Empfehlungen basierend auf "Briefe an Lucilius"
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von Arno Gruen
»Der Mut zum eigenen Blick und zum eigenen Denken kann vertraute Problemfelder völlig neu beleuchten. Von solcher Art ist Gruens Buch.« Der Spiegel
von Thomas Geist
Kaum ein Werk wie »Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben« hat unsere Auffassung vom Tod so stark beeinflusst. Auch die Krankenbetreuung und Sterbebegleitung im Westen ist dadurch revolutioniert worden. Unzählige Menschen haben die tibetische »Kunst zu sterben«, vor allem aber auch »zu leben«, lernen können. Diese zeitgemäße Auslegung des »tibetischen Totenbuches« wird weiterhin maßgeblich sein und erscheint nun in aktualisierter Neuausgabe.
von Mark Twain
Ist Der Mensch Vom Wesen Her Gut? Oder Tut Er Nur Gutes, Um Sich Gut Zu Fühlen? Hat Der Mensch Einen Freien Willen? Welchen Zwängen Ist Er Unterworfen? Über Diese Und Viele Andere Große Fragen Des Lebens Lässt Mark Twain Einen »alten Mann« Und Einen »jungen Mann« Wortgewandt Diskutieren. Das Philosophische Zwiegespräch, Das Beweist, Dass Leichtfüßigkeit Und Tiefsinn Einander Nicht Ausschließen, Erscheint Nun Erstmals In Deutscher Übersetzung. »alter Mann: Was Auch Immer Ein Mensch Ist, Verdankt Sich Seiner Beschaffenheit Und Den Einflüssen Seines Erbguts, Seiner Umgebung, Seiner Beziehungen. Er Wird Bewegt, Gesteuert Und Beherrscht Von äußeren Faktoren – Und Sonst Nichts. Er Selbst Erschafft Nichts, Nicht Einmal Einen Gedanken. Junger Mann: Ach Was! Woher Habe Ich Denn Dann Meine Meinung, Dass Du Völligen Unsinn Redest?«
von undefined Seneca
Auch vor 2000 Jahren klagten die Menschen schon über die Kürze des Lebens – nicht anders als heute. Immer noch ist deshalb bedenkenswert, was Seneca diesen Klagen entgegenstellt: Entscheidend ist nicht die Zahl der Tage und Jahre, die zur Verfügung stehen, sondern der Gebrauch, den man von der Zeit macht.
von Viktor E. Frankl
Ein Klassiker der psychotherapeutischen Literatur. Enthalten sind der Ansatz der Logotherapie und Existenzanalyse sowie die ›Zehn Thesen über die Person‹.
von Thich Nhat Hanh
Wir verbringen sehr viel Zeit unseres Alltags mit sitzen - zu viel Zeit. Doch meist sind wir uns gar nicht bewusst, dass wir sitzen. Wirklich zu sitzen heißt, präsent zu sein, entspannt, mit einem wachen, ruhigen und klaren Geist. Dieses Sitzen braucht etwas Übung, diese Übung nennt man Meditation. Der Schlüssel ist der Atem, zu spüren, wie er ein- und ausströmt. Dies wahrzunehmen kann in ein, zwei Sekunden geschehen und auch bei allem, was wir den ganzen Tag über tun. So erleben wir kurze Glücksmomente, die das Leben lebenswert machen und uns das Gefühl geben, wirklich lebendig zu sein.
von Dalai Lama
Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Terrorismus, Finanzkrise - wir sind weit davon entfernt, glücklich zu sein. Die Weltgemeinschaft steht vor enormen Problemen, und obwohl wir näher zusammengerückt sind als jemals zuvor, scheinen wir sie nicht meistern zu können. Denn erst wenn ein neues Wertesystem gefunden ist, auf das sich alle Völker und Religionen dieser Erde einigen können, werden wir friedliche und erfolgreiche Lösungen finden. Der Dalai Lama entwirft ein Wertesystem, das über alle Religionen hinweg funktioniert und sich nicht nur auf gesellschaftlicher Ebene, sondern auch von jedem von uns im Alltag umsetzen lässt.
von Zhuangzi
»Das legendäre Buch ›Zhuangzi‹, das philosophischste (und anarchischste) unter den chinesischen Weisheitsbüchern liegt jetzt in einer neuen und erstmalig das gesamte Buch umfassenden Übersetzung vor. Vivat Reclam!« »So philologisch genau und zugleich flüssig, unbelastet von esoterischem Jargon, war das ›Zhuangzi‹ bislang nicht auf Deutsch zu lesen. Ein Buch der Stunde!« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.04.2020
von Tomas Sjödin
Ruhe, was ist das eigentlich - und wie kann man sie wirklich finden? Diese Fragen lassen den schwedischen Pastor und Schriftsteller Tomas Sjödin nicht los. Er beginnt darüber nachzudenken und zu beobachten, er reist und experimentiert - immer auf der Suche nach dem, was wir herbeisehnen, um es dann doch oft nur mit schlechtem Gewissen zu genießen. Ruhe ist die Abwesenheit von Arbeit, aber sie bedeutet nicht Untätigkeit und erst recht nicht Langeweile. Sjödin entdeckt das tiefe Geheimnis der Ruhe, denn sie steht nicht am Ende, wenn wir ermattet und zu nichts mehr fähig sind. Sie ist der Anfang von allem!
von Marion Giebel
Ratgeber für ein glückliches Leben feiern nicht erst heute große Erfolge. Schon Seneca legte im 1. Jahrhundert nahe: »Will man glücklich werden, dann mehre man nicht den Besitz, sondern mindere die Wünsche.« Und wer wüsste besser, was ein glückliches Leben wirklich ausmacht, als einer, der wie Seneca die Höhen und Tiefen des Lebens kennengelernt hat?Aber Seneca hat mehr zu bieten als erbauliche Kalendersprüche. Treffsicher zeichnet er lebhafte Charaktere und nimmt das Fehlverhalten seiner Zeitgenossen aufs Korn. Damit bereiten seine Texte selbst noch dem heutigen Leser eine vergnügliche Lektüre.