3.8

Blackbird

von Matthias Brandt

Format:Hardcover
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»Was Blackbird so besonders macht, so klar, so unabweislich, so bewegend, dass man sich auf einer und derselben Seite kaputtlachen kann, um im nächsten Moment den Tränen nah zu sein, das sind die Sprache, das Gespür für Rhythmus, Szenen, Bilder und Proportion.«

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
288 SeitenHardcover
Erschienen an: August 22, 2019

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Aktuelle Rezensionen(4)

3.8(25 ratings)
JuliestRezension von Juliest

Ein wunderbares Buch, finde ich. Zu Beginn habe ich mich weggepackt über die Sprüche und Gedanken der Hauptfigur, das Buch liest sich locker weg. Dann kommt die Stelle, wo das traurige Ende beginnt und sich der dicke Kloß im Hals anbahnt. Ich weiß beim Lesen dieses Buches nicht, ob ich traurig oder erleichtert bin, dass ich schon lange nicht mehr 15 bin.

JuliestRezension von Juliest

Ein wunderbares Buch, finde ich. Zu Beginn habe ich mich weggepackt über die Sprüche und Gedanken der Hauptfigur, das Buch liest sich locker weg. Jetzt bin ich an der Stelle, wo das traurige Ende beginnt und sich der dicke Kloß im Hals anbahnt. Ich weiß beim Lesen dieses Buches nicht, ob ich traurig oder erleichtert bin, dass ich schon lange nicht mehr 15 bin.

Sandy <3Rezension von Sandy <3

I like it but I needed to read it for my final exam so it's not so good

AylaRezension von Ayla

~Wahrscheinlich gibts für die wirklich wichtigen Dinge, die man fühlt, keine Worte. Jedenfalls nicht die Richtigen. Man tut eigentlich immer nur so, als ob. Weil man sich alles zuechtquatschen muss. Damit die Welt nicht stehen bleibt und irgendwie weitergeht.~ --- Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️,5 Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️ Schreibstil:⭐️⭐️⭐️ Cover & Design: ⭐️⭐️⭐️⭐️,5 --- Die Storyline des Buches, dessen Grundidee ich eigentlich recht gut fand, hat mich dann doch nicht so begeistert. Es gab viele verschiedene Handlungen, die sehr schnell aufeinander folgten und auf die nie tiefer eingegangen wurde. Gerade auf die Geschichte um Bogi. Es wurde kurz thematisiert, dann gab es einen Themenwechsel und gerade deswegen konnte ich mich nicht wirklich auf die Geschichte einlassen, oder sie sonderlich gut nachvollziehen. Gegen Ende wurde das zwar besser und irgendwie konnte ich mich auch in die Situation hineinversetzen, aber auch das änderte nicht viel an meiner Meinung. So wie bei der Storyline war es auch bei den meisten Charaktere, sie kamen meist nur manchmal vor und dann so kurz und oberflächlich, dass ich das Gefühl hatte kaum etwas über sie zu wissen. Wenn ich das Gefühl hatte, ich könnte mich vielleicht mit ihnen anfreunden, waren sie auch schon wieder von der Bildfläche verschwunden. Leider gelang es mir nichtmal, Motte, den Protagonisten wirklich zu mögen, größtenteils lag das daran, dass ich die meisten seiner Entscheidungen zwar irgendwie verstehen konnte, aber nicht wirklich nachvollziehen. Ich persönlich hätte in so vielen Situationen anders gehandelt, gerade im Bezug auf Bogi. Hätte Motte nicht da sein müssen? Der Schreibstil war stets locker und amüsant, wobei das für mich nicht immer passte. Außerdem wurden für meinen Geschmack zu viele Schimpfwörter und Flüche verwendet. Klar, Motte ist jugendlich, und so sprechen Jugendliche nunmal, aber hier wirkte es fast gezwungen. Weniger wäre wahrscheinlich besser gewesen. Insgesamt würde ich sagen, dass es »Blackbird« an Tiefe fehlt, aber eine gute Grundidee vorliegt. Ich persönlich würde sagen, dass man es zwar lesen kann, aber nicht muss. Ps: Wir behandeln Textausschnitte des Buches momentan in der Schule, weswegen ich das Buch lesen wollte und für eine Schullektüre ist es sogar recht gut. --- Song • Blackbird (James Smith) --- ~Ayla

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