Empfehlungen basierend auf "Das 6-Minuten-Tagebuch für Kinder (pink)"
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von Silke Müller
Elfjährige, die ihren Avatar um Rat fragen, wenn sie zum ersten Mal verliebt sind. Teenager im Video-Chat mit Pädophilen – durch KI getarnt als Gleichaltrige. Schummeleien mit ChatGPT  & Co., die zur Kriminalisierung von Kindern führen. Schulleiterin und Digitalexpertin Silke Müller warnt davor, Kinder mit künstlichen Intelligenzen allein zu lassen. In ihrem aufrüttelnden Buch analysiert sie, was die KI-Revolution für Bildung und Erziehung bedeutet und gibt praktischen Rat, wie Eltern ihre Kinder schützen und kompetent begleiten.
von Danielle Graf
Wenn im Kinderzimmer die Fetzen fliegen
von Joanne Fedler
"Joanne Fedler klärt auf udn zeigt, dass diese Phase fr Mütter auch Chancen bietet, mehr über sich selbst zu erfahren und sich neu zu erfinden."
von Danielle Graf, Katja Seide
Will das Kind JETZT schon ausziehen - mit 6? Zu Hause hat es eine groSSe Klappe, aber in der Schule bekommt es die Zahne nicht auseinander? Mussen Eltern im Zweitberuf Chauffeur sein oder kann man das Kind nun alleine gehen lassen? Keine Frage: Die Jahre 5-10 stellen Eltern vor vielfaltige Herausforderungen. Die Autorinnen des Bestsellers uber Trotzphasen helfen beim Umgang mit Kinder- und Elternangsten und zeigen alternative Wege der Erziehung auf. SIe thematisieren gegenseitiges Loslassen, Vertrauen, Schullust und -frust, Familiengluck und Respekt. GEwohnt leicht, mit praxisnahen Beispielen und auf Augenhohe zeigen sie, warum die Jahre 5-10 ein immens wichtiges Zeitfenster der Erziehung sind. HIer werden die Grundlagen fur eine "vertragliche" Pubertat gelegt und wichtige Werte und Gewohnheiten entwickelt, die ein Leben lang halten: Empathiefahigkeit, Durchhaltevermogen, Eigenverantwortung z. B. Beim Essen und im Mediengebrauch, Umgang mit Freiheit.
von Anneliese Ude-Pestel
Der Kinderpsychotherapeutin ist »ein Buch von großer Tiefe« gelungen, »gut lesbar und verständlich geschrieben.« The Palo Alto Times 
von Jesper Juul, Helle Jensen
Der Autor, einer der bekanntesten Familientherapeuten Skandinaviens, und seine Mitautorin zeigen, warum wir in Kindergarten, Schule und Elternhaus ein grundlegend neues Verständnis von Erziehung brauchen und wie dieses aussieht. Nach den Pisa-Ergebnissen: was machen die Skandinavier besser? Destruktives Verhalten, tagtägliche Konflikte, zermürbende Machtkämpfe mit schwierigen Kindern - für viele Lehrer und Eltern eine große pädagogische Herausforderung. Doch Ungehorsam und Disziplinlosigkeit haben vor allem eine Ursache: einen tief greifenden Beziehungskonflikt zwischen Erwachsenen und Kindern. Kinder wollen lernen, wollen kooperieren, wenn ihnen im respektvollen Umgang, in wirklich gleichberechtigtem Dialog tatsächlich Verantwortung übertragen, wenn ihre persönliche Integrität und Individualität anerkannt und gewahrt wird. Anschaulich zeigen die Autoren aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung, wie sich Beziehungskompetenz für Lehrer, Erzieher und Eltern gestaltet. Zahlreiche Fallbeispiele belegen, dass die alte Gehorsamskultur längst ausgedient hat und wie wirkliche Alternativen, etwa ein auf Empathie und festen Regeln basierender Erziehungsstil, aussehen. Inhalt: Das Buch ist in vier Teile untergliedert. Der erste Teil zeigt mehrere Phänomene aus der Realität, in der die Arbeit in pädagogischen Institutionen stattfindet. Das Hauptgewicht liegt hier auf den veränderten Erwachsenen-Kind-Beziehungen und der Bedeutung der Familie. Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit den persönlichen Aspekten, die Kindern und Erwachsenen gemeinsam sind und die eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von professioneller Beziehungskompetenz spielen. Der drite Teil des Buches beschreibt die interpersonalen Beziehungen, die Aspekte in der beruflichen Entwicklung und enthält auch unser Angebot einer Definition von Beziehungskompetenz.
von Alain Serres
„Ich bin ein Kind mit Augen, Händen, einer Stimme, einem Herzen und mit Rechten.“ Bereits 1989 wurde die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. Doch noch immer ist deren Einhaltung keine Selbstverständlichkeit. Dieses Buch will dazu beitragen, dass die Kinder ihre Rechte kennen. Farbenfroh und poetisch, aber dennoch unmissverständlich werden die wichtigsten der insgesamt 54 Kinderrechte vorgestellt.
von Martin Hirte
"Frischgebackene Eltern haben wenig Zeit. Sie werden sich über ein Buch freuen, weöcjes om eome rlmaüüem Stunde durchgelsesen ist und dennoch aus einer impfkritischen Position die wichtigsen Fraen und Kritikpunkte anschneidet, ohne direkt zu sein."
von Jo Lücke
"Der Ratgeber befreit von dem Druck, unter schwierigen strukturellen Bedingungen alles richtig machen zu wollen, und gibt umfassende Anstöße, wie Gleichberechtigung trotzdem gelingt."