Empfehlungen basierend auf "Danke dir, Leben"

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von Björn Natthiko Lindeblad

Mit unserer inneren Kraft, eine friedliche Geisteshaltung zu bewahren, ist es uns möglich, angesichts von Schwierigkeiten optimistisch zu bleiben. Björn Natthiko Lindeblad, ehemals Waldmönch in Thailand, berichtet, wie er lernte, seine Gedanken bewusst zu

von Mark Twain

Ist Der Mensch Vom Wesen Her Gut? Oder Tut Er Nur Gutes, Um Sich Gut Zu Fühlen? Hat Der Mensch Einen Freien Willen? Welchen Zwängen Ist Er Unterworfen? Über Diese Und Viele Andere Große Fragen Des Lebens Lässt Mark Twain Einen »alten Mann« Und Einen »jungen Mann« Wortgewandt Diskutieren. Das Philosophische Zwiegespräch, Das Beweist, Dass Leichtfüßigkeit Und Tiefsinn Einander Nicht Ausschließen, Erscheint Nun Erstmals In Deutscher Übersetzung. »alter Mann: Was Auch Immer Ein Mensch Ist, Verdankt Sich Seiner Beschaffenheit Und Den Einflüssen Seines Erbguts, Seiner Umgebung, Seiner Beziehungen. Er Wird Bewegt, Gesteuert Und Beherrscht Von äußeren Faktoren – Und Sonst Nichts. Er Selbst Erschafft Nichts, Nicht Einmal Einen Gedanken. Junger Mann: Ach Was! Woher Habe Ich Denn Dann Meine Meinung, Dass Du Völligen Unsinn Redest?«

von undefined Seneca

De tranquillitate animi / Über die Ausgeglichenheit der Seele Anmerkungen Literaturhinweise Nachwort

von undefined Seneca

Auch vor 2000 Jahren klagten die Menschen schon über die Kürze des Lebens – nicht anders als heute. Immer noch ist deshalb bedenkenswert, was Seneca diesen Klagen entgegenstellt: Entscheidend ist nicht die Zahl der Tage und Jahre, die zur Verfügung stehen, sondern der Gebrauch, den man von der Zeit macht.

von Sarah Bakewell

Sarah Bakewells Buch ist ein Geniestreich: Auf höchst elegante und unterhaltsame Weise erzählt sie das Leben Montaignes und beantwortet zugleich unsere Fragen nach einem guten Leben. Authentischer und aktueller wurde noch nie über den großen Philosophen und Essayisten geschrieben - ein Glücksfall! Lebe den Augenblick! - Philosophiere nur zufällig! - Bedenke alles, bereue nichts! - Mit diesen und anderen Antworten auf die eine Frage "Wie soll ich leben?" führt Sarah Bakewell durch das ungewöhnliche Leben des Weingutbesitzers, Liebhabers, Essayisten, Bürgermeisters und Reisenden Michel de Montaigne. Dabei gelingt ihr das Kunststück, ihn ganz im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Religionskriege, zu verorten und gerade dadurch für unsere Zeit verständlich zu machen. Wie soll man Montaigne lesen? Nicht wie ein Kind, um sich zu amüsieren, und nicht wie die Ehrgeizigen, um sich zu belehren. "Nein. Lesen Sie ihn, um zu leben!", empfahl der große Flaubert.

von Thomas Härry

Thomas Härry ("Echt und stark", "Das Geheimnis deiner Stärke", "Voll vertrauen") zeigt, wie Selbstführung in Alltag, Beruf und Familie gelingen kann und welche vier Bereiche dazugehören: Selbstverantwortung: Gott gibt mir Gestaltungsfreiraum. Selbstklärung: Ich bin wertvoll und begabt. Selbstfürsorge: Ich lebe aus den Kraftquellen des Glaubens und guter Beziehungen. Selbststeuerung: Ich mache das Beste aus Beruf, Familie, Umständen und Beziehungen. Anhand praktischer Anregungen sowie vieler persönlicher Beispiele macht der beliebte Autor engagierten Menschen Mut, sich auf Gott auszurichten und das eigene Leben gelassen, aber entschieden zu gestalten. Mehr erfahren Sie auf scmedien.de/thomas-härry "Ich habe viele Menschen vor Augen, die dieses Buch unbedingt lesen sollten. Ich kenne kein anderes Buch, das im Blick auf ein weise geführtes Leben so umfassend ist - und gleichzeitig in die Tiefe geht, praktisch ist und persönlich am eigenen Erleben Anteil gibt. Es ist motivierend, wahrhaftig, klar, biblisch verankert und fachlich fundiert." Birgit Schilling, Supervisorin, Coach und Autorin von "Fest im Glauben - stark im Leben"

von William Hart

Eine Einführung in die Vipassana-Meditation, die den Leser die »Kunst zu leben« entdecken lässt. Ein Standardwerk zur buddhistischen Meditation. 

von Seneca

Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern. In einer Einleitung ordnet Gerd König Senecas Anschauungen über den Tod in die antike Philosophie ein.

von Epiktet

Unabhängigkeit und Glück – wer hätte davon nicht gerne mehr? Diese Sammlung der kleinen Weisheiten eines großen Stoikers lehrt uns innere Freiheit, Gelassenheit und ein zufriedenes Leben. Ein Meisterwerk der Lebenskunst, das bereits Goethe, Montesquieu und Hannah Arendt zurate zogen.

von Ralph Skuban

Der Weltklassiker - Zeitgemäß, lebendig und modern wie noch nie Die ›Bhagavad Gita‹, übersetzt »Gottes Gesang«, ist ein spirituelles Lehrgespräch am Vorabend eines verheerenden Krieges. In der wohl krisenhaftesten Situation seines Lebens sucht der Krieger Arjuna Rat bei seinem Lehrer Krishna und erhält so Antworten auf zahlreiche Seinsfragen, die die Menschheit seit jeher Wie kann es gelingen, angesichts all der Widrigkeiten und Zwänge der Welt ein gutes, glückliches Leben zu führen? Wie können wir in unserem Alltag bestehen, ohne »unter die Räder« zu kommen, und uns gleichzeitig moralisch richtig verhalten? Ein hochmodernes, psychologisches und spirituelles Lehrstück über unsere Verirrungen und Verwirrungen und über die Möglichkeit, unseren Geist zu einer Klarheit zu führen, in der unsere spirituelle Essenz aufscheinen kann.