Empfehlungen basierend auf "Das Christentum. Die Geschichte einer Religion, die die Welt verändert hat"
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von C. S. Lewis
Dieser Longseller ist seit der deutschen Herausgabe vor 40 Jahren zu einem Klassiker zum Thema „Argumente für den Glauben“ geworden. Höchst logisch und mit kraftvoller Bildhaftigkeit begegnet der „Narnia“-Erfinder Lewis dem Vorurteil, man müsse den Verstand über Bord werfen, um heute noch Christ zu sein.
von Malte Detje
Wenn Gott nicht hält, was er verspricht, muss dein Glaube nicht am Ende sein! Dieses Buch wirft einen Anker für dich aus, wenn du zweifelst, ob Gott überhaupt noch da ist. Wenn du versuchst, Kontakt aufzunehmen, es von Himmelsseite her aber verdächtig leer bleibt. Die unumstößliche Wahrheit ist: Gott hat ein Ja für uns. Er ist und bleibt uns in Liebe zugewandt. Auch wenn wir seine Gegenwart nicht spüren, ist diese Zusage tragfähig. Gerade jetzt, mitten in deinen Zweifeln, kannst du ihm aufs Neue begegnen. Stand: 1. Auflage 2020
von Jana Highholder
Jung und gläubig - das klingt zunächst nach einer ungewöhnlichen Kombination. Wer braucht heutzutage schon einen Gott? Und wer glaubt wirklich noch an die Erzählungen aus der Bibel? Wir sind jung - warum sollten wir gläubig sein? Jana glaubt, dass es darauf viele gute Antworten gibt: In diesem Buch schreibt sie in 30 kurzen Impulsen über ihren Glauben und ihre Erfahrungen mit eben diesem Gott mitten in unserer Zeit - auf den Punkt und lebensnah. Dabei beantwortet sie Fragen wie: "Was ist Gebet?" "Darf ich zweifeln?" "Wie gehe ich mit Schicksalsschlägen um?" "Was bedeutet Sünde?" "Jung und gläubig" ist ein Buch voller Gedanken, die deinen Alltag verändern können. Lass dich einladen, diesen Gott persönlich kennenzulernen.
von Tobias Faix, Martin Hofmann, Tobias Künkler
Das Vorgängerbuch "Warum ich nicht mehr glaube" hat zahlreiche Menschen ins Nachdenken und ins Gespräch miteinander gebracht. Viele Christen haben sich erstmals intensiv damit beschäftigt, warum junge Erwachsene den Glauben verlieren. Fast immer kam dabei die Frage auf: "Wie kann man das verhindern?" Das nun vorliegende Buch vertieft und erweitert die gewonnenen Erkenntnisse. Expertinnen und Experten wie Christina Brudereck, Alexander Garth oder Andreas Malessa denken in kurzen Beiträgen über die vier Themenbereiche "Zweifel & Identität", "Offenheit & Vielfalt", "Macht & Missbrauch" sowie "Mündigen Glauben stärken und fördern" nach und damit auch darüber, wie man zu einer Kultur des verantwortlichen Glaubens findet.
von Vishal Mangalwadi
Als Buch der Bücher wurde die Bibel aus der Mitte gedrängt. Sola scriptura - "allein die Schrift", lehrte einst Martin Luther. Aber die Reformation ist lange her, und längst haben andere Kräfte ihren Alleinstellungsanspruch in den Ring geworfen. Dieser Verlust der Mitte ist heute mit Händen zu greifen. Vishal Mangalwadi hat genau das großartig dokumentiert. Vor allem aber konzentriert er sich auf die Epochen der Gravitationskraft der Bibel, die über Jahrhunderte hinweg immer wieder Menschen inspirierte und Kultur erschuf. Ob Menschenrechte, technologischer Fortschritt, Musik, Architektur oder Demokratie-Entwicklung: Immer stand die kulturprägende Kraft der Bibel jenen Menschen zur Seite, die die Welt mit neuen Innovationen beschenkten. "Das Buch der Mitte" ist das seltene und glückliche Zusammenkommen von lebendiger Erzählung, nüchterner Beweisführung und überraschenden Einsichten, die uns den Schatz der Bibel wieder vor Augen führen und zerrissene Landkarten wieder zusammensetzen. Ein Muss für sprachfähige Christen.
