Empfehlungen basierend auf "Caroline Schlegel-Schelling"

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von Janina Ramirez

»Ramirez gibt anregende Einblicke in mittelalterliche Frauenleben ...«

von Melanie Jahreis

Wer hat die Solarenergie erfunden? Den Paketfallschirm und die Einbauküche? Das kleine Schwarze, die Wegwerfwindel und das Champagner- Rüttelpult? Das Fertighaus, die Drahtlostechnologie, die Umweltbewegung und den Matilda-Effekt? Es waren Frauen - rebellische Geister mit einem ausgeprägten Hang zur findigen Problemlösung. Melanie Jahreis, Kuratorin am Deutschen Museum, erzählt ihre unwiderstehlichen Geschichten. Sie machen Mut, verrückte Träume zu haben, sich hohe Ziele zu stecken und entschlossen dem eigenen Weg zu folgen. Eine inspirierende Lektüre für junge Leserinnen und Leser ab 12 Jahren, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Kongenial illustriert von Katinka Reinke. Mit: Virginia Apgar, Melitta Bentz, Madame Blavatsky, Rachel Carson, Coco Chanel, Barbe-Nicole Clicquot, Josephine Cochrane, Marie Curie, Marion Donovan, Rosalind Franklin, Kate Gleason, Maria Goeppert-Mayer, Jane Goodall, Bette Nesmith Graham, Temple Grandin, Zaha Hadid, Margaret Hamilton, Herta Heuwer, Grace Hopper, Martine Kempf, Deepika Kurup, Stephanie Kwolek, Hedy Lamarr, Mary Leakey, Henrietta Swan Leavitt, Ada Lovelace, Ann Makosinski, Karin Mölling, Maria Montessori, Florence Nightingale, Emmy Noether, Käthe Paulus, Elizabeth Magie Phillips, Mary Quant, Margaret W. Rossiter, Daniela Rus, Margarete Schütte-Lihotzky, Donna Strickland, Mária Telkes, Greta Thunberg, Jody Williams, Margarete von Wrangell, Ada Yonath, Malala Yousafzai.

von Christine Carl

Von starken Träumerinnen und Stehauf-Frauen

von Charlotte Kerner

Marie Curie (1867-1934) -- Bertha Von Suttner (1843-1914) -- Selma Ottilia Lagerlöf (1858-1940) -- Sigrid Undset (1882-1949) -- Emily Greene Balch (1867-1961) -- Rosalyn Sussman Yalow (1921-) -- Mutter Teresa (1910-) -- Gertrude B. Elion (1918-) -- Aung San Suu Kyi (1945-) -- Nadine Gordimer (1923-) -- Rigoberta Menchú (1959-) -- Toni Morrison (1931-) -- Christiane Nüsslein-volhard (1942-) -- Wisława Szymborska (1923-) Charlotte Kerner (hrsg.). Includes Bibliographical References: P. 448-469.

von Kate Evans

Seit ihrer Jugend war Rosa Luxemburg davon überzeugt, daß sich die Welt verändern muß. Schon in jungen Jahren kämpfte sie für die Rechte der Arbeiterschaft und die Idee des Sozialismus. Rosa Luxemburg war Jüdin, sehr gebildet, besaß einen scharfen Verstand und ein mitreißendes Temperament. Sie war eine großartige Rednerin und brillante Schriftstellerin. Konflikte scheute sie nicht. Sie kämpfte auf der Straße und ließ sich nicht einschüchtern,nicht von den Freikorps, nicht von der Polizei, auch von Morddrohungen und Gefängnisaufenthalten nicht. Die Graphic Novel "Rosa" von Kate Evans zeigt Rosa Luxemburgs intellektuelle Welt und setzt ihre Ideen in den Kontext einer bewegenden Lebensgeschichte.

von Chimamanda Ngozi Adichie

Was bedeutet es, heutzutage eine Frau zu sein? Ijeawele möchte ihre neugeborene Tochter feministisch erziehen und bittet ihre Freundin, die Bestsellerautorin und Feministin Chimamanda Ngozi Adichie, um Rat. In Form eines persönlichen Briefes an ihre Freundin macht Adichie fünfzehn Vorschläge, wie nicht nur ihre Tochter, sondern alle Mädchen zu selbstbestimmten Frauen werden können.

