Empfehlungen basierend auf "Befreites Leben"
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von Malte Detje
Wenn Gott nicht hält, was er verspricht, muss dein Glaube nicht am Ende sein! Dieses Buch wirft einen Anker für dich aus, wenn du zweifelst, ob Gott überhaupt noch da ist. Wenn du versuchst, Kontakt aufzunehmen, es von Himmelsseite her aber verdächtig leer bleibt. Die unumstößliche Wahrheit ist: Gott hat ein Ja für uns. Er ist und bleibt uns in Liebe zugewandt. Auch wenn wir seine Gegenwart nicht spüren, ist diese Zusage tragfähig. Gerade jetzt, mitten in deinen Zweifeln, kannst du ihm aufs Neue begegnen.
von Ole Hallesby
Ole Hallesby hat mit seinem Buch bereits viele Generationen von Christen begleitet und beraten. Sein reicher Erfahrungsschatz und die Begegnung mit Menschen ließen ihn zugleich tiefgehend und einfach schreiben: wie man beten kann, über die Schwierigkeiten, über Kampf und Missbrauch, über Formen und Geheimnisse des Gebets. Diese persönliche Anleitung hat bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren.
von Dave Bookless
"Die Schönheit der Schöpfung ist Mitgift und Verpflichtung zugleich." Dominik Klenk Unser Planet leidet. Unsere Umwelt verschmutzt. Wir wissen das, aber wir tun wenig. Warum? Orientierung ist eben keine Bildungsfrage, sondern ein Beziehungsgeschehen. 'Mittendrin' im Beziehungsdreieck Gott – Mensch – Schöpfung liegt der tiefere Ansatz für eine Welt mit Zukunft für unsere Kinder. Im Nachdenken über das Dreieck Gott – Mensch – Natur werden immer nur die Anliegen der Menschen und ihre Beziehung zu Gott in den Mittelpunkt gestellt. Dieses Buch aber richtet den Fokus auf die uns umgebende Lebenswelt der Natur, die ebenfalls in Beziehung zum Schöpfer steht und ihre Rechte einfordert. So befreit das Buch aus einer auf uns allein bezogenen Sicht, wirkt aber auch entlastend. Wir lernen, unsere Umwelt zu lieben, weil auch Gott seine unendlich große Liebe in sie hineinsteckt. – Bücher, welche eine biblische Theologie so engagiert mit dem Umweltschutz verbinden, sind ganz selten. Allein schon deshalb ein Muss!
von Karl Barth
Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einfuhrung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine offentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen. Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nuchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre spater eindrucklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kurze; Barth hat sich namlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Wurze in allen Stucken an aller geistlichen und theologischen Gesprachigkeit vorbei auch in der Kurze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lo-ckeren thematischen Zusammenstellung. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.
von Kenneth E. Bailey
Jesus war kein Europäer, sondern lebte in einer Kultur, die uns fremd ist. Dieses faszinierende, leicht verständliche Sachbuch liefert Einblicke in die Denkwelt Jesu und des Neuen Testaments. Durch die Beschreibung des kulturellen Umfelds, in dem Jesus gelebt und gewirkt hat, bekommt man ein tieferes Verständnis seiner Aussagen. Der Autor Kenneth E. Bailey hat Jahrzehnte lang im Nahen Osten gelebt und gelehrt. Für seine Analysen zieht er noch weitere arabisch-christliche Bibelausleger des Mittelalters heran. So erfährt man zum Beispiel, warum Jesus in der Krippe, aber nicht im Stall geboren wurde, oder warum er in den Staub schrieb, als die Ehebrecherin vor ihm stand. Eine wertvolle Neu-Interpretation vieler biblischer Texte.
