Geflüchtetenhilfe, Tafeln, Pflegeehrenamt, Freiwillige Feuerwehr, Nachbarschaftshilfe oder Crowdsourcing: Unbezahlte Arbeit hat viele Gesichter, ist gern gesehen und findet nicht nur im Privathaushalt statt. Die gesellschaftliche Alterung, der Wandel der Geschlechterverhältnisse und der Umbau des Sozialstaats haben Sorgelücken entstehen lassen, deren Bewältigung zunehmend an die Zivilgesellschaft delegiert wird. Die Autorinnen beschreiben diese Entwicklung mit dem Begriff »Community-Kapitalismus«, analysieren seine Kehrseiten und fragen nach Alternativen.
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Community-Kapitalismus
von Silke van Dyk, Tine Haubner
Geflüchtetenhilfe, Tafeln, Pflegeehrenamt, Freiwillige Feuerwehr, Nachbarschaftshilfe oder Crowdsourcing: Unbezahlte Arbeit hat viele Gesichter, ist gern gesehen und findet nicht nur im Privathaushalt statt. Die gesellschaftliche Alterung, der Wandel der Geschlechterverhältnisse und der Umbau des Sozialstaats haben Sorgelücken entstehen lassen, deren Bewältigung zunehmend an die Zivilgesellschaft delegiert wird. Die Autorinnen beschreiben diese Entwicklung mit dem Begriff »Community-Kapitalismus«, analysieren seine Kehrseiten und fragen nach Alternativen.
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