Zwischen sanften Wellen, goldenem Sand und duftenden Rosen sucht Iris nach einem NeuanfangIris ist glücklich. Als Künstlerin hat sie in Boston eine gewisse Berühmtheit erlangt, sie lebt mit ihrer großen Liebe Tristan zusammen und hat mit Mia die beste Freundin an ihrer Seite, die sie sich nur wünschen kann.Und dann zerbricht Iris‘ Glück in tausend Scherben, als sie mit einem Schlag beide Menschen verliert, die sie am meisten geliebt hat. Iris wird von Trauer und Schuldgefühlen überwältigt. Sie sucht Zuflucht bei ihrer geliebten Grandma June auf Martha's Vineyard, wo sie neuen Lebensmut findet. Ob der magische Ort mit den weiten Stränden und sanften Wellen dafür sorgen wird, dass sie sich irgendwann auch der Liebe wieder öffnen kann?Der erste Band der gefühlvollen „Coastlines“-Reihe
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Blumenmeere
von Manuela Inusa
Zwischen sanften Wellen, goldenem Sand und duftenden Rosen sucht Iris nach einem NeuanfangIris ist glücklich. Als Künstlerin hat sie in Boston eine gewisse Berühmtheit erlangt, sie lebt mit ihrer großen Liebe Tristan zusammen und hat mit Mia die beste Freundin an ihrer Seite, die sie sich nur wünschen kann.Und dann zerbricht Iris‘ Glück in tausend Scherben, als sie mit einem Schlag beide Menschen verliert, die sie am meisten geliebt hat. Iris wird von Trauer und Schuldgefühlen überwältigt. Sie sucht Zuflucht bei ihrer geliebten Grandma June auf Martha's Vineyard, wo sie neuen Lebensmut findet. Ob der magische Ort mit den weiten Stränden und sanften Wellen dafür sorgen wird, dass sie sich irgendwann auch der Liebe wieder öffnen kann?Der erste Band der gefühlvollen „Coastlines“-Reihe
Aktuelle Rezensionen(3)
ein gutes Buch für zwischendurch. Manuela Inusa schreibt schön & gefühlvoll. ich würde das Buch jungen Frauen empfehlen, die in die Welt der tomantischen Bücher einsteigen möchten ☺️
Ein schöner Roman für zwischendurch. Manuela Inusa schafft es, wie immer, ein romantische Geschichte mit Tiefgang zu schreiben! Das Leben von Iris verändert sich komplett, als sie zeitgleich zwei wichtige Menschen verliert. Um sich selbst wieder zu finden, zieht sie zu ihrer Großmutter June auf die Insel Martha's Vineyard und findet dort so viel mehr! 🥰
Rezension enthält Spoiler :) Zu erst möchte ich sagen, dass das Cover super schön ist, wirkt jedoch irgendwie wie ein KI-generiertes und das feier ich ehrlich gesagt nicht wirklich. Ich hab das Buch mitgenommen, da es sehr viel versprechend klang und ich mal wieder eine richtige Schnulze lesen wollte. Ich muss auch sagen, dass obwohl meine Bewertung eher nicht so rosig ausfällt, dass man sehr schnell durch das Buch gekommen ist und es mit seinen knapp 400 Seiten doch ein dickeres Buch ist, als die, die ich meistens lese. Grundsätzlich muss ich sagen, dass der Plot, dass Iris' beste Freundin Mia und ihr Freund Tristan eine geheime Affäre haben, sehr vorhersehbar war. Allerdings ist es ja auch nur der Part, der die ganze Geschichte ins Rollen bringt und kein Psychothriller, der einen so klischeehaften Plottwist hat, dementsprechend ist es wohl nicht so schlimm. Auch dass mind. einer von beiden stirbt lässt sich aus dem Klappentext herbeileiten. Ich hätte allerdings gedacht, dass dieser Teil des Buchs wesentlich zügiger passieren würde, aber ich glaube es hat einige Kapitel gebraucht, welche irgendwie bis dahin sehr langweilig und handlungslos waren. Mit der Protagonistin Iris bin ich leider einfach nicht warm geworden und ich konnte mich auch kaum in sie hineinfühlen. Für mich persönlich wirkte sie anfangs bereits sehr unsympathisch, überheblich und egozentrisch, was sich im Laufe des Buchs weiterhin bestätigte und meiner Meinung nach sogar verschlimmerte. Generell fand ich