Empfehlungen basierend auf "Couchsurfing in China"
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von Guido Maria Kretschmer
Ein Tag mit Guido – nahbar, empathisch und so persönlich wie nieGuido Maria Kretschmer beschreibt einen besonderen Tag in seinem Leben: einen Spätsommertag in Berlin, an dem er beschließt, die Menschen auf sich zukommen zu lassen – ohne Maske, ohne Sonnenbrille, mit offenem Blick. Sein Weg durch die Großstadt schenkt ihm die ungewöhnlichsten Begegnungen. Menschen lassen ihn an ihren Geschichten teilhaben, weil sie ihm vertrauen, da sie glauben, ihn zu kennen. Da ist zum Beispiel Chanti, die bald nach Indien fliegt, um das erste Mal ihre große Internet-Liebe zu treffen, oder Petra, die mit Mitte fünfzig ihr ganzes Leben infrage stellt, weil sie eine Frau kennen und lieben gelernt hat. Jede dieser Geschichten gibt Guido die Möglichkeit, sich auch an Erfahrungen und Erlebnisse aus seinem eigenen Leben zu erinnern. Denn wir nehmen uns mit, egal, wohin die Reise geht – und gleichzeitig hat jede Begegnung die Kraft, eine bleibende Erinnerung zu hinterlassen. Durch jede Begegnung mit einem anderen Menschen erfahren wir auch etwas über uns selbst, indem sie eine neue Perspektive eröffnet.An diesem Tag macht Guido 19.521 Schritte. Durch die Stadt, die ihm so viel bedeutet und sich doch noch einmal von einer ganz neuen Seite zeigt. Es soll einer der schönsten Tage in seinem Leben werden. Ein Tag, der verdeutlicht, was für ein großes Geschenk es ist, offen und wertschätzend durch das Leben zu gehen – weil es uns so viel zurückgibt. Ausstattung: durchgehend 2c, s/w-Illus und Fotos im Text
von Samantha Cristoforetti
„Ich bin für eine Weile nicht auf dem Planeten. Zurück im Mai“. Das war die Abwesenheitsnotiz von Samantha Cristoforetti, als sie 200 Tage auf der ISS verbrachte. Bis die Ingenieurin und Pilotin endlich in das Raumschiff stieg, war es ein weiter Weg, den sie mit Wissbegier, Beharrlichkeit und einer Portion Glück absolvierte – als eine von nur wenigen Frauen. Persönlich und humorvoll schildert sie ihre Erfahrungen, von den harten Astronautenlehrjahren über die Zeit im All bis hin zur Rückkehr auf die Erde. Welche Gedanken begleiten die letzten Stunden vor dem Abflug? Womit entspannt man sich nach einem langen Arbeitstag auf der Raumstation? Wie fängt man einen Raumtransporter ein? Mit einem wunderbaren Blick für die Herausforderungen und Merkwürdigkeiten des Astronautenberufs nimmt sie uns mit auf eine unvergleichliche Reise.
von Michael Martin
Unendliche Weite, einzigartige Schönheit, nahezu unberührte Natur – seit mehr als 35 Jahren bereist der Abenteurer, Fotograf und Geograf Michael Martin die Wüsten der Erde und entdeckt immer wieder neue Seiten dieses faszinierenden Lebensraums. Atemberaubende Dünen und karge Gebirgslandschaften oder die überraschend breite Palette an menschlichem, tierischem und pflanzlichem Leben sind nur einige der vielen Facetten, die den Reiz der Wüste ausmachen. Sind Oasen tatsächlich nur ein paar Dattelpalmen rund um eine Wasserstelle? Weshalb ertrinken mehr Menschen in der Wüste als darin verdursten? Und warum gäbe es ohne die Sahara keinen Amazonas-Regenwald? Michael Martin schöpft aus seinem reichen Erfahrungsschatz und seinem umfassenden Wissen und lässt uns eintauchen in eine Welt voller Wunder und Geheimnisse. In der Stille, der Einsamkeit und der Reduktion dieser Welt erkennt er ein Gegenkonzept zu unserem reizüberfluteten Leben. Erstaunlich, erhellend, bisweilen unglaublich!Ausstattung: mit 32 S. Bildteil
von Imported by Yulo inc.
Stellen Sie sich vor, Sie sind 20, Studentin und haben einen Freund namens Klaus (23), dessen Schwester in Japan lebt. Und nun stellen Sie sich weiter vor, Ihr Freund will in zehn Monaten mit dem Motorrad nach Japan fahren, um dort eben diese Schwester zu besuchen. Und Sie fahren mit. Erstmal nur bis Griechenland, doch dann entschließen Sie sich, weiterzufahren. Das nämlich ist die Ausgangssituation für die wahre Geschichte von Claudia Metz, die mit ihrem Freund Klaus Schubert in den Jahren 1981 bis 1997 unterwegs war -- denn aus zehn Monaten wurden 16 unglaubliche Jahre, in denen sie die ganze Welt bereist haben. In dieser fantastischen und vor allem spannend geschriebenen Geschichte berichten die zwei von ihren Reisen, ohne sich dabei jemals zu wiederholen, obwohl sie einige Länder öfter bereist haben. Dieses Buch gewährt einen faszinierenden Einblick in fremde Kulturen und erzählt von ihren unglaublichen Erlebnissen. Aber problemlos war diese Reise nie, denn schon der Start aus Deutschland verlief gegen das Gesetz, da die beiden mit völlig überladenen und TÜV-untauglichen Maschinen starteten. Das Paar wurde während seiner Tour, die keinem bestimmten Verlauf folgte, sondern von Mal zu Mal festgelegt wurde, einige dutzend Male verhaftet, hatte unzählige Unfälle, bei denen sie fast immer durch die Freundlichkeit der Landsleute gerettet und versorgt wurden -- und musste sich mit allen möglichen Krankheiten herumschlagen.Mit den wunderschönen Fotos in der Buchmitte wird der Leser dieses mitreißenden Berichts noch mehr in die Geschichte mit einbezogen und kann das Buch, das einen von der ersten Minute an packt, nicht mehr aus der Hand legen. Eine faszinierende Dokumentation, die einen durch die Perspektive des Ich-Erzählers und die unglaublichen Erlebnisse der Autoren in den Bann zieht -- und nicht mehr loslässt. Und jetzt ist dieses Abenteuer erstmalig im Taschenbuch erhältlich. --Tschernoussow
von Nono Konopka
Das Buch zur bekannten Biking Borders ReiseWas will ich wirklich? Wie finde ich heraus; welcher Lebensweg der richtige für mich ist? Was soll ich aus meinem Leben machen?Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen fasst Nono Konopka einen folgenschweren Entschluss: Statt ins Berufsleben einzusteigen, startet er völlig untrainiert mit seinem besten Freund Max eine Radreise von Berlin nach Peking, um Spenden für den Bau einer Grundschule in Guatemala zu sammeln. Der Trip, auf den sogar Ashton Kutcher aufmerksam wird, führt durch sengende Wüsten und Schneemassen, zu Begegnungen mit Braunbären und Geheimagenten. Mehr noch als diese Abenteuer erlebt Nono die endlosen Kilometer auf dem Rad als lehrreiche Lektionen, die er nie in einer Vorlesung hätte lernen können. Etappe für Etappe erlangt er Einsichten über den Umgang mit Selbstzweifeln oder die Motivation in ausweglosen Situationen. Seine wichtigste Botschaft: Selbst große Ziele kann man erreichen, wenn man die eigene Komfortzone verlässt.Ausstattung: 4c, mit Fotos
von Johannes Hartl
Begleiten Sie Johannes Hartl auf seiner aufregenden Reise ins Gebet - und fangen Sie selbst dabei Feuer für das Gespräch mit Gott! Johannes Hartl hat viel zu erzählen - von seiner Kindheit in der Nachbarschaft eines Benediktinerklosters, seiner Jugendzeit voller Extreme oder seinen zahllosen Reisen bis hin zur Gründung des Gebetshauses in Augsburg. Im Rückblick erkennt er, dass die Stationen seines Lebens vor allem eins waren: eine Reise ins Gebet. An dieser Reise lässt er Sie teilhaben; er nimmt Sie mit in die syrische Wüste, in einsame Klöster, auf staubige Pfade oder in den Dschungel - und zu den Erkenntnissen seines Herzens. Fasziniert taucht man in eine ganz andere, teils fremde Welt ein - die aber unwiderstehlich lockt. Am Ende möchte man nur eins: Gott im Gebet begegnen und auf diese Weise zu einem Leben finden, das ganz von Jesus durchdrungen ist.
