Nach ihrer Zeitreise in das London Elisabeth‘ I. kehren Diana Bishop und Matthew Clairmont zurück in die Gegenwart, wo neue Herausforderungen, vor allem aber alte Feinde sie erwarten. In Sept-Tour, der Heimat von Matthews Ahnen, treffen sie aber auch endlich ihre Freunde und ihre Familien wieder. Außerdem werden sie mit einem tragischen Verlust konfrontiert, der besonders Diana trifft. Die wahre Bedrohung für die Zukunft aber, muss noch aufgedeckt werden, und dafür ist es von höchster Wichtigkeit, das Geheimnis um das verschollene Manuskript Ashmole 782 zu entschlüsseln und die fehlenden Seiten zu finden …
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Das Buch der Nacht
Nach ihrer Zeitreise in das London Elisabeth‘ I. kehren Diana Bishop und Matthew Clairmont zurück in die Gegenwart, wo neue Herausforderungen, vor allem aber alte Feinde sie erwarten. In Sept-Tour, der Heimat von Matthews Ahnen, treffen sie aber auch endlich ihre Freunde und ihre Familien wieder. Außerdem werden sie mit einem tragischen Verlust konfrontiert, der besonders Diana trifft. Die wahre Bedrohung für die Zukunft aber, muss noch aufgedeckt werden, und dafür ist es von höchster Wichtigkeit, das Geheimnis um das verschollene Manuskript Ashmole 782 zu entschlüsseln und die fehlenden Seiten zu finden …
Aktuelle Rezensionen(2)
Again it was for me to put it away. Even though I was pretty sure that there was a happy ending ... I doubted it for some time. Passages I liked: Th Quote at the beginning - which I actually really needed for presentation at work me and my colleagues have been working on: "es ist nicht die stärkste Spezies, die überlegt, auch nicht die intelligenteste, es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann." Sol in Leo: "Sie, die unter dem Sonnenzeichen des Löwen geboren wurde, ist von Natur aus Witz und scharfem Verstand und begierig zu lernen. Was sie auch hört oder sieht, wird sie sofort zu wissen begehren, solange die Angelegenheit bloß Schwierigkeiten bereitet." S. 139 "[Angst] war meine Krücke und mein Mantel zugleich gewesen" S 626 (whole Passage on anxiety) "Auf der Jagd kann man mit seiner Beute spielen, bevor man sie erlegt". S. 741 und last but not least again and again in part 2 & 3: "Überlege und überlebe."
Auch das dritte Buch der Trilogie war leider sehr enttäuschend. Wäre es kein Hörbuch gewesen, hätte ich es wahrscheinlich nicht zu Ende gelesen bzw gehört. Auch in diesem Band verzettelt sich Harkness immer wieder. Sie führt Nebensächlichkeiten ewig aus, vernachlässigt dafür aber Wichtiges. Zudem führt sie immer wieder neue Charaktere und Orte ein, die letztendlich genauso farblos bleiben wie die vorherigen und nicht dazu beitragen, die Geschichte dichter zu machen oder die Handlung voranzubringen. Ich muss allerdings sagen, dass der dritte Band für mich der stärkste der Reihe ist, weil die Autorin das Timing deutlich besser hinbekommt. Besser, aber leider immernoch nicht gut. Es gelingt ihr zwar besser Spannung aufzubauen und zu halten und ich hatte etwas seltener den Wunsch Seiten zu überfliegen, oder zu überspringen (was ich nicht getan habe), aber dennoch bleibt die Geschichte zäh und langatmig bis zum Ende. Absätze, Seiten, ganze Kapitel verstreichen ohne das etwas passiert. Nichts bringt die Handlung vorran und auch die Charaktere entwickeln sich nicht weiter. Die Charaktere sind für mich ingesamt auch das Schwächste in der Reihe. Sie sind - bei aller gewollten edgyness - einfach platt, glatt und in vielerlei Hinsicht zu perfekt. Weder die schöne, kluge, weiße Superhexe, noch der schöne, megareiche, weiße, weltmännische, royale Uralt-Vampir, der BFF von quasi jeder historisch wichtigen, oder interessanten Figur, konnten mich für sich gewinnen. Bei den vielen Nebenfiguren sieht es im Grunde nicht besser aus. Es ist ein Sammelsurium aus Klischees und grob gestrickten Charakteren, die genauso farblos wie die Protagonistin bleiben. Hinzu kommt, dass die meisten Handlungen und Entscheidungen der Figuren einfach nicht logisch oder auch nur nachvollziehbar sind. Ich habe gelesen, dass die Reihe als "Twilight für Erwachsene" bezeichnet wird und ich kann verstehen warum, auch wenn ich die Twilight Saga deutlich gelungener finde.