Empfehlungen basierend auf "Christa Wolfs Medea."

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von Oliver Hilmes

Ganz große Oper – das Leben der Cosima WagnerCosima Wagner war eine Ausnahmeerscheinung. Die uneheliche Tochter Franz Liszts heiratete im Alter von 19 Jahren den Dirigenten Hans von Bülow, von dem sie nach einer turbulenten Ehe 1870 geschieden wurde. Zu dieser Zeit lebte sie bereits mit Richard Wagner zusammen, die Ehe mit ihm war für sie auch eine künstlerische Mission. Nach Wagners Tod wurde Cosima zur »Herrin des Hügels«: Sie führte die Bayreuther Festspiele weiter und prägte als Gralshüterin des Wagner-Kults unser Bild des Komponisten und seiner Musik nachhaltig. Oliver Hilmes erzählt in seinem Bestseller ein faszinierendes Frauenleben und beleuchtet zugleich ein unbekanntes Kapitel Musikgeschichte.

von hesse

Der Steppenwolf gehört zu den meistgelesenen Romanen unserer Zeit. Diese Ausgabe der »Suhrkamp BasisBibliothek - Arbeitstexte für Schule und Studium« bietet Hermann Hesses Werk, das den Weltrufdes Autors begründete, zusammen mit einem Kommentar, der alle für das Verständnis dieses Buches erforderlichen Informationen enthält: die Entstehungsgeschichte, eine Analyse der Wirkungsgeschichte, einen kommentierten Forschungsüberblick, Literaturhinweise und ausführliche Wort- und Sacherläuterungen.

von François Villon

Weltliteratur über die Ausschweifungen des Lebens Die Balladen und Lieder des François Villon sind ein unvergängliches Zeugnis der Weltliteratur. Derb, humorvoll und erschütternd zeugen sie von Liebe und Hass, Tod und Vergänglichkeit, Hunger und Armut, Laster und Ausschweifung. Mit Villon hielt Volks- und Gaunersprache Einzug in die Literatur – und die kongeniale Nachdichtung des expressionistischen Dichters Paul Zech steht ihm in nichts nach.

von Oscar Wilde

»Ein idealer Gatte« (1895) ist die politischste unter Wildes Gesellschaftskomödien. Autobiographische Erfahrungen mit der Erpresserproblematik liegen auf der Hand, aber der Autor bleibt hinter einer perfekten Maske verborgen. Der Erfolg des Stückes war triumphal, und der Autor urteilte: »I really think it reads the best of my plays.«

von Oscar Wilde, Hans Wolf

Lord Henry Wooton, dieser geistreich-zynische Dandy, ist es, der den zu Beginn der Handlung etwa zwanzigjährigen, unverdorbenen und faszinierend schönen Dorian Gray zum Hedonismus, zum rücksichtslosen Ausleben seiner Jugend verführt. Damit weckt er in ihm das Verlangen, ewig jung und schön zu bleiben, um alle Sinnenfreuden auskosten zu können. Der mit der Intensität eines Gebetes ausgesprochene Wunsch Dorian Grays, statt seiner möge das Bildnis, das Basil Hallward von ihm gemalt hat, altern - ein Wunsch, für dessen Erfüllung er seine Seele zu geben bereit ist -, wird ihm gewährt.

von Jacques Offenbach

Die Uraufführung von Jacques Offenbachs »Orpheus in der Unterwelt« gilt als Geburtsstunde der Operette. Offenbach hat die berühmte Geschichte um Orpheus und Eurydice 1858 neu aufbereitet und karikiert in seiner Operette die sozialen und politischen Missstände seiner Zeit.

von Georg Heym

Georg Heym gilt heute als ein entscheidender Wegbereiter der literarischen Moderne, der zur Zeit des Expressionismus diesen bereits überwand. Vieles im Werk des so jung beim Schlittschuhlaufen ertrunkenen Lyrikers blieb unfertig: Fragment, Notiz, Ideenansatz. Die neue Studienausgabe bietet alle von Heym selbst zum Druck beförderten Texte vollständig. Getrennt davon wird eine breite Auswahl aus dem umfangreichen Nachlass präsentiert.

von Peter Weiss

Peter Weiss hat ein Stück über die Russische Revolution geschrieben. Das historische Geschehen stellt sich dabei dar als Vision und gleichzeitig in kritischer Analyse: es erscheint gefiltert und interpretiert durch das Bewußtsein eines Mannes, der Intellektueller war und Kämpfer, Schriftsteller und Volkskommissar, Revolutionär und Verleumdeter der Revolution: Lew Davidowitsch Trotzki

von Henryk Sienkiewicz, Marga Erb, Roland Erb

Das Dekadente Rom Kaiser Neros Im Widerstreit Mit Der Unwiderstehlichen Sittlichen Kraft Des Aufstrebenden Christentums Und Dazu Eine Von Melodramatischen Elementen Nicht Freie, Großartige Liebesgeschichte Zwischen Dem Römer Vinicius Und Der Christin Lygia - Aus Diesen Essenzen Schuf Der Polnische Schriftsteller Henryk Sienkiewicz Den Welterfolg 'quo Vadis?'. Das Opulente Werk Basiert Auf Intensiven Quellenstudien. Seinem Autor Geht Es Aber Nicht Nur Um Die Beschreibung Der Römischen Welt, Sondern, 'weil Er Dem Volk Ins Herz Schaut', Auch Um Die Schilderung Etwa Des Martyriums Der Christen Oder Des Großen Brands Und Um Das Pathos Einer Tiefen Leidenschaft. So Ist Ein Klassiker Unter Den Historischen Romanen Entstanden, Für Den Sienkiewicz 1905 Den Nobelpreis Erhielt.

von Paul Zech

Die lasterhaften Balladen und Lieder des Francois Villon - bk799; dtv Verlag; Paul Zech; pocket_book; 1982