Empfehlungen basierend auf "Bringt mir den Kopf des Märchenprinzen Fantasy-Roman"
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von Andrzej Sapkowski
Mit der mehrfach ausgezeichneten Geralt-Saga hat der polnische Autor Andrzej Sapkowski eine der faszinierendsten Figuren der Fantasy-LIteratur erschaffen.
von C. M. Spoerri
Davyan ist ein Nichts. Ein Niemand. Das hat er in den dreißig Jahren verinnerlicht, die er als Knecht auf dem Weingut seiner Stiefmutter Libella arbeitet. Missgeburt wird er genannt, da sein Äußeres viel langsamer altert als bei anderen Menschen. Libella und ihre beiden Söhne behandeln ihn wie Dreck, Prügel sind an der Tagesordnung. Und doch schafft er es nicht, ihnen den Rücken zu kehren. Denn sein Ziehvater ist seit Jahren bettlägerig und ohne Davyans seltsam magische Kräfte, von denen niemand wissen darf, wäre er längst nicht mehr am Leben. Als der junge Mann eines Tages in die Hauptstadt Fayl geschickt wird, um einen Heiler zu holen, eröffnet sich ihm allerdings eine Welt, wie er sie nie geglaubt hat, kennenzulernen. Nicht nur, dass ein mächtiger Magier ihm das Leben rettet – er trifft auch auf einen Menschen, der seinem Schicksal eine Wendung geben könnte, wie es nur in einem Märchen der Fall ist. Aber Märchen … sind nicht für Aschenprinzen bestimmt, oder?
von Stephen Lawhead
Ein Wolf streift durch die nächtlichen Straßen von Oxford. Im schottischen Hochland geht ein 'grüner Mann' um, und ein Bauer findet ein frisch erlegtes Ur auf seinem Feld. Lewis und Simon, zwei neugierige Studenten, machen sich auf den Weg nach Schottland, um den geheimnisvollen Vorfällen auf den Grund zu gehen - und geraten in eine andere Welt. Das Gleichgewicht zwischen unserer Welt und der paradiesischen 'Anderwelt' ist gestört. Lewis und Simon finden sich inmitten eines gewaltigen Kampfes zwischen Gut und Böse wieder - und werden zu erbitterten Feinden.
von David Eddings
Die Zeit droht Garion, dem König des Westens, davonzulaufen. Wenn er nicht bald seinen Sohn findet, wird die Hexe Zandramas den kleinen Prinzen in einem finsteren Ritual opfern, um auf ewige Zeiten die Herrschaft über die Welt zu erringen. Verfolgt von den Mächten der Hexe, reisen Garion und seine Gefährten nach Kell, zu jener wundersamen Stadt im Berg, um die Seherin Cyradis aufzusuchen. Endlich können sie eines der größten Rätsel lösen, das ihnen auferlegt ist: Sie erfahren von dem Ort, der nicht mehr ist. An jener geheimnisvollen Stätte soll sich das Schicksal erfüllen. Garion wird der Hexe Zandramas gegenüber treten, und die blinde Seherin wird wählen müssen - zwischen den Mächsten des Lichts und den Kräften der Dunkelheit.
von Eric Ugland
Was tust du, wenn sich das Spiel um dich herum zurücksetzt? Gerade als Montana dachte, er hätte das Leben in Vuldranni durchschaut, wird ihm der Boden unter den Füßen weggezogen. Er ist wieder einmal allein, aber jetzt ist er im Fadenkreuz des Mannes, der Kaiser werden will, und eine ganze Reihe von Menschen zählt auf Montana, um für sie einen sicheren Hafen zu schaffen. Montana hat nur eine Möglichkeit, sein Ziel, ein Herzogtum zu gründen, tatsächlich zu erreichen: Er muss Nikolai aus dem Gefängnis befreien. Einem Gefängnis, aus dem noch nie jemand lebend entkommen ist. Einem Gefängnis, dessen einziger Ausgang kaum mehr als ein Gerücht ist und wahrscheinlich nicht einmal existiert - durch einen empfindungsfähigen Dungeon, der darauf versessen ist, Schmerzen zu verursachen und den ultimativen Preis zu fordern: das Leben. Montana und seine Hirðmänner sind auf ihre letzte Chance angewiesen. Also lassen sie sich verhaften und kommen ins Gefängnis von Osterstadt. Können die Guten Jungs Gutes tun, indem sie böse werden? Dungeonschinder ist ein LItRPG-Abenteuer, das mit halsbrecherischer Geschwindigkeit daherkommt. Es gibt epische Hobgoblin-Schlachten, Horden von Monstern, wahnsinniges Leveln, Otterhammer-Würfe, unerbittliche Mimikri, die ekligste Wasserrutsche, von der du je gehört hast, und einen Cocktail, den man hoffentlich schnell vergessen wird. Hol dir diesen spannenden Roman noch heute!
von Eric Ugland
»Ist dein Leben hier übermäßig schwierig gewesen? Du scheinst bei jedem Scheitern dennoch nach oben zu fallen.« Das sagt Careena, die Hexe, die Clyde Hatchett den Umgang mit der Magie lehrt. Für Clyde fühlt es sich auf jeden Fall nicht so an. Er hat immer noch einen Tagesjob, bei dem er Schlamm (zumindest hofft er, dass es Schlamm ist) aus Monstergruben kratzt, und dessen Diebesgilde sich mehr um das Backen von Keksen kümmert, als darum, ihn vor einer rivalisierenden Bande zu schützen. Er sammelt fleißig Mitbewohner an wie eine freigelassene Sexsklavin und einen Paladin im Ruhestand die ihn nervös machen, aber aus sehr unterschiedlichen Gründen. Ganz zu schweigen von dem Mimikri, die sich neben Clydes Dusche niedergelassen hat, oder dem angeblich zahmen Grimmling in seinem Schrank ... Doch trotz all der Ärgernisse, Ablenkungen und gelegentlichen Morddrohungen findet sich Clyde im Zentrum einer massiven Verschwörung wieder, die den Imperator töten will. Er ist der einzige, der Beweise hat, die den Mann retten und ein ganzes Netzwerk aus korrupten Adligen, bösen Sklavenhändlern und machthungrigen Despoten zu Fall bringen könnten. Clyde hofft wirklich, dass Careena mit ihm richtig liegt denn das Schicksal des gesamten Reiches hängt davon ab.