Nach der Niederlage von 1945 mußten sich die Deutschen buchstäblich mit den Augen der Sieger sehen: im Kino und im Fernsehen setzten die Alliierten ihre Sicht der Dinge in Szene. Lichtmesz zeigt, wie mit Bildern, Politik gemacht wurde und wird, und plädiert für das, was Heiner Müller die "Wiedereroberung des besetzten Geländes" nannte.
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Besetztes Gelände
von Martin Lichtmesz
Nach der Niederlage von 1945 mußten sich die Deutschen buchstäblich mit den Augen der Sieger sehen: im Kino und im Fernsehen setzten die Alliierten ihre Sicht der Dinge in Szene. Lichtmesz zeigt, wie mit Bildern, Politik gemacht wurde und wird, und plädiert für das, was Heiner Müller die "Wiedereroberung des besetzten Geländes" nannte.
Aktuelle Rezensionen(1)
Perfekt geschriebener Essay.