3.3

Bermuda: Horrorthriller

von Thomas Finn

Format:Softcover

Eine Gruppe Schiffbrüchiger – eine unheimliche Insel im Bermuda-Dreieck – ein gnadenlos spannender Horror-Thriller! Nur knapp überleben der Biologe und Rucksackreisende Alex Kirchner und die Umweltaktivistin Itzil Pérez den Untergang ihres Kreuzfahrtschiffes, das mitten im Bermuda-Dreieck in einen unheimlichen Hurrikan gerät. Zusammen mit einem Dutzend weiterer Überlebender werden Alex und Itzil am Strand einer Vulkan-Insel angespült, doch die vermeintliche Rettung erweist sich schnell als tödliche Falle: Auf der Insel funktionieren weder Handys noch Kompasse; das Treibgut, aus dem die Überlebenden sich notdürftig ein Lager am Strand errichten, ist am nächsten Morgen fast vollständig verschwunden, Nahrungsmittel verrotten über Nacht bis zur Unkenntlichkeit. Während Alex eine Bergungsmission zum Wrack des Kreuzfahrtschiffes unternimmt und seinen Augen nicht traut, als er feststellt, dass das Wrack komplett verrostet ist, als läge es seit Dekaden im Wasser, entdeckt Itzil auf der Insel Spuren eines geheimnisvollen indianischen Heiligtums. Kurz darauf stellt die Gruppe fest, dass einer von ihnen fehlt – dafür führen breite Schleifspuren direkt in den Mangrovendschungel … Eine unheimliche Macht dezimiert gnadenlos die Überlebenden eines Schiffsunglücks im Bermuda-Dreieck: Der Horror-Thriller von Thomas Finn wird nicht nur Fans der Mystery-Serie »Lost« begeistern. Der in den USA geborene und mittlerweile in Hamburg lebende Autor hat bereits mit den Horror-Thrillern »Dark Wood« und »Lost Souls« gezeigt, wie man bekannte Mythen und Legenden in Nervenkitzel voll unerwarteter Wendungen verwandelt.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
400 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2020-09-01

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.3(4 ratings)
Johanna Rezension von Johanna

Handlung [Klappentext] „Nur knapp überleben der Biologe Alex Kirchner und die Kreuzfahrt-Mitarbeiterin Itzil Perez den Untergang ihres Luxusliners, der mitten im Bermuda-Dreieck in einen schrecklichen Hurrikan gerät. Zusammen mit einem Dutzend weiterer Überlebender werden die beiden am Strand einer Vulkan-Insel angespült. Doch die vermeintliche Rettung erweist sich schnell als tödliche Falle: Weder Handys noch Kompasse funktionieren; mumifizierte Leichen werden angespült, und nachts kommt es zu unheimlichen Licht- und Geräuschphänomenen. Schließlich verschwinden Treibgut, Nahrungsmittel und Tote - und breite Schleifspuren führen direkt in den Mangrovendschungel. Als der erste der Schiffbrüchigen auf entsetzliche Weise stirbt, wird allen klar, dass ein namenloses Grauen auf der Insel lauert - die eigentlich gar nicht existieren dürfte…“ Fazit Der Schreibstil ist Anfangs gewöhnungsbedürftig, aber man kommt trotzdem gut rein. Die Grundidee der Insel ist sehr gut, da viele mysteriöse Dinge passieren. Am Anfang fängt die Geschichte spannend an, die Charaktere und das Unglück werden auch gut beschrieben. Zur Mitte hin merkt man, dass das Buch etwas durchhängt und die Handlung teilweise etwas gezogen wirkt, da es stellenweise ziemlich zäh geschrieben ist. Die Charaktere entwickeln sich auch immer mehr zu Stereotypen, obwohl sie anfangs überwiegend sympathisch waren. Ich selbst finde, es hat weniger Horror, sondern mehr Science-Fiction. Leider wiederholt sich vieles in dem Buch immer wieder, was dem Schreibstil eher weniger zu Gute kommt. Trotz aller Schwächen ist es spannend und auch unterhaltend. Was mir an dem Buch sehr gut gefällt ist, dass die Kultur der Mayas mit einbezogen und verknüpft wurde, was allerdings für die Handlung nicht allzu erheblich ist. Auch gut beschrieben ist der Überlebenskampf der verschiedenen Charaktere. Man merkt bei diesen schnell eine Veränderung und zum Teil auch die Verzweiflung. Im Großen und Ganzen ist das Buch nicht schlecht und man kann es durchaus mal gelesen haben.

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