluter Publikumsliebling. Die lustigen, einfach zauberhaften Fotos der frechen Elster und ihrer australischen Adoptivfamilie gingen über die sozialen Medien durch die ganze Welt. Was die Fans nicht kennen, ist die bewegende Geschichte hinter den großartigen Bildern. Es ist die wahre Geschichte der Familie Bloom, die nach einem tragischen Unfall beinahe zerbricht und durch den witzigen kleinen Vogel namens Penguin gerettet wird.
von Leo Lionni
Leo Lionni, (1910-1999), geboren in Amsterdam, studierte in Zürich und Genua Wirtschaftswissenschaften und war zugleich als Grafiker und Maler tätig. 1939 emigrierte er in die USA und arbeitete dort als Grafik-Designer u.a. für "Time" und "Life". 1962 ließ er sich als freischaffender Künstler in Italien nieder. Der Schöpfer der weltweit beliebten und erfolgreichen Bilderbuchfigur Frederick veröffentlichte rund 30 Bilderbücher, von denen viele preisgekrönt sind und alle gleich mehrere Lesergenerationen begeistern.
von Stefanie Taschinski
Als Lilly mit ihrer Familie in das alte Haus mit der goldenen Brezel zieht, ahnt sie nicht, dass im verwunschenen Hinterhof eine magische Nachbarin wohnt. Die kleine Dame besitzt ein 1000jähriges Chamäleon, kann sich unsichtbar machen, beherrscht allerlei zauberhafte Handgriffe - doch vor allem hat sie den Schalk im Nacken! So beginnt für Lilly ein Sommer der wunderbaren Abenteuer. 
von Axel Scheffler, Julia Donaldson
Geschichten aus dem Eichenwald – die beliebten Pappen mit Klappen von Axel Scheffler und Julia Donaldson
von René Goscinny
Die Abenteuer des kleinen Nick in der Schule. Heute morgen beispielsweise müssen der kleine Nick und seine Kameraden einen Test machen. Ein Test, da muß man so kleine Zeichnungen machen, und der Doktor sieht nach, ob man vielleicht verrückt ist. An einem anderen Tag hat Chlodwig eine neue Brille. Oder Joachim hat Ärger. Oder viele Geschichten mehr.
von Leo Lionni
Leo Lionni, (1910-1999), geboren in Amsterdam, studierte in Zürich und Genua Wirtschaftswissenschaften und war zugleich als Grafiker und Maler tätig. 1939 emigrierte er in die USA und arbeitete dort als Grafik-Designer u.a. für "Time" und "Life". 1962 ließ er sich als freischaffender Künstler in Italien nieder. Der Schöpfer der weltweit beliebten und erfolgreichen Bilderbuchfigur Frederick veröffentlichte rund 30 Bilderbücher, von denen viele preisgekrönt sind und alle gleich mehrere Lesergenerationen begeistern.
von Maja Säfström
Pinguine sind nicht nur kitzelig, sie lachen sogar, wenn sie gekitzelt werden. Und wussten Sie, dass Kühe zwar im Stehen schlafen, aber nur im Liegen träumen können? Die junge schwedische Illustratorin Maja Säfström hat allerlei Kurioses und Beeindruckendes aus der Tierwelt in zauberhafte Zeichnungen verpackt. Zum Staunen, Freuen und Schenken!
von Jean-Jacques Sempé René Goscinny
Sechzehn prima Geschichten über Nicks Mama, die zur Schule geht, über die neuen Nachbarn und ihre Tochter Marie-Hedwig, die klimpert so toll mit den Augenwimpern, dass Nick rot wird, wenn er sie ansieht; über Papas grasgrünes neues Auto und über den Tag, an dem Nick den Herrn Kortschild gezähmt hat.
von René Goscinny
Nick fährt ins Schullager, ist begeistert und hingerissen: Die 17 kleinen Geschichten erzählen von Nicks Teilnahme im Ferienlager. Sie sind geschrieben, als ob Nick selbst erzählte, oft mit syntaktischen Eigenarten eines etwa 10-Jährigen. Auf diese trollige Art berichtet Nick über den Entscheid der Eltern, ihn ins Lager zu schicken, über den Abschied am Bahnhof und die ersten Komplikationen im Zug und über die Lagererlebnisse. Einige sind wasserscheu, andere haben Heimweh, Bett machen ist plötzlich dufte, und ebenso Klo putzen. Das Büchlein ist ein begeistertes Lob auf das Lagerleben. Und dieses wiederum ist gekennzeichnet durch den ständigen Widerstreit zwischen Chaos und Disziplin, zwischen Einzelperson und Allgemeinheit. Die cartoonartigen Zeichnungen Sempés stellen diese krabbelige Atmosphäre kongenial und wie immer überaus possierlich dar. Ab 10 Jahren, ausgezeichnet, Ruedi W. Schweizer.
von James Krüss
Henriette heißt die nette, alte, kleine Bimmelbahn. Henriette, Henriette fuhr noch nie nach einem Plan. So beginnt der musikalisch und heiter klingende Text von James Krüss. Die Kinder mögen ihn und können ihn schnell mitsprechen. Und auch über die liebevollen Bilder freuen sie sich: Da fährt die Bimmelbahn in großen Bögen durch Wald und Wiesen, an Seen vorbei, lässt Leute aussteigen und wartet geduldig auf die heraneilenden Kinder ...