von Kenneth E. Bailey
Jesus war kein Europäer, sondern lebte in einer Kultur, die uns fremd ist. Dieses faszinierende, leicht verständliche Sachbuch liefert Einblicke in die Denkwelt Jesu und des Neuen Testaments. Durch die Beschreibung des kulturellen Umfelds, in dem Jesus gelebt und gewirkt hat, bekommt man ein tieferes Verständnis seiner Aussagen. Der Autor Kenneth E. Bailey hat Jahrzehnte lang im Nahen Osten gelebt und gelehrt. Für seine Analysen zieht er noch weitere arabisch-christliche Bibelausleger des Mittelalters heran. So erfährt man zum Beispiel, warum Jesus in der Krippe, aber nicht im Stall geboren wurde, oder warum er in den Staub schrieb, als die Ehebrecherin vor ihm stand. Eine wertvolle Neu-Interpretation vieler biblischer Texte.
von Ole Hallesby
Ole Hallesby hat mit seinem Buch bereits viele Generationen von Christen begleitet und beraten. Sein reicher Erfahrungsschatz und die Begegnung mit Menschen ließen ihn zugleich tiefgehend und einfach schreiben: wie man beten kann, über die Schwierigkeiten, über Kampf und Missbrauch, über Formen und Geheimnisse des Gebets. Diese persönliche Anleitung hat bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren.
von Navid Kermani
Das "Buch der Leiden" des klassischen persischen Dichters Attar ist die vielleicht schwärzeste Dichtung, die je von einem Menschen geschrieben worden ist. Navid Kermani nimmt es zum Ausgangspunkt, um die Geschichte jener Religiosität zu erzählen, die Gott kennt, aber Ihm zürnt: Eine Gegen-Theologie, die lange vor Hiob einsetzt und mit Georg Büchner noch längst nicht zu Ende ist. Sie zieht sich durch viele Religionen, vor allem aber verbindet sie auf hintergründige Weise das Judentum, den Islam und die europäische Moderne - das Alte Testament, den Sufismus und die deutsche Literatur, wo sie am dunkelsten ist, Navid Kermani zieht den Leser mit fast magischer Kraft in den Bann eines Glaubens jenseits der Rechtgläubigkeit. Die offene Ratlosigkeit, zu der sich diese häretische Frömmigkeit bekennt, dürfte der Welt, wie sie sich auch in unserer Zeit durch Krieg und Hunger, Erdbeben und Tsunamis zeigt, eher gemäß sein als die Antworten der Freitags- und Sonntagspredigten.
von Karl Barth
Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einfuhrung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine offentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen. Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nuchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre spater eindrucklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kurze; Barth hat sich namlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Wurze in allen Stucken an aller geistlichen und theologischen Gesprachigkeit vorbei auch in der Kurze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lo-ckeren thematischen Zusammenstellung. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.
von Donald C. Stamps
Neben den herkömmlichen Merkmalen einer Studienbibel wie Querverweisen, Illustrationen, Stichwortverzeichnis, Konkordanz, Karten, Anmerkungen und einem Bibelleseplan, zeichnet sich die STAMPS Bibel durch so genannte Themenschlüssel aus, über die man zwölf wichtige biblische Themen in relevanten Abschnitten verfolgen kann. Solche Themenschlüssen sind zum Beispiel: "Kraftvoller Glaube", "Erlösung", "Die Gaben des Geistes" oder "Im Gehorsam und in Gottes Gerechtigkeit leben". Die Kommentare und Artikel sind aus einer pfingstlichen Perspektive geschrieben und nicht nur expositorisch, theologisch oder dogmatisch wertvoll, sondern auch praktisch gehalten und ethisch relevant. Als Bibelübersetzung wurde die Neue Zürcher Bibel 2007 verwendet, die Worte Jesu wurden in Rot gedruckt und die vielen Querverweise sind als Mittelspalte nahe beim Text angeordnet. Besonders wertvoll sind auch die Einführungen in die biblischen Bücher mit Datierung, Verfasser, geschichtlichen Umständen, besonderen Merkmalen sowie einer allgemeinen Übersicht und hilfreichen Gliederungsangaben. Autor dieser außergewöhnlichen Studienbibel ist Donald C. Stamps, langjähriger Missionar der Assemblies of God in Brasilien. /// This is a great Christian product sourced from BIML - Bible In My Language, the leader in foreign language Bibles and outreach materials from Baltimore, Maryland in the USA. BIML stocks Bibles in more than 600 languages.