Empfehlungen basierend auf "Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin"
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von Lydia Benecke
Auf dünnem Eis befinden wir uns, wenn wir Mörder, brutale Vergewaltiger, Profikiller oder eiskalte Psychopathen als "böse" abstempeln und weit von uns schieben. Lydia Benecke rekonstruiert grausame Verbrechen, erzählt von echten Fällen aus ihrer eigenen Praxis und wirft die hoch spannende Frage auf: Wie viel davon steckt in jedem von uns?
von Richard David Precht
„Fragen zu stellen ist eine Fähigkeit, die man nie verlernen sollte.“ (Richard David Precht)Eine faszinierende Reise in die Welt der Philosophie – Richard David Prechts Buch bietet Antworten auf die großen Fragen des LebensWas ist Wahrheit? Woher weiß ich, wer ich bin? Warum soll ich gut sein? Bücher über Philosophie gibt es viele. Doch Richard David Prechts Buch „Wer bin ich?“ ist anders als alle anderen Einführungen. Niemand zuvor hat den Leser so kenntnisreich und kompetent und zugleich so spielerisch und elegant an die großen philosophischen Fragen des Lebens herangeführt. Ein einzigartiger Pfad durch die schier unüberschaubare Fülle unseres Wissens über den Menschen. Von der Hirnforschung über die Psychologie zur Philosophie bringt Precht uns dabei auf den allerneusten Stand. Wie ein Puzzle setzt sich das erstaunliche Bild zusammen, das die Wissenschaften heute vom Menschen zeichnen. Eine aufregende Entdeckungsreise zu uns selbst: Klug, humorvoll und unterhaltsam!• Eine ebenso kompetente wie spielerische Annäherung an die großen philosophischen Fragen• Ein Buch, das die Lust am Denken weckt!
von Friedrich Schiller
Friedrich Schillers im Jahr 1800 uraufgeführtes und 1801 publiziertes Trauerspiel in fünf Akten 'Maria Stuart' gilt aufgrund seines vollendeten Aufbaus als Musterbeispiel des klassischen deutschen Dramas. Das Werk spielt in England im Jahr 1587. Schiller spitzt den Konflikt zwischen zwei großen, gegensätzlichen Frauen zu: Königin Elisabeth I. von England und ihre Rivalin um den Thron, die schottische Königin Maria Stuart. Anstatt sich allzu streng an die historischen Fakten zu halten, fügt er zusätzliche Figuren (etwa Mortimer) und Begebenheiten hinzu; damit verleiht er der an drei Tagen stattfindenden Handlung mehr Leben und Spannung, etwa durch die Begegnung der beiden Königinnen im dritten Akt, dem Höhepunkt von Schillers erfolgreichem Drama. Text in neuer Rechtschreibung. - Mit Anmerkungen von Christian Grawe.
von Sebastian Fitzek
Wohliger Schauder für die dunkelste Zeit des Jahres: Dreizehn Thrillerautoren der internationalen Spitzenriege sorgen dafür, dass Ihnen das Blut in den Adern gefriert, und zwar für weitaus länger als die zehn Minuten, die es zum Lesen jeder Story braucht. Denn sie alle beherrschen die Klaviatur des Grauens perfekt: Sebastian Fitzek, Val McDermid, Michael Connelly, Thomas Thiemeyer, Torkil Damhaug, Petra Busch, Markus Heitz, Michael Koryta, Steve Mosby, Judith Merchant, Jens Lapidus, Markus Stromiedel, Jilliane Hoffman. Mit Handschriftenproben, graphologisch gedeutet!
von Fitzek schreibt als Max Rhode
Die Blutschule - Thriller - bk1740; Bastei Lübbe Verlag; Fitzek schreibt als Max Rhode; pocket_book; 2015
von Friedrich Schiller
Vertrauen und Verrat sind die Leitmotive dieses höfischen Intrigenstücks (uraufgeführt 1787), das Schiller zu einem politischen Kriminalfall gestaltet hat. Die Freundschaft zwischen Don Karlos und Marquis Posa und ihre Sehnsucht nach politischer und persönlicher Freiheit im Weltreich Spanien scheitern an den Machtgelüsten ihrer Gegner, die selbst nur Marionetten einer allmächtigen Inquisition sind.
von Leonie Swann
Amazon.de: Kurzbeschreibung Schafe, und wie sie die Welt sehen: „Glennkill“ ist warmherzig und witzig, spannend und ironisch, tiefsinnig und voller Überraschungen! Eines Morgens liegt der Schäfer George Glenn leblos im irischen Gras, ein Spaten ragt aus seiner Brust. Die Schafe von George sind entsetzt: Wer kann den alten Schäfer umgebracht haben? Und warum? Miss Maple, das klügste Schaf der Herde, beginnt sich für den Fall zu interessieren. Glücklicherweise hat George den Schafen vorgelesen, und so trifft sie das kriminalistische Problem nicht ganz unvorbereitet. Trotz vieler Missverständnisse kommen sie der Menschenwelt mit ihrer Schafslogik nach und nach auf die Schliche und verfolgen unerbittlich die Spur des Täters. Zwischen Weide und Dorfkirche, Steilklippen und Schäferwagen warten ungeahnte Abenteuer auf Miss Maple und ihre Herde – bis es ihnen tatsächlich gelingt, Licht ins Dunkel zu bringen und den rätselhaften Tod ihres Schäfers aufzuklären …
von Robert Schneider
»Das ist die Geschichte des Musikers Johannes Elias Alder, der zweiundzwanzigjährig sein Leben zu Tode brachte, nachdem er beschlossen hatte, nicht mehr zu schlafen.« So beginnt der Debütroman von Robert Schneider, mit dem ihm vor 30 Jahren ein literarischer Welterfolg gelang. Der Auftaktsatz nimmt die Geschichte über das Leben eines Genies in der Enge eines österreichischen Bergdorfs vorweg: Schon als Kind ist der 1803 geborene Elias Außenseiter, sein außergewöhnlich scharfes Gehör und sein musikalisches Talent sorgen bei den Dorfbewohnern für Aufsehen und Argwohn. Die unerfüllte Liebe zu seiner Cousine Elsbeth quält ihn im Laufe der Jahre, und sie treibt ihn an. Bei einem Orgelwettbewerb in Feldberg improvisiert Elias über den Bach-Choral »Komm, o Tod, du Schlafes Bruder« und entfacht eine ungeahnt starke Wirkung auf sein Publikum und sich selbst. Der Roman wurde in Dutzende Sprachen übersetzt, erfolgreich verfilmt und ist einer der großen Klassiker der Gegenwart.