Empfehlungen basierend auf "Courtneys Passion"

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von Romy Hausmann

So faszinierend, so traumatisierend.

von Jörg Diehl

von Thomas Heise

Die Gangster von nebenanAuf den Straßen deutscher Großstädte tobt ein Machtkampf: Kriminelle arabisch-stämmige Clans haben in Berlin, Bremen, Dortmund oder Essen über Jahre Großstadtkieze erobert – und kaum jemand hat sie aufgehalten. Lange waren Polizei und Justiz machtlos gegen die um sich greifende Gewalt. Nun hat der Staat den Kampf mit den Familienbanden aufgenommen. Bereits seit 2003 verfolgen die SPIEGEL-TV-Reporter Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer die kriminellen Machenschaften dieser Clans. Sie trafen Clan-Mitglieder bei Boxabenden und Gerichtsverhandlungen, sie waren bei Razzien vor Ort oder als auf offener Straße Prügeleien ausbrachen. In ihrem Buch geben sie tiefe Einblicke in die Strukturen der Clans, beschreiben, wie die Familienbanden so stark werden konnten – und analysieren, ob es dem Staat nun gelingen kann, die Kontrolle zurückzuerlangen.

von Ilona Bulazel

Eine zerstückelte Frauenleiche ohne Kopf lässt Hauptkommissar Heerse das Schlimmste befürchten. Schon kurze Zeit nach dem schrecklichen Fund werden er und sein Team zu einem weiteren grauenvoll inszenierten Tatort gerufen. Doch das ist erst der Anfang. Obwohl die Beamten bald eine Verbindung zwischen den ermordeten Frauen entdecken, kommen sie dem Mörder keinen Schritt näher. Skrupellos führt der sein blutiges Werk fort, ohne brauchbare Hinweise zu hinterlassen. Welchen Grund gibt es für sein brutales Vorgehen? Ist es krankhafte Eifersucht, blanker Hass oder ein dunkler Schatten aus der Vergangenheit, der seine Mordlust anfacht? Als eine neue Spur ein Teammitglied in tödliche Gefahr bringt, muss Heerse alles auf eine Karte setzen, um das Monster, das er so verbissen jagt, endlich aufzuhalten …Im Psychothriller »Blutmosaik« erlebt der Leser, wie unsichtbare Wunden einer verletzten Seele das Grausamste der menschlichen Natur hervorbringen können. Spannung und Nervenkitzel sind garantiert!

von Oliver Moros

Packend, düster, fesselnd - der neue Thriller von Bestsellerautor Oliver Moros Alteneck, Schleswig-Holstein. Eine Serie brutaler Morde erschüttert die kleine Küstenstadt - die Opfer werden mit herausgetrennter Zunge, ohne Augen und verstümmelten Geschlechtsteilen aufgefunden, außerdem werden Zähne und Hände entfernt, um die Identifizierung zu erschweren. Die Polizei steht vor einem Rätsel, doch schnell wird klar: Der Killer sucht sich seine Beute bewusst unter den Hilflosesten der Gesellschaft, denn die Opfer sind allesamt behinderte Menschen. Für Hauptkommissar Felix Hübler beginnt die Situation außer Kontrolle zu geraten, als er Helene, die Schwester des neuesten Opfers des kranken Serienkillers kennenlernt und sich zu ihr hingezogen fühlt. Weiß sie mehr über die grausamen Morde als sie zugibt? Doch auch in Felix Hüblers eigener Vergangenheit lauern schreckliche Geheimnisse, die ihn erneut heimsuchen, als die Morde beginnen. Kann der Polizist den Wahnsinn stoppen, bevor es zu spät ist - und bevor er selbst seinen Verstand verliert? Spannung bis zur letzten Seite: In diesem düsteren Thriller von Bestsellerautor Oliver Moros ist nichts, wie es scheint. Textauszug: »Ich brauche meine Medikamente«, versuchte er es noch einmal, jetzt im bewusst weinerlichen Ton. Wurde zum Kind, hilflos, ungeschützt. Doch das schien sein Gegenüber nur noch mehr in Rage zu versetzen. Er kassierte einen kräftigen Tritt, taumelte und plumpste ungeschickt auf seinen Hintern. Ausdrucksloses Starren hinter den Gläsern der Maske war die Antwort auf seine Unbeholfenheit. Nein, dachte er. Hier ist kein Mitleid zu erwarten. Und schon gar keine Gnade. Als sie zum ersten Mal versuchte, die Augen zu öffnen, stach ihr das Licht unsagbar grell in die Augen, also presste sie die Lider hastig wieder aufeinander. Ein krächzendes Stöhnen drang über ihre Lippen: »Wasser!«, ihre Kehle fühlte sich an wie ausgetrocknet. Jemand führte den Hals einer Plastikflasche an ihre Lippen und sie begann zu trinken, ohne sich darum zu kümmern, was wirklich in der Flasche war. Stimmen zu "Rosenblut" von O. Moros: »Der Thriller von Oliver Moros hat es in sich. Er ist mit 180 Seiten zwar recht kurz, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Eher im Gegenteil. Die kurzen und knappen Kapitel führen dazu, dass sich der Leser, ganz ohne schlechtes Gewissen, immer wieder sagt: Eines geht noch! Mir ging es jedenfalls so! Ich bin so schnell so tief in die Geschichte eingetaucht, dass ich sie quasi in einem Rutsch durchgelesen hatte.« (Sabine) »Morde mit Liebe zum Detail: Toller Thriller, den ich gerne gelesen habe und von dem ich auch gerne weitere Fälle lesen würde.« (Amaku) »Sehr flüssig geschrieben, liest sich das Buch fast schon von selbst und bietet eine verblüffende Auflösung.« (Gisel) »Eine erfrischende und gelungene Mischung, die den Leser neugierig macht und auf weitere Fälle hoffen lässt. Das Buch liest sich flüssig und der Spannungsbogen ist bis zum letzten Kapitel da. Erst auf den letzten Seiten beginnt man zu ahnen, wer hinter den Morden steckt.« (Kiki77/Leseratte77) »Spannung bis zum Schluss ! Nur zu empfehlen !« (Amazon Kunde)»Ein spannennder Fall! Die Protagonisten sind sehr sympatisch. Habe das Buch sehr schnell gelesen, toller Schreibstil. Es hat gedauert, bis ich drauf kam, wer der Täter ist aber auch danach ist es spannend geblieben bis zum Ende!« (M. G.)