von Neil MacGregor
Ein 40 000 Jahre alter Löwenmann aus Elfenbein, eine goldene Qibla aus dem 16. Jahrhundert, ein Kreuz aus Lampedusa mit unnachahmlicher Eleganz bringt Neil MacGregor all diese Objekte zum Sprechen. Sein neues Buch nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch die Welt der Götter und Religionen. Von der Arktis bis Indien, von Mexiko bis Japan, vom antiken Rom bis zum Afrika der Gegenwart erzählt es, wie religiöse Überzeugungen das Leben von Gemeinschaften, das Verhältnis zwischen dem Einzelnen und dem Staat und unser Bild von uns selbst prägen. Denn mit der Entscheidung, wie wir mit unseren Göttern leben wollen, entscheiden wir auch, wie wir miteinander leben.Es gehört zu den grundlegenden Tatsachen der menschlichen Existenz, dass alle uns bekannten Gesellschaften ein Ensemble von Glaubenssätzen und Annahmen einen Glauben, eine Ideologie, eine Religion teilen, die weit über das Leben des Einzelnen hinausweisen. Diese Glaubenssätze bilden einen wesentlichen Teil der gemeinsamen Identität. Sie vermögen uns mit singulärer Macht zu definieren - und zu spalten. Gerade in der heutigen Welt gehören sie zu den treibenden politischen Kräften. In der gesamten Weltgeschichte waren diese Glaubenssätze, im weitesten Sinne, religiöser Natur.Gleichwohl ist dieses Buch keine Geschichte der Religion und auch kein Plädoyer zugunsten des Glaubens. Es handelt von den Geschichten, die unserem Leben Gestalt geben, und von den unterschiedlichen Weisen, wie Gesellschaften ihren Platz in der Welt imaginieren. Indem es in die Geschichte schaut und rund um den Globus, indem es Objekte, Orte, menschliches Handeln befragt, versucht es zu verstehen, was geteilte Glaubensüberzeugungen für das öffentliche Leben in einer Gemeinschaft oder einer Nation bedeuten, wie sie die Beziehungen zwischen dem Einzelnen und dem Staat formen und wie sie uns helfen, zu verstehen, wer wir sind.
von Eberhard Jüngel
(1934-2021) 1961 Promotion; 1962 Habilitation; Professor emeritus für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Universität Tübingen.
von Martin Luther
"Die Bibel ist nicht antik, sie ist auch nicht modern, sie ist ewig." (Martin Luther) - Die Lutherbibel im handlichen Taschenformat. Die Textgestaltung entspricht der Standardausgabe. Einband schwarz mit edler Prägung.
von John Mark Comer
Wer ist Gott? - Was wir auf diese Frage antworten, ist wie ein Spiegel unserer eigenen Seele. John Mark Comer hält uns diesen Spiegel vor. Meisterhaft und wohlwollend, aber klar: Er führt uns zu der Stelle der Geschichte von Gott und den Menschen, wo sich Yahwe dieser Erde das erste Mal direkt vorstellt. Persönlich, mit Namen. Was sagt sein Name über ihn aus? Wie ist er denn nun wirklich? Dieser Gott, den wir lieben und hassen, anbeten und lästern, dem wir vertrauen und den wir fürchten, an den wir glauben und an dem wir zweifeln, in dessen Namen wir fluchen und vor dem wir uns beugen, über den wir Witze machen und die meiste Zeit ignorieren? Er ist gnädig, barmherzig. Gelassen, nicht leicht reizbar. Reich an Gnade, treu. Absolut gerecht. Er ist der, der einfach nicht aufhört, bis wir vollkommen frei sind. Haben wir ihn die ganze Zeit unterschätzt? Ein Buch, das den Horizont erweitert, uns zurück ins Wort Gottes zieht, das Herz und Verstand öffnet.
von John R. Cross
Das Leben ist voller Geheimnisse. Kann es sein, dass es mitten im Chaos einen Halt gibt?Gibt es Lösungen für die Probleme, denen wir jeden Tag gegenüberstehen? Was ist der Sinn des Lebens? Kann man wissen, warum wir Menschen überhaupt existieren und wohin wir gehen? Warum gibt es soviel Leid und Tod auf dieser Welt? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Können wir heute schon Erleuchtung erfahren? Bin ich dazu bestimmt, jegliche Existenz zu verlieren und Teil des großen Nichts zu werden? Stimmt es, dass es gar keine wirklichen Antworten gibt? Es gibt ein altes Buch, dass sich mit den vielen Fragen des Lebens befasst: Die Bibel. Aber kann sie uns wirklich zuverlässige Antworten geben? Um dies beurteilen zu können, müssen wir wissen, was sie wirklich sagt.Der Versprochene befreit dieses einzigartige Buch von religiöser Verstaubtheit und lässt die alten Begebenheiten für sich selbst sprechen. Dadurch wird unser Blick für eine Botschaft der Hoffnung geöffnet. Eine absolute Pflichtlektüre. „Zum ersten Mal habe ich verstanden, was ich bis jetzt nicht begreifen konnte. Die einzelnen Puzzleteile fügten sich zu einem großen Bild zusammen. Es ergab alles einen Sinn.“