Um exakt 16:05 Uhr während des Berliner Halbmarathons fallen für wenige Sekunden die Navigationssysteme aus. Zwar geht das Verkehrschaos glimpflich aus, doch im Hintergrund stehen die Alarmzeichen auf Rot: »Timeout«, eine Gruppe von Cyberterroristen, erpresst die EU: Sie haben sich Kontrolle über das Galileo-Satellitensystem verschafft. Größere Ausfälle hätten für den Flugbetrieb oder die Börse katastrophale Folgen, von sensibler militärischer Infrastruktur ganz zu schweigen. Die Ermittler stellen schnell fest, dass der Angriff auf die Systeme so massiv ist, dass sie ihn nicht abwehren können. Sie haben nur eine Chance: KIM, ein KI-Prototyp, der schneller und kreativer Probleme lösen kann, als es einem Menschen je möglich wäre. Doch was, wenn KIM nicht nur Probleme löst, sondern neue erschafft?
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln
Um exakt 16:05 Uhr während des Berliner Halbmarathons fallen für wenige Sekunden die Navigationssysteme aus. Zwar geht das Verkehrschaos glimpflich aus, doch im Hintergrund stehen die Alarmzeichen auf Rot: »Timeout«, eine Gruppe von Cyberterroristen, erpresst die EU: Sie haben sich Kontrolle über das Galileo-Satellitensystem verschafft. Größere Ausfälle hätten für den Flugbetrieb oder die Börse katastrophale Folgen, von sensibler militärischer Infrastruktur ganz zu schweigen. Die Ermittler stellen schnell fest, dass der Angriff auf die Systeme so massiv ist, dass sie ihn nicht abwehren können. Sie haben nur eine Chance: KIM, ein KI-Prototyp, der schneller und kreativer Probleme lösen kann, als es einem Menschen je möglich wäre. Doch was, wenn KIM nicht nur Probleme löst, sondern neue erschafft?
Aktuelle Rezensionen(5)
Als ein Cyberangriff die Kontrolle über wichtige digitale Infrastrukturen bedroht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Im Zentrum der Ermittlungen stehen moderne Technologien, künstliche Intelligenz und die Frage, wie abhängig unsere Gesellschaft von digitalen Systemen geworden ist. Code Null ist ein guter Tech-Thriller mit sehr zeitgemäßen Themen wie KI, Cyberkriminalität und digitaler Abhängigkeit. Der Schreibstil ist spannend, sodass man immer wissen möchte, wie es weiter geht. Auch eine Empfehlung an das Hörbuch, der Sprecher verleiht dem Buch durchgehend eine spannende Atmosphäre und man hört ihm gern zu. Für mich war es am Ende dann doch ein klein wenig zu viel Fachsprache, sodass ich einen Stern abgezogen habe. Insgesamt aber wirklich ein gelungener Thriller und von mir gibt es 4 Sterne.
Cyberterroristen vs. künstliche Intelligenz in einem Spiel, das keine Regeln kennt! Um exakt 16:05 an einem Sonntagnachmittag fallen in Berlin für wenige Sekunden flächendeckend die Navigationssysteme aus. Kaum jemand nimmt Notiz davon. Doch im Hintergrund stehen die Alarmzeichen auf Rot: »Timeout«, eine Gruppe von Cyberterroristen, erpresst die EU. Sie haben sich Kontrolle über das Galileo-Satellitensystem verschafft. Größere Ausfälle hätten für den Flugbetrieb oder die Börse katastrophale Folgen, von sensibler militärischer Infrastruktur ganz zu schweigen. Die Ermittler stellen schnell fest, dass der Cyber-Angriff auf die Systeme so massiv und komplex ist, dass sie ihn nicht abwehren können. Sie haben nur eine Chance: eine Künstliche Intelligenz auf »Timeout« anzusetzen. Brillant, packend und hochbrisant – ein Tech-Thriller rund um ein kongeniales Duo: die junge Hackerin Charlie und die von ihr selbst programmierte künstliche Intelligenz KIM KIM ist ein KI-Prototyp, der schneller und kreativer Probleme lösen kann, als es einem Menschen je möglich wäre. KIM soll den Angriff von »Timeout« stoppen. Doch was, wenn KIM nicht nur Probleme löst, sondern neue erschafft? Und was, wenn der Kopf hinter KIM – Charlie, eine junge Programmiererin und Hackerin – selbst zum Ziel der Terroristen wird? Florian Schwiecker ist Experte für Künstliche Intelligenz und SPIEGEL-Bestseller-Autor. Mit »Code Null« entwirft er nicht nur ein äußerst beängstigendes und realitätsnahes What-if-Szenario, sondern liefert einen tempo- und wendungsreichen Pageturner, der einen beim Lesen nach Luft schnappen lässt. Für Thriller-Fans von Marc Elsbergs Blackout, Arno Strobel und Karl Olsberg. Genauso könnte sich ein Szenario zutragen. Florian Schwiecker einen Sci Fi Thriller geschaffen, der dich komplett fesseln wird, realitätsnah, beklemmend und hochspannend. Ich konnte es nur in einem Rutsch durchlesen. Charlie lässt sich in der Männer dominierten Tech-Welt nichts vorschreiben und hat KIM immer an Ihrer Seite. Sie ist clever, stark, loyal und sympathisch. Auch die anderen Charaktere sind super ausgearbeitet. Man merkt das der Autor sich in der Tech - Welt auskennt. Florian Schwiecker hat beruflich mit IT zu tun und kennt sich aus, was zur sehr ausführlichen Beschreibung des technischen Hintergrunds von 'Code Null' führt und man sich auch leicht in KIM und in die Programmierer hineinversetzen kann. Der Tech Anteil ist extrem hoch, aber auch gut. Die spannende Handlung trägt dazu bei das es sich trotz der ganzen Technik nicht trocken anfühlt. Selbst KIM ist so geschrieben das Sie menschlich wirkt und sympathisch rüber kommt. Echt gut gemacht. Es kommt zu einem regelrechtes Katz- und Mausspiel, zwischen Charlie und „Timeout“. Es kommt immer zu unvorhersehbaren Wendungen, was das ganze noch spannender macht. Das Buch endet offen und der kleine Cliffhanger weist auf eine Fortsetzung hin. Ich freue mich jetzt schon KIM, Charlie und Lukas wieder zu begegnen. Ein Tech-Thriller der dich fesselt, ein hochaktuelles, brisantes Thema "Cyberterrorismus", künstliche Intelligenz und Ermittlungsarbeiten geschickt vereint und behandelt. Es wirkt lange nach und regt dich zum Nachdenken an.
Realistisch und besorgniserregend. In „Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln“ von Florian Schwiecker aus dem Knaur Verlag steht die junge Hackerin Charlie im Mittelpunkt, die mit ihrer selbst entwickelten KI KIM konfrontiert wird, als die Cyberterroristengruppe „Timeout“ die Kontrolle über das europäische Galileo-Satellitensystem übernimmt. Auslöser der Krise sind mehrere Ausfälle von Navigationssystemen in Berlin, die zunächst harmlos erscheinen, sich jedoch als Teil einer groß angelegten Erpressung der EU herausstellen. Da die Behörden den Angriff nicht selbst stoppen können, wird ausgerechnet KIM eingesetzt – eine künstliche Intelligenz, die Probleme schneller lösen soll als jeder menschliche Experte. Die stärkste Seite des Romans ist sein aktuelles Thema. Die Bedrohung durch Angriffe auf digitale Infrastruktur wirkt greifbar, weil Schwiecker mit dem Galileo-System, dem Flugverkehr und europäischen Sicherheitsstrukturen konkrete Szenarien wählt, die reale Auswirkungen hätten. Besonders die Frage, ob eine KI zur Rettung eingesetzt werden sollte, obwohl sie selbst unberechenbar werden könnte, sorgt für einige interessante Momente. Diee zentrale Figur Charlie, die hochbegabte Programmiererin, die etwas schräg und in sozialen Interaktion stellenweise sonderbar ist. Man erfährt vieles über ihre Fähigkeiten, doch vergleichsweise wenig über ihre Beweggründe oder ihr Innenleben. Ähnlich verhält es sich mit KIM: Die KI ist eine der spannendsten Ideen des Romans, wird aber häufig eher als Handlungsantreiber genutzt, statt die ethischen Fragen ihrer Existenz wirklich tiefgehend zu erforschen. Die Terrorgruppe „Timeout“ bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück. Obwohl sie eine europaweite Krise auslöst und zeitweise enorme Macht besitzt, wirken ihre Mitglieder und Motive nicht besonders greifbar. Dadurch fehlt dem Konflikt stellenweise die persönliche Ebene, die den Bedrohungsszenarien mehr Gewicht verliehen hätte. Der Roman bietet Themen wie Satellitenkontrolle, Cyberterrorismus, künstlicher Intelligenz und europäischer Sicherheitspolitik an. Komplexe Probleme werden teilweise erstaunlich schnell gelöst, wodurch manche Entwicklungen konstruiert wirken. Gerade weil das Szenario so realitätsnah angelegt ist, wünschte ich mir tiefergehende Betrachtung dieser Themen. Hinzu kommt, dass die Handlung fast durchgehend auf Tempo setzt. Ständig folgt eine neue Bedrohung auf die nächste, wodurch zwar Spannung entsteht, aber kaum Raum bleibt, Figuren oder Konflikte genauer auszuarbeiten. Dadurch liest sich das Buch schnell und flüssig, was viele Leser mögen werden. Die Begriffe aus dem IT Bereich und viele Abkürzungen der Organisationen, die den Roman beherrschen, haben mir, leider Schwierigkeiten bereitet. „Code Null“ bietet einen modernen Tech-Thriller mit interessanten Ideen rund um künstliche Intelligenz und Cyberterrorismus. Die Grundidee um Charlie, KIM und den Angriff auf Infrastruktur besitzt viel Potenzial, ist kurzweilig und spannend. Ich hoffe, dass der Leser in den folgenden Bänden eine so interessante Protagonistin, wie Charlie, noch besser kennenlernen kann.
Spannung im Fachjargon Nachdem eine Gruppe Cyberterroristen nicht nur ihre Macht demonstriert, sondern auch die Kontrolle über das Galileo-Satelitensystem übernommen hat, erpressen sie nun die EU und drohen ihr mit weitreichenden Folgen. Da sich diese nicht erpressen lässt, scheint es nur noch eine Chance zu geben, die Katastrophe abzuwenden: KI KIM. Mit seinem neuen Thriller „Code Null - Dieses Spiel kennt keine Regeln“ begibt sich Florian Schwiecker in die Welt der Künstlichen Intelligenz und Cyberkriminalität und startet eine neue Thriller-Reihe rund um die Hackerin Charlie und den, von ihr programmierten, KI-Prototyp KIM. Aus dem Bereich der IT kommend, hat mich der Klappentext natürlich gleich neugierig gemacht, zumal das Thema ja nun nicht aktueller und brisanter sein könnte. Der Autor scheint viel Zeit mit Recherche verbracht zu haben, denn Hintergründe und Bedrohungen sind wirklich sehr realistisch - trotzdem aber immernoch für jeden verständlich - dargestellt, was das ganze Szenario um so beängstigender macht. Die Beschreibungen dahingehend sind allerdings teilweise recht ausführlich und zudem vollgepackt mit Fachjargon, was dem ein oder anderen vielleicht etwas zu viel und langatmig sein könnte. Ansonsten ist Florian Schwieckers Schreibstil sehr gut und flüssig lesbar, packend, durchweg spannend und die Zusammenhänge zugleich fesselnd, als auch eingängig beschrieben. Auch die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und waren auf Anhieb sympathisch, wenngleich ich mir ein wenig mehr „Innenleben“ von ihnen gewünscht hätte., um sie für mich besser greifbar zu machen. Fazit: Ich bin zufrieden - Das Buch ist spannend, wendungsreich und erschreckend zugleich. Der Reihen-Auftakt hat mir alles in allem sehr gut gefallen und definitiv ein reges „What-if“ Kopfkino angekurbelt - für Nicht-ITler könnte es jedoch unter Umständen etwas langatmig oder sogar anstrengend sein.
Fesselnder Cyberthriller mit beängstigend aktuellem Bezug und tiefgründigen Fragen In „Code Null“ entrollt sich ein hochspannendes Szenario: Die Cyberterrorgruppe „Timeout“ manipuliert das europäische Satellitennavigationssystem Galileo und stürzt die Metropole Berlin in ein beispielloses Chaos. Im Zentrum des Geschehens steht Charlie Engel. Die talentierte IT-Spezialistin lebt eigentlich eher isoliert, wird jedoch unfreiwillig zur Schlüsselfigur im Kampf gegen die Bedrohung und zur Verteidigerin der digitalen Souveränität. Begleitet wird sie dabei von KIM, einer von ihr selbst entwickelten künstlichen Intelligenz, die im Laufe der Ermittlungen eine tragende Rolle einnimmt. Meine Meinung: Schwiecker ist hier ein absolut durchdachter und extrem spannungsgeladener Thriller gelungen, der mich von der ersten Seite an fesseln konnte. Die Kombination aus technologischem Drama und klassischer kriminalistischer Ermittlung erzeugt einen enormen Sog. Ein herausragendes Highlight des Buches ist für mich die KI KIM. Sie symbolisiert perfekt die Ambivalenz moderner Technologie: Einerseits ist sie durch ihre Fähigkeit, komplexe Probleme kreativ zu lösen, ein unverzichtbares Werkzeug im Kampf gegen den Terror. Andererseits wirft ihre Existenz unbequeme ethische Fragen auf. Wie viel Vertrauen können und dürfen wir einer Maschine schenken, die eben doch nicht fehlerfrei ist? Charlies Interaktion mit KIM spiegelt genau den inneren Konflikt wider, den viele von uns heute angesichts des rasanten technologischen Fortschritts spüren. Besonders gut gefallen hat mir die personale Erzählperspektive. Man taucht tief in Charlies Gedanken- und Gefühlswelt ein, was eine starke emotionale Bindung zu ihr aufbaut und ihre Entwicklung von der Hackerin zur Kämpferin absolut authentisch und nachvollziehbar macht. Die gelegentlichen Perspektivwechsel zu anderen Figuren lockern das Ganze auf und vertiefen den Blick auf das komplexe Geschehen. Auch strukturell ist das Buch stark aufgebaut: Die Handlung spielt überwiegend in der Gegenwart, wird aber durch geschickt platzierte Rückblenden ergänzt, die wichtige Hintergrundinformationen zu den Motivationen der Figuren liefern. Dank der klaren Kapitelstruktur und dynamischer Szenenwechsel fliegt man nur so durch die Seiten. Der Schreibstil ist klar und sehr bildhaft. Schwiecker schafft es im Wesentlichen, die Fachbegriffe so einzubinden, dass die Cyberwelt authentisch wirkt, ohne den Lesefluss zu blockieren. Als Leserin ohne tiefen IT-Hintergrund muss ich allerdings erwähnen, dass manche technischen Aspekte für mich dennoch etwas schwer verständlich waren. Das hat der Spannung aber keinen Abbruch getan. Fazit: „Code Null“ ist weit mehr als nur ein Unterhaltungsroman. Das Buch verbindet technologische Faszination mit tiefen menschlichen Emotionen und regt stark dazu an, über unsere eigene digitale Abhängigkeit und die Gefahr von Informationsmanipulation nachzudenken. Eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die intelligente und aktuelle Thriller zu schätzen wissen!