von Dick Francis

Finanzielle und gesundheitliche Probleme, sogar Selbstmord: zu viele Jockeys stecken in der Krise, als daß es nur Zufall sein könnte.

von Ilona Bulazel

»In seinen letzten Minuten roch er Benzin, spürte die Hitze von Feuer, hörte das Knistern seiner eigenen Haut, als diese verbrannte, und flehte um Erlösung …« Als Rolf Heerse zu einer grausam entstellten Leiche gerufen wird, ahnt er noch nicht, dass bald weitere Morde folgen werden. Der Täter hinterlässt auf seinem Streifzug durch Baden-Baden eine blutige Spur des Hasses. Warum verstümmelt er auf so brutale Weise den Mund seiner Opfer? Während die Ermittler in die Abgründe der menschlichen Seele blicken müssen, holt den Hauptkommissar ein dunkles Kapitel seiner Vergangenheit ein. Wie weit müssen Heerse und sein Team gehen, um weitere Morde zu verhindern? »Sepsis – Das Schandmaul« ist nach »Sepsis – Verkommenes Blut« ein weiterer spannender Psychothriller mit Hauptkommissar Rolf Heerse. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden und behandeln in sich abgeschlossene Fälle.Außerdem erschienen: »Sepsis – Verkommenes Blut« (Psychothriller), »Projekt Todlicht« (Thriller), »Die Akte Aljona« (Thriller), »Operation Castus« (Thriller), »world: reset – Nach den Aschentagen« (Scifi-Krimi), »Mystery-Geschichten« (Shortstorys) und »Scifi- & Fantasy-Geschichten« (Shortstorys)

von Massimo Bognanni

Banker, Topanwälte, Wissenschaftler - ein perfides Netzwerk von Experten hat sich formiert, um deutsche Steuerzahler zu bestehlen. Die Beute: rund zwölf Milliarden Euro. Die Staatsanwältin Anne Brorhilker nimmt es seit Jahren mit der weltweiten Finanzelite auf, um den Cum-Ex-Skandal aufzuarbeiten. Dabei wird offenbar: Der Staat war keinesfalls ahnungslos. Zahlreiche Finanzbeamte, Steuerfahnder, Amtsträger wussten von diesem Diebeszug, doch niemand setzte ihm ein Ende. Auf Basis investigativer Recherche und exklusiven Materials leuchtet Massimo Bognanni die skrupellosen Machenschaften der Betrüger und das Staatsversagen tiefgehend und vollumfänglich aus - ein packend erzählter Wirtschaftskrimi, der unhaltbare Missstände in unseren Behörden und der Politik aufdeckt. Nominiert für die Longlist des NDR Sachbuchpreises 2022

von Georg Metger

Der Vierfachmord von Rupperswil vom 21. Dezember 2015 veränderte von einer Sekunde auf die andere das Leben der Angehörigen von Carla, Dion, Davin und Simona; für immer. Carlas Eltern verloren ihre Tochter und ihre beiden Enkelkinder. Carlas Bruder verlor seine Schwester und seine beiden Neffen. Simonas Eltern verloren ihre Tochter, ihre Geschwister die Schwester. Georg Metger verlor die Liebe seines Lebens und seine zwei Ziehsöhne. Darüber hinaus geriet er ins Fadenkreuz der Ermittlungen. In den Tagen und Monaten, die dem grausamen Verbrechen folgten, blieb für ihn kein Stein auf dem anderen.

von Miriam Suter, Natalia Widla

In der Schweiz wird alle zwei Wochen eine Frau von ihrem Ehemann, Lebensgefährten oder Ex-Partner getötet. Jede Woche überlebt eine Frau einen versuchten Femizid. Warum werden Männer zu Tätern von häuslicher oder sexualisierter Gewalt an Frauen? Warum töten sie? Miriam Suter und Natalia Widla gehen dieser Frage nach im Hinblick darauf, was die Schweiz tut, um solche Verbrechen zu verhindern, und was noch getan werden muss. In Gesprächen mit verschiedenen Fachpersonen aus Justiz, Politik oder Psychologie und durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Fällen von verurteilten Gewalttätern versuchen sie zu ergründen, welche Männer sich hinter dem Begriff «Täter» verbergen, welche psychologischen und gesellschaftlichen Mechanismen Gewalt befördern und welche präventiven oder kurativen Massnahmen bestehen. Zu den Gesprächspartner:innen gehören Markus Theunert vom Schweizer Männer- und Vaterverband, die forensische Diagnostikerin Nahlah Saimeh, die Soziologin und Aktivistin Melanie Brazzell, die Strafrechtsprofessorin Nora Markwalder, Bundesrat Beat Jans und viele weitere.