Empfehlungen basierend auf "Bruch: In eisigen Nächten"
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von Freida McFadden
Du kannst sie nicht sehen. Aber sie kann dich hören. Und ehe du es begreifst, hat das tödliche Spiel längst begonnenMillie Calloway hat einen neuen Job. Um sich ihr Studium zu finanzieren, hilft sie einem reichen Paar aus Manhattan im Haushalt. Ihr Arbeitgeber Douglas Garrick wirkt nett, und zum Glück stellt er ihr nicht zu viele Fragen zu ihrer Vergangenheit. Doch warum darf Millie nicht mit seiner Frau Wendy sprechen? Was bedeuten das Weinen, das sie aus dem verschlossenen Zimmer hört, und die Blutflecke auf Wendys Kleidung? Ist Douglas in Wahrheit nicht der fürsorgliche Ehemann, der er vorgibt zu sein? Millie weiß nur eins: Sie muss Wendy helfen. Auch wenn sie damit riskiert, dass ihr dunkelstes Geheimnis doch noch ans Licht kommt.
von Frank Goldammer
Ein brutaler Mord in den eigenen Reihen, die Spur führt Bruch und Schauer in eine radikale Szene.In den frühen Morgenstunden werden zwei Polizisten auf einer Landstraße bei Dresden erschossen. Die junge Beamtin und der Familienvater waren beliebt und unauffällig, in ihrem Umfeld finden die Ermittler Felix Bruch und Nicole Schauer zunächst keine Spur. Zeugen wollen einen schwarzen Pick-up am Tatort gesehen haben. Dessen mutmaßlicher Besitzer führt die Ermittler in ein Milieu des Untergangs – zu einem Prepper, einem Mann, der an den Ernstfall glaubt und sich akribisch darauf vorbereitet. Je tiefer Bruch und Schauer in dessen Welt eindringen, desto radikaler wird die Stimmung seiner Unterstützer. Als im Wald eine weitere Leiche gefunden wird, spitzt sich die Lage zu. Bruch jedoch ist der festen Überzeugung, dass die Lösung ganz woanders liegt …
von Frank Goldammer
In einem Dresdner Vorort wird ein Mädchen vermisst. Die einzige Spur führt zwei Jahre zurück, denn damals verschwand ebenfalls ein Mädchen aus derselben Nachbarschaft. Sie tauchte nach zwei Wochen wieder auf. Bis heute weiß niemand, was damals geschah. Sie schweigt.Der Ermittler Felix Bruch wird gemeinsam mit der neuen Kollegin Nicole Schauer auf den Fall angesetzt. Schauer merkt schnell, dass Bruch anders ist – ein Einzelgänger, wortkarg, unempathisch. Sie erfährt, dass er den Unfalltod seines Kollegen zu verkraften hat, vermutet aber, dass hinter seinem eigentümlichen Verhalten etwas anderes steckt als Trauer und Schock. Schauer beobachtet, wie er Tabletten nimmt, und erlebt, was geschieht, wenn er das nicht rechtzeitig tut. Bruch lebt zwischen den Extremen.Die Suche nach dem Kind verläuft erfolglos, und Schauer muss sich auf Bruchs ungewöhnliche Ermittlungsmethoden einlassen. Diese bringen sie an ihre Grenzen, und sie zweifelt zunehmend daran, ob sie Bruch vertrauen kann.
von Freida McFadden
Zwei Frauen. Ein Büro. Ein schreckliches Verbrechen.Dawn Schiff ist seltsam. Darin sind sich ihre Kollegen einig. Sie sagt nie das Richtige. Sie hat keine Freunde. Aber sie ist jeden Morgen um Punkt 8:45 Uhr an ihrem Platz in der Firma, in der sie als Buchhalterin arbeitet. Bis sie eines Morgens nicht auftaucht. Dawns Kollegin Natalie Farrell wundert sich. Dann erhält sie einen anonymen Anruf und fährt zu Dawns Wohnung. Keine Spur von ihrer Kollegin. Doch Natalie bietet sich ein Bild des Grauens. Eins scheint bald klar: Jemand muss Dawn so sehr gehasst haben, dass er sie getötet hat. War es jemand aus ihrem Büro? Je mehr Natalie herausfindet, desto tiefer verstrickt sie sich selbst in ein Netz aus Lügen und Gewalt, aus dem es kein Entkommen gibt.