Empfehlungen basierend auf "Baby wann heiratest Du mich? / Ich glaube, er hat Schluss gemacht"

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von Tina Turner

Die Lebensgeschichte von Tina Turner – so packend und bewegend wie ihre größten Hits»Private Dancer«, »The Best«, »What's love got to do with it« – jeder einzelne von Tina Turners Songs sprüht vor Energie, Lebenswillen und nie versiegendem Mut. All diese Eigenschaften repräsentiert die legendäre Königin des Rock 'n' Roll, die mit ihrer einzigartigen Stimme und fantastischen Show die Bühnen der Welt eroberte. Unter dem Eindruck einer lebensbedrohlichen Erkrankung, die sie jedoch überwinden konnte, schildert sie in in diesem Buch erstmals ihre ganze Geschichte. Und sie erzählt, wie sie mit ihrem Ehemann Erwin Bach schließlich das langersehnte Glück gefunden hat. »My Love Story« ist eine Liebeserklärung an das Leben und die zutiefst bewegende und inspirierende Überlebensgeschichte einer Frau, die alle Hindernisse, die ihr in den Weg gelegt wurden, hinter sich ließ.Mit zahlreichen Fotos aus Tina Turners PrivatbesitzAusstattung: mit Abbildungen

von Susann Brückner

Von den Macherinnen des Kult-Podcasts »endlich. Wir reden über den Tod«Trauer hat ein schlechtes Image. Zu Unrecht! Trauer ist ein Prozess, durch den wir lernen, mit unseren Verlusten zu leben. Susann Brückner und Caroline Kraft zeigen, wie unterschiedlich wir trauern, und entlarven weitverbreitete Irrtümer darüber, was passiert, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Denn Trauer ist nicht das, wofür sie gehalten wird. Sie kennt keine Regeln, aber sie ist gestaltbar. Sie tut weh, aber sie ist wertvoll. Höchste Zeit, dass wir anfangen, Geschichten über das Trauern zu erzählen: krasse und zärtliche, schöne und wütende, fiese, berührende und überraschende. Wir können den gesellschaftlichen Umgang mit Trauer nur verändern, indem wir darüber reden: endlich.»Dieses Buch ist (lebens-)wichtig für alle Menschen, die irgendwann mal trauern. Also für uns alle.« Mareice KaiserAusstattung: durchgehend s/w-Illustrationen

von undefined Thich Nhat Hanh

Der bekannte Zen-Meister bietet liebevolle Hilfestellungen zur Bewältigung von Trauer und Verlust eines geliebten Menschen. Er zeigt, wie selbst der Sturm an Emotionen in tiefer Akzeptanz zu einer verwandelnden Kraft werden kann. Einfache, aber wirkungsvolle Übungen wie achtsames Atmen, achtsames Gehen und Meditation helfen, innere Stabilität zu finden, und ermöglichen ein tieferes Verstehen. Abgerundet wird das Buch durch konkrete Anregungen für die Sterbebegleitung, einer Zeremonie für Verstorbene, der Gestaltung eines Gedenktags und Übungen, die einen Weg der Heilung und Transformation eröffnen.

von Barbara Vorsamer

Für das Unaushaltbare von Schmerz, Düsternis, Abgetrenntsein findet die Autorin kurze Sätze, die ohne jede Dramatik die Wucht des Erlebens so spürbar vermitteln, dass es einen schaudert.

von Marlene Fleißig

NEW-YORK-TIMES-N°1-BESTSELLERDas außergewöhnliche Leben von CHER kann nur von einer Person erzählt werden ... Von Cher selbstES GIBT NUR EINE CHER... und seit sieben Jahrzehnten zeigt sie uns, warum. Ihr Leben ist zu groß für ein einziges Buch. Mit ihrer Stimme, ihrer Schauspielerei, ihrem Stil, ihrem Witz und ihrer unbändigen Art hält sie die Welt in Atem. Jetzt erzählt Cher ihre Geschichte zum ersten Mal selbst – mit der ihr eigenen Stim me, die so scharfsinnig wie witzig, so kraftvoll wie einfühlsam ist.Cher. Die Autobiografie. Teil eins berichtet von Chers Herkunft. Sie geht zurück in die Kindheit ihrer Mutter Georgia und zeigt, wie deren Entscheidungen ihre Persönlichkeit prägten. Auf der Jagd nach Ruhm, Liebe und Stabilität für ihre Kinder, mit dem Look eines Filmstars und einer umwerfenden Stimme, heiratete Georgia mehrmals und zog immer wieder um. Umgeben von Künstlern, Schauspielerinnen und ihrer glamourösen Welt, war Chers Kindheit alles andere als normal. Als ihre Mutter ihr sagte, sie solle sich keine Sorgen wegen ihrer Schulprobleme machen, aus ihr würde jemand werden, wenn sie groß sei, glaubte ihr Cher und übte Autogramme für ihren zukünftigen Ruhm.Ihr Drang, vorwärtszukommen, sei es auf dem Dreirad, im Zug oder hinter dem Steuer eines Autos auf den Straßen von Los Angeles, führte sie in die Arme von Sonny Bono. Das Duo wurde berühmter, als es sich je hätte träumen lassen. Cher. Die Autobiografie. Teil eins erzählt von ihrem Aufstieg: von der Backgroundsängerin im Studio von Phil Spector über ihren Durchbruch mit Sonny bis zum Lounge-Act in Las Vegas, aus dem die Fernsehshow geboren wurde, die sie in Amerikas Wohnzimmer brachte, sie zur Modeikone und Sonny & Cher unvergesslich werden ließ. Doch der Ruhm veränderte ihre Beziehung, Cher entwickelte sich von der blauäugigen Teenagerin zur erwachsenen Frau. Sie begann, für sich einzutreten, sich Sonnys Kontrolle zu entziehen, und erkannte, dass die Dinge nicht so waren, wie sie schienen.Sie riskierte viel, sorgte für Schlagzeilen, verliebte sich – zuerst in David Geffen, der ihr die Augen öffnete und sich dann um ihre Familie kümmerte, später in Gregg Allman. Immer kämpfte Cher darum, ihren eigenen Weg zu gehen. Cher. Die Autobiografie. Teil eins führt uns bis an die Schwelle einer neuen Etappe: Chers bemerkenswerter Schauspiel- und Solomusikkarriere, ihrem Vermächtnis für die Ewigkeit.CHER – DIE ERSTE UND EINZIGE AUTOBIOGRAFIE DER IKONE DER POPKULTUR

von Katie Daynes

Warum bist du nicht mehr da?Was passiert, wenn jemand stirbt? Darf man traurig sein? Und wie bewahrt man sich schöne Erinnerungen? Unter mehr als 40 Klappen wird erstes Wissen über das Sterben und Abschiednehmen einfühlsam und gut verständlich erklärt.

von Caitlin Doughty

Wie befördert man übergewichtige Tote aus dem obersten Stockwerk auf die Straße? Wie geht man mit den schockierten Angehörigen um? Und wie bekommt man die Knochen in die Urne? In ihrem unter die Haut gehenden Memoir berichtet Caitlin Doughty in teils komischen, teils bizarren Szenen von ihrer etwas anderen Arbeit. Ein eindrucksvolles Plädoyer dafür, unsere Toten nicht länger hinter einem Vorhang aus Angst und Tabus verschwinden zu lassen. Als die 23-jährige Caitlin Doughty ihren Dienst als Krematoriumsfachkraft antritt, ist ihre erste Aufgabe, eine Leiche zu rasieren. So wird sie im Westwind-Krematorium schnell zur Expertin, die vor keiner Aufgabe zurückschreckt. In ihrem wunderbar offenherzig und ironisch geschriebenen Buch öffnet sie uns die Augen für unseren Umgang mit den Toten. Sie blickt zurück in die Geschichte des Todes und erzählt, was in anderen Kulturen mit den Leichen geschieht. Wer schon immer mit einem guten Freund zur Mitternacht einen Friedhof besuchen wollte, um den Tod mit anderen Augen zu sehen, der sollte diese unvergessliche Geschichte lesen.

von Bernd Stelter

Rund um seinen 60. Geburtstag stellt sich Bernd Stelter dem Älterwerden - das gar nicht so schlecht ist, wie er findet, vor allem, wenn man die Alternative bedenkt. Aber: Jetzt geht's ums letzte Drittel, Zeit für eine Bestandsaufnahme, um barrierefrei Neunzig zu werden. Stelter beginnt zu gehen, 10.000 Schritte täglich, und seine Muskeln so lange zu triezen, bis sie brennen. Aber der Mensch ist ja nicht nur Körper, da ist auch ein Geist, der nicht verkalken soll. Was könnte da besser geeignet sein, als jetzt, nach zwanzig Jahren Holland-Urlaub auf Deutsch endlich mal die Landessprache unserer Nachbarn zu lernen? Krach-Unfälle und Versprecher sind garantiert. Vor allem aber widmet sich Stelter voller Humor seinem eigentlich Herzensthema: der Freundlichkeit, mit uns selbst und mit unseren lieben Mitmenschen. Denn da gibt es einiges zu entdecken ...

von Isabel Garcia

Isabel García, Tochter eines Spaniers und einer Hamburgerin, ist Rednerin, Autorin und Unternehmerin. Sie studierte erst Gesang am Hamburger Konservatorium und absolvierte anschließend ihre Ausbildung zur Diplomsprecherin mit Bestnote. Ihr Sprachtalent setzte sie später als Radio- und Fernsehmoderatorin ein. Seit 2010 steht sie als Rhetorik-Coach auf der Bühne und bringt in ihren Vorträgen die Menschen zum Lachen, Nachdenken und Anpacken. Doch das ist nur die eine, die öffentliche Seite des Multitalents. Bereits als junges Mädchen ahnte Isabel García, dass mit ihrem Körper etwas nicht stimmte, da sie in der Pubertät stark an den Beinen zunahm und unter Schmerzen litt. Die Diagnose Lipödem erhielt sie allerdings erst mit 27 Jahren, nach einer Odyssee durch sämtliche Diäten, Sportarten und von einem ratlosen Arzt zum nächsten. Dieses Buch ist das Ergebnis ihrer hartnäckigen Suche nach Antworten, den richtigen Therapien und Unterstützung im Alltag mit dieser rätselhaften und schwer behandelbaren Krankheit. Frau García will Frauen mit Lipödem Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, über die Krankheit aufklären und mit Mythen aufräumen. Vor allem will sie zeigen, dass sich niemand wegen seines Lipödems verstecken muss. Isabel García lebt abwechselnd in Münster und Sevilla.

von Andrea Roedig

Das Buch ist eine beeindruckende, essayistische Annäherung an eine erschreckend fremde Frau: die eigene Mutter.