Empfehlungen basierend auf "Atlan 531: Aufstand der Immunen"

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von Ray Bradbury

In einer nicht allzu fernen Zukunft beginnt die Kolonisation des Planeten Mars. Dort wachsen goldene Früchte an kristallenen Wänden, doch das Leben auf dem Mars ist demjenigen auf der Erde gar nicht so unähnlich.

von Randall Munroe

Exakte wissenschaftliche Fragen auf weltbewegende Fragen:Wann (wenn überhaupt) wird Facebook mehr Profile von Toten als von Lebenden enthalten?Was würde passieren, wenn man in ein Abklingbecken für verbrauchte Brennelemente springen würde? (Klappentext)

von Lisa Krusche

Wenn einem das Leben einen Wink gibt

von Niklas Kolorz

Science-Star Niklas Kolorz erforscht in seinem neuen Buch die größten ungeklärten Fragen unseres Universums: Was war vor dem Urknall? Woraus besteht Dunkle Materie? Wie sieht mögliches Leben auf Exoplaneten aus? Dafür begibt er sich an Orte, an denen die traditionellen Modelle der Physik versagen und die menschliche Vorstellungskraft bis ans Äußerste gefordert ist. Doch die Wissenschaftsgeschichte zeigt: Forschende schaffen es immer wieder, das einst Unglaubliche zu erklären. Niklas Kolorz schildert die bahnbrechenden Versuche, Studien und Modelle, die dabei helfen werden, diese Rätsel zu lösen. Fesselnd, faktenreich und humorvoll lässt er die Wissenschaft am Rand des Universums lebendig werden.

von Sandra Neumann

Nur knapp sind Laura und Phil mit heiler Haut von ihrem letzten Auftrag in die Gegenwart zurückgekehrt. Mit Erschrecken müssen sie feststellen, dass der Arm ihres Widersachers bis in ihre Zeit zu reichen scheint. Ein anderer Zeitreisender wird in der Vergangenheit überfallen und überbringt Phil eine rätselhafte Botschaft. Bevor sich Laura und Phil der Entschlüsselung der Nachricht widmen können, wird Laura Opfer eines weiteren Überfalls. Die Folgen davon sind fatal: Fehlt ihr doch jegliche Erinnerung daran, dass sie jemals Zeitreisende war und Phil ist für sie nur noch der nervige Kollege, mit dem sie so wenig wie möglich zu tun haben will. Phil lässt nichts unversucht Lauras Erinnerungen wiederherzustