3.7

BreakAway (BreakAway, #1)

von Anabelle Stehl

Format:Softcover
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Nur bei dir fühle ich mich frei ... Für Lia bricht eine Welt zusammen, als ihr eine einzige Nacht zum Verhängnis wird. Nicht nur folgen ihr seitdem die Blicke und das Getuschel ihrer Kommilitonen überall auf dem Campus - selbst ihre Freundinnen wenden sich von ihr ab. Als sie es nicht länger erträgt, packt Lia kurzerhand ihre wichtigsten Sachen und setzt sich in einen Bus nach Berlin. Sie hofft, in dem anonymen Trubel der Hauptstadt einen klaren Kopf zu bekommen und wieder zu sich selbst zu finden. Doch dann trifft sie auf Noah, der ihre Welt von einem Moment auf den anderen ein weiteres Mal auf den Kopf stellt ... "Erfrischend, gefühlvoll und wunderschön. Anabelle Stehl holt New Adult nach Deutschland!" BIANCA IOSIVONI

Romance
464 SeitenSoftcover
Erschienen an: November 27, 2020

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Aktuelle Rezensionen(13)

3.7(93 ratings)
MoniRezension von Moni

War okay aber ist ähnlich wie andere Bücher in dem Genre.

Julja 🧚🏼‍♀️Rezension von Julja 🧚🏼‍♀️

2,5 ⭐️ Die Handlung war unheimlich langatmig. 3/4 des Buches bestand aus Dates zwischen Lia und Noah. Die Charaktere waren an sich ganz süß, wobei man sie aber nur oberflächlich hat kennenlernen dürfen. Noah hat sich eh nur darüber definiert, dass er adoptiert und Elias‘ Bruder ist. Und seine Reaktionen auf kritische Verhaltensweisen Lias waren nicht immer nachvollziehbar. Identität vorlügen - kein Problem vs. ungefragt helfen wollen - Drama und Kontaktabbruch?! Ziemlich fragwürdig fand ich ein paar Messages, die einfach so stehen gelassen wurden. Sexuelle Belästigung und das, was Lia widerfahren ist, blieb total folgenlos. Das waren Straftaten und keiner wurde angezeigt?! Auf schwerstes Mobbing und Verletzung von Persönlichkeitsrechten reagierte Lia mit Flucht und Abbruch ihres Studiums. Was soll das dem jüngeren Leser vermitteln? Mir Kyra scheint es im nächsten Teil ja wenigstens noch weiterzugehen. (als Hörbuch gehört)

CelineRezension von Celine

4-4,5 Sterne :) Ich fand das Buch unglaublich gut geschrieben. Wirklich ein richtig angenehmer Schreibstil! Die Charaktere wirkten auf mich total authentisch, lebendig..einfach echt. Und das macht für mich das Lesen immer zu einer umso schöneren Erfahrung :) Die Hintergründe und Schicksalsschläge....ja, also es war nicht wirklich etwas „Neues“, aber definitiv etwas was man nicht oft genug thematisieren kann! Und es war gut umgesetzt, auch wenn es sehr vorhersehbar war. Für mich hat es dem Buch und der Geschichte keinen wirklichen Abbruch getan, hat nur einen halben Stern gekostet, weshalb ich jetzt eben nicht die vollen 5 Sterne anklicken konnte. Trotzdem klare Empfehlung!

Rezension von

Ich muss sagen, ich mochte BreakAway. Es hat mich jetzt nicht umgehauen und manche Szenen waren etwas, sagen wir mal, unangenehm, aber im Großen und Ganzen war das ein solides Debüt mit interessanten und sympathischen Figuren, einem schönen Setting in Berlin und vielen tollen feministischen Momenten. Und ich fand es auch toll, dass Lia und Noah Geschichten unabhängig von ihrer Liebesgeschichte hatten, das ist bei New Adult ja nicht immer der Fall.

LarissaRezension von Larissa

Schade Schokolade. Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Für mich gab es auf jeden Fall sehr positive Aspekte, aber leider auch sehr viel, was mich gestört oder mir gefehlt hat. Zuerst einmal zum Schreibstil. Die Autorin hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Ich mochte den Schreibstil sehr gerne und fand ihn wirklich gut. Ebenfalls konnte mich das Setting überzeugen und auch die Grundstruktur der Geschichte mit dem Erlebnis der Protagonistin und ihrer Leidenschaft zur Fotografie/Videografie. Leider konnte ich aber überhaupt keine Bindung zu Lia aufbauen und habe nicht verstanden, was Noah an ihr fand. Auch die Gefühle zwischen den Beiden blieben bei mir komplett weg, was mir die Lust zum Weiterlesen etwas genommen hatte. Was mich am meisten nervte, war das Ende. Am Schluss hatte ich das Gefühl, dass noch ganz viele Dinge abgehandelt werden mussten, um ins Genre zu passen. Eine Liebesszene, die es definitiv nicht gebraucht hätte, oder auch dieses schnelle „Über etwas hinweg kommen“ von Lia, waren mir too much. Während der ganzen Geschichte konnte sie nicht über das Problem reden und hatte dieses riesen Geheimnis und am Schluss m, auf den letzten fünfzig Seiten passierte praktisch das Gegenteil. Mir war das etwas zu viel gewollt. Das Buch hatte meiner Meinung nach sehr gute Stellen dabei, die ich markiert habe und die eine sehr wichtige Message beinhalten, aber im Allgemeinen war es für mich leider nur eine Zwischendurchlektüre.

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