von Sonya Winterberg
Sonya Winterberg, Jahrgang 1970, arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als Journalistin für Print und Fernsehen in Europa und Nordamerika. Nach Stationen in Belgien, den USA und Deutschland lebt sie heute in Halifax, Nova Scotia. Sie beherrscht beide Landessprachen und hat sich schon im Studium mit den Sprachen der Ureinwohner des nördlichen Polarkreises beschäftigt. Zuletzt erschien von ihr »Kollwitz. Die Biografie«, im Piper Verlag veröffentlichte sie u. a. »Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen«.
von Sebastião Salgado, Isabelle Francq
Der brasilianisch-französische Starfotograf Sebastião Salgado wird weltweit gefeiert für seine eindringlichen Fotoreportagen, ausschließlich in Schwarz-weiß. Seine sozialdokumentarischen Bilder, für die er seit Jahrzehnten um den Globus reist, halten uns den Spiegel vor und zeigen uns zugleich die Welt als Schöpfung von überwältigender Schönheit. Salgado schärft damit unser Bewusstsein für ihre Kostbarkeit: Seine Bilder zeugen von der Würde des Menschen ebenso wie von der Majestät und der Verletzlichkeit unseres Planeten. Als Künstler und Aktivist kämpft er so mit seiner Kamera für Umwelt- und Artenschutz. Im Oktober 2019 wird Salgado mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.Sebastião Salgado, heute einer der berühmtesten Fotografen der Welt, wuchs in den 1950er Jahren auf einer brasilianischen Farm auf. Nach seinem Studium in São Paulo und Paris hatte er eine Karriere als Ökonom vor sich – entschied sich jedoch für die Kunst. In Mein Land, unsere Erde erzählt der Fotograf die Geschichten hinter seinen berühmtesten Reportagen.Salgado gewährt Einblick in seine Überzeugungen und seine Entwicklung – als Fotograf, als Künstler, als Aktivist und als Mensch – ein beeindruckendes Selbstporträt des legendären Mannes hinter der Kamera.
von Bill Bryson
Was ist das für ein Land, in dem sich fliegende Füchse tummeln und Schweinefußnasenbeutler einst ihr Unwesen trieben? In seinem ebenso amüsanten wie informativen Streifzug durch ein unbekanntes Australien erzählt Bill Bryson von den historischen Hintergründen der Entdeckung dieses faszinierenden Kontinents - und hält den Leser mit seinem scharfen Blick für alles Skurrile und Ungewöhnliche in Atem.
von Reinhold Messner
»Was mich jung hielt, waren die Ideen, die ich in die Zukunft projizierte.« Einer der letzten großen Abenteurer unserer Zeit erzählt von seinem Werdegang. Vom ersten Dreitausender in den heimischen Dolomiten im Jahre 1949 führten Reinhold Messners Touren ins Eis der Westalpen, in die Anden und schließlich zu den grandiosen Achttausendern des Himalaja. Nach seiner Zeit als Felskletterer und Höhenbergsteiger marschierte er zum Nord- und Südpol und durch die großen Wüsten. In einem Wechselspiel zwischen bergsteigerischer Extrem- und persönlicher Selbsterfahrung schildert Messner Begehung für Begehung, Idee für Idee seinen Lebensweg als selbstbestimmter Grenzgänger.