Pitched as a YA Ninth House meets The Starless Sea, this crossover dark academia fantasy follows a young mage who believes her secrets drowned along with several of her classmates—until their not-quite corpses start washing ashore. With the help of a reclusive student, she must uncover the truth behind the drownings—and the secret society linked to them—before the sinister magic that claimed her classmates claims her next.
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CURIOUS TIDES
von Pascale Lacelle
Pitched as a YA Ninth House meets The Starless Sea, this crossover dark academia fantasy follows a young mage who believes her secrets drowned along with several of her classmates—until their not-quite corpses start washing ashore. With the help of a reclusive student, she must uncover the truth behind the drownings—and the secret society linked to them—before the sinister magic that claimed her classmates claims her next.
Aktuelle Rezensionen(1)
⭐️⭐️⭐️ Curious Tides war insgesamt für mich sehr durchschnittlich. Die Grundidee ein Magiesystem anhand der Mondphasen in Verbindung mit dem Meer aufzubauen, fand ich sehr kreativ und habe ich bisher noch nicht so gelesen. Die einzelnen Häuser und welche Magien damit verbunden sind, fand ich sehr spannend. Ich mochte auch welche spezifischen Fähigkeiten jede einzelne Magie mit sich bringen kann. Damit verbunden ist das tolle dunkle, mystische Setting an einer Akademie inklusive secret society, was die Stimmung sehr gut rübergebracht hat. 🥰 Dennoch hatte ich Probleme mit der Protagonistin Emory, die ich als sehr ausdruckslos empfunden habe. In Kombination mit einem etwas interessanteren MMC Baz hat die Autorin zwischen den beiden allerdings überhaupt keine romantische Bindung rüberbringen können. Jede Szene, welche Chemie zwischen den beiden demonstrieren sollte, hat sich für mich sehr aufgesetzt und erzwungen angefühlt. Baz hat stattdessen eine richtig tolle Verbindung zu Kai, der aber leider sehr dosiert auftritt. Er hat mir trotzdem am besten gefallen, sowohl von seiner Figur als auch seinem Plot her. Die 500 Seiten waren meiner Meinung nach auch nicht nötig. Vor allem der Plot um Emory herum hat sich oft wiederholt und sehr stagniert. Baz‘ Storyline hingegen mochte ich sehr gerne. Das Ende, in der beide Handlungsstränge zusammenfinden, fand ich auch sehr gut, da flogen die Seiten nur so dahin. 😮💨 Ich muss trotzdem sagen, dass ich die Reihe nicht weiterverfolgen werde.