von Virginia Woolf

Warum werden eigentlich so übermäßig viele Bücher von Männern geschrieben? Geistige Freiheit hängt von materiellen Dingen ab, betont Virginia Woolf in ihrer großen Streitschrift, einem Schlüsselwerk des Feminismus. Und die hatten Frauen über Jahrhunderte nicht. Jede Frau sollte "fünfhundert Pfund im Jahr und ein eigenes Zimmer" haben. Das ist Unabhängigkeit. Axel Monte hat den brillanten Essay übersetzt, mit den nötigen Erläuterungen versehen und ein Nachwort beigegeben, das die Lebensumstände Virginia Woolfs beleuchtet und mit Missverständnissen aufräumt. – Mit einer kompakten Biographie der Autorin.

von Franziska Klein

Was bedeutet es, als Frau frei zu sein – theologisch, gesellschaftlich und persönlich? Diese Frage begleitet Franziska Klein seit ihrer Jugend. Aufgewachsen mit engen Rollenzuschreibungen, suchte sie nach Antworten jenseits traditioneller Konzepte. In ihrer Auseinandersetzung mit Bibel, Geschichte und aktuellen Entwicklungen entdeckte sie eine befreiende Sicht aufs Frausein – weit über starre Rollenbilder hinaus. Als Pastorin erlebt sie heute die wachsenden Spannungen zwischen konservativen und feministischen Strömungen. Alte Geschlechterbilder kehren zurück, die Debatte wird zunehmend polarisiert. Doch statt sich in Extremen zu verlieren, plädiert sie für eine differenzierte Auseinandersetzung: Wie können Frauen ihren Glauben und ihre Identität neu denken, ohne sich in dogmatischen Gegensätzen zu verlieren? Dieses Buch möchte Orientierung bieten, Brücken zwischen den Positionen schlagen und Frauen ermutigen, ihre eigene Freiheit in Christus zu entdecken.

von Hadumod Bußmann

Therese von Bayern (1850 - 1925), die Tochter des Prinzregenten Luitpold, darf als eine der bemerkenswertesten Frauen der Moderne gelten: Statt Erwartungen zu erfüllen, die Familie und Hof an die Wittelsbacher-Prinzessin richteten, ging sie ihre eigenen Wege. Sie wurde Naturforscherin, Weltreisende, erwarb akademische Ehrengrade und gewann politische Einsichten, die der untergehenden Monarchie fremd waren. Hadumod Bußmann hat in jahrelanger Forschung viele unbekannte Quellen ausgewertet und die spannende Biographie einer außergewöhnlichen Frau geschrieben. In ihrer meisterlichen Darstellung wird eine Prinzessin lebendig, die nicht bereit war, ihre Gefühle und Geistesgaben gesellschaftlichen Konventionen zu opfern: Als sich zeigt, dass Therese ihre Liebe zu Otto von Bayern, dem Bruder von Ludwig II., infolge seiner heimtückischen Krankheit niemals würde leben können, schließt sie für sich dieses schmerzliche Kapitel ab. Sie wählt gegen massive Widerstände einen Weg, der sie als Naturwissenschaftlerin zu fremden Kulturen, in entlegene Weltgegenden und zu ganz unzeitgemäßen Erkenntnissen und Ehrungen führt.

von Iris Apfel

Iris Apfel ist eine der großen Stil-Ikonen unserer Zeit und gilt in der Welt der Mode, des Designs und der Inneneinrichtung als lebende Legende. Am 29. August 2021 wurde sie 100 Jahre alt. Sie selbst bezeichnet sich mit dem ihr eigenen Humor als »ältesten lebenden Teenager der Welt«. Allein schon ihre ebenso klugen wie humorvollen Essays zu Themen wie Mode, Design, Arbeit, Familie, Freundschaft, Alter, Geld und Liebe lohnen die Lektüre dieses außergewöhnlichen Buches. Dazu ist es auf jeder Seite hoch unterhaltsam, voller gedanklicher und visueller Anregungen und wundervoll gestaltet. Mit exklusiven Bildern und Anekdoten aus der Modewelt und den offenherzigen Schilderungen ihres Lebens ist dieses Buch, wie Iris Apfel selbst, ein Gesamt-Kunstwerk.