alle Charaktere sehr oberflächlich und mit wenig Komplexität und Individualität. Hätte man nicht gewusst, wer was sagt, hätte es wirklich jeder einzelne Charakter im Buch sein können, weil sie sich wirklich kaum unterschieden und keine eigene Persönlichkeit mit Tiefgang hatte. Sie hatten zwar eine Backstory, aber die wirkte nicht super ausgearbeitet oder groß bemerkbar, außer dass z.B. Iris oder Jared einfach nicht über diese Themen großartig gesprochen haben, aber darauf komme ich auch nachher nochmal zu sprechen. Die Dialoge wirkten alle flach, emotionslos, aufgesetzt und langweilig. Die Sprache wirkte auch völlig robotisch und unauthentisch bis unrealistisch, z.B. (ich weiß nicht mehr wer das gesagt hat, ich glaube Violet) "Die Blumenmädchen erfahren doch solche Beliebtheit". Also jetzt mal real talk, wer redet so? Selbst nach Mias Tod schien Iris nicht zu verstehen, dass sie tatsächlich egoistisch in ihrer Vergangenheit gehandelt hat. Das Thema wird im Verlauf des Buches sogar direkt aufgegriffen und während Iris die Situation reflektieren kann, zeigt sie überhaupt keine Einsicht und scheint sich vielmehr einfach stur zu rechtfertigen. Anfangs hatte mich Mias "Begründung" für den Fehltritt wenig interessiert, im Nachhinein hätte ich es doch gerne ausführlicher gewusst aber darüber wird kein Wort mehr verloren, klar, Mia ist tot, aber Tristan hätte vielleicht auch ein wenig Klarheit bringen können. Jedenfalls wirkt Iris oft so, als hätte sie es am allerschlimmsten, niemand hat schlimmeres erlebt als sie und keiner kann so große Probleme haben wie sie. Damit will ich dieses Trauma nicht herunterspielen aber auch hier zeigt sich wieder dieses ausgeprägte Ich-Denken von Iris. Auch als sie Marcus kennenlernt und erfährt, dass er eher kommerzielle Kunst macht und damit Geld verdient, wertet sie ihn sofort ab und stellt sich über ihn, weil ihre Kunst ja viel "echter" und aus der Seele käme und somit natürlich um einiges mehr wert hat und sie ja somit auch eine bessere Künstlerin sei. Wie kann einem diese Frau sympathisch sein? Dann zu ihrer Beziehung zu Jared. Die konnte ich irgendwie kaum abkaufen. Zu Beginn sind sie ja sehr vorsichtig, bzw. sie und er respektiert es natürlich. Die beiden halten eigentlich nur Smalltalk über seinen Beruf und die Orte aber weder er noch sie sprechen über ihre Vergangenheit und was sie tatsächlich bewegt. Er fragt nie nach, sie erzählt aber auch nichts oder fragt ihn mal. Und dann sagt sie plötzlich, nachdem sie sich vielleicht 3-4x getroffen hatten, dass er ein guter und vertrauter Freund wäre? HOW? Dazu kommt, dass sie plötzlich auf Distanz geht und ihn einfach ghosted und dann so ein riesen Drama wegen letztlich gar nichts veranstaltet und dann vor seinem Haus auftaucht und um Vergebung bettelt. Generell kann Iris einfach nicht ihren Mund aufmachen und kommunizieren. Das hat mich schon etwas irre gemacht. Naja, im Epilog ziehen sie dann zusammen und heiraten nach einem Jahr und alles ist jut. Auch das Ende war vorhersehbar aber das ist ja auch irgendwo die Prämisse dieses Genres. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich viel mehr von dem Buch erwartet hatte und eher enttäuscht wurde. Weder fand ich (was einige andere Bewertungen behaupten), dass das Buch irgendeinen emotionalen Tiefgang hatte, denn außer dass Iris rumheult und das größte Opfer ist, passiert da charakterlich goa nix. Wie gesagt, ja das ist ein schlimmes Schicksal, aber von großartiger Besserung oder Weiterentwicklung hab ich da wenig gemerkt. Sie hat sich neu verliebt und das hat dann ihr Trauma geheilt. Ok, alles klar. Wo wurde da wirklich was aufgearbeitet, hä? Naja. Werde auf alle Fälle kein weiteres Buch der Reihe lesen aber ist ja auch okay.