Empfehlungen basierend auf "Balkanblut"
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von Jim Lovell & Jeffrey Kluger
Apollo 13 - Das Buch zum Film mit Tom Hanks - bk1432; Goldmann Verlag; Jim Lovell & Jeffrey Kluger; pocket_book; 1995
von Jörg Böckem
Fast hätte die Sehnsucht nach dem Abenteuer ihn umgebracht: "Ich sah fast alle 90 Sekunden auf die Uhr. Die Rückreise nach dem Interview war eine Tortur. Eineinhalb Stunden bis zum nächsten Schuss. Drogensucht macht die Zeit zum Feind. Doch wenn es etwas gab, das ich noch mehr fürchtete als die Entzugsqualen, dann war es, meinen Job zu verlieren. Mein bürgerliches Leben als erfolgreicher und angesehener Journalist."
von Philip Schlaffer
"Seine Erzählungen über das Innenleben der Szene und auch seine selbstkritischen Reflexionen über diese Zeit sind erschütternd."
von Sherman Alexie
Es ist eine aberwitzig lustige, schonungslose und traurige Reise in die Gedankenwelt eines 14-jährigen Indianerjungen.
von Henry Louis Gates
Eine schwarze Kindheit im Amerika der 50er und 60er Jahre vor dem Hintergrund der Bürgerrechtsbewegung, der Ghettounruhen von Chicago und Watts, L.A., der Attentate auf John F. Kennedy, Martin Luther King und Malcolm X, der Vorfälle rund um Muhammad Ali, des Kriegs in Vietnam. Man muss sich das vorstellen: Henry Louis Gates, geboren 1950, promovierte 1979 als erster Schwarzer in Cambridge, und 2009 wird der 1961 geborene Barack Obama als erster schwarzer Präsident der USA vereidigt.
von Andre Agassi
This edition of Open is a German translation of tennis superstar Andre Agassi's compelling, harrowing and extremely moving autobiography.
von Anthony Hopkins
»Ich habe mein ganzes Leben darauf gewartet, dieses Buch zu schreiben.«Ob Richard Löwenherz, Henry Wilkox, Richard Nixon, Butler Stevens oder natürlich Dr. Hannibal Lecter – Anthony Hopkins‘ Rollen sind wie der Schauspieler selbst zu Ikonen geworden. Doch sein Weg war nicht von Beginn an mit Ruhm gepflastert. Er beschreibt sich selbst als Einzelgängerkind, hatte durchweg Probleme in der Schule und bewunderte zwar schon früh die großen Kinoschauspieler seiner Zeit, fiel selbst jedoch wenig durch Talent auf. Sein Schuldirektor fand einst folgende wenig schmeichelhafte Worte für ihn: »Anthony liegt weit unter dem Bildungsstandard dieser Schule. Er zeigt kein Interesse an Sport, Leichtathletik oder an den Stücken unserer Theatergruppe. Er findet keine Freunde. Anthony scheint sich für nichts um ihn herum zu interessieren.«Besonders das Verhältnis zu seinem Vater litt unter den Enttäuschungen, die der junge Anthony ihm brachte. Doch dieser ließ sich nicht entmutigen – im Gegenteil: Der Ehrgeiz packte ihn, und 70 Jahre später hat Anthony Hopkins der Welt bewiesen, was für ein brillanter Kopf er ist. Spätestens seit Das Schweigen der Lämmer gilt er als einer der bekanntesten Schauspieler der Welt, Oscars, Golden Globes, Emmys und weitere Preise zeugen von seinem Erfolg.In seiner großen Autobiografie lernen wir den Menschen hinter seinen Rollen kennen. Er schreibt offen über die Dämonen, die ihn im Laufe seines Lebens heimsuchten, und über seinen Kampf mit dem Alkoholismus. Er scheut weder die Höhen und Tiefen seiner bewegten Karriere noch die seines Privatlebens und legt seine Gedanken in unnachahmlicher Weise mit einer ganz besonderen Erzählgabe dar.Ausstattung: mit 16 S. farbigem Bildteil
von John Howard Griffin
Themen: USA – African Americans,Ideals and reality – structural problems1959 in New Orleans: der weiße US-amerikanische Autor John Howard Griffin verwandelt sich dank Medikamente und künstlicher Höhensonne in einen Schwarzen. Er will den Rassismus in den Südstaaten am eigenen Leib erfahren.Mit vielen Vokalbelhilfen und Annotationen stellt der packende Report Black Like Me den Bezug zu aktuellem Rassismus her und ist auch in den USA Teil des Lehrplans vieler Highschools und Universitäten.Ungekürzte Ausgabe mit einem Vorwort von Studs Terkel und aktuellen Kommentaren von John H. Griffin und seinem Biograph Robert Bonazzi."This is a contemporary book, you bet." (Studs Terkel, 2004)
von Toluse Olorunnipa
Ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis 2023 in der Kategorie »General Nonfiction« Am 25. Mai 2020 ging ein Video um die Welt, das den Mord an George Floyd zufällig festhielt: Ein Polizist kniet neun Minuten und 29 Sekunden auf Floyds Hals und lässt auch nicht davon ab, als Floyd mehrmals ruft: »I can't breathe« – »Ich kann nicht atmen!« Der Mord an George Floyd hat die Welt erschüttert und globale Black-Lives-Matter-Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt ausgelöst. In der ersten Biographie Floyds rekonstruieren die preisgekrönten Reporter Robert Samuels und Toluse Olorunnipa von der »Washington Post« die großen Zusammenhänge: Die Lebensgeschichte von George Floyd zeigt exemplarisch, wie Rassismus unsere Gesellschaften durchdringt und sein tödliches Gift entfaltet. Floyds Familie war schon seit Generationen Opfer von Rassismus. Und auch er selbst hatte mit den typischen Problemen eines Schwarzen in den USA zu kämpfen: ein Schulsystem, das Schwarze systematisch benachteiligt, die Hoffnung, durch den Sport dem Elend zu entkommen, die alltägliche Drangsalierung der Polizei, Erfahrungen im Gefängnis, Opioid-Sucht und die verzweifelten Versuche, ein normales Leben zu führen. Samuels und Olorunnipa haben für ihre Biographie mit mehr als 150 Menschen Interviews geführt, darunter Floyds Geschwister, erweiterte Familienmitglieder, Freunde, Kollegen, Beamte, Wissenschaftler und Aktivisten. Differenziert, breit recherchiert und packend erzählt, macht dieses Buch deutlich, wie tief die Probleme liegen und was auf dem Weg zu wahrer Gleichberechtigung zu tun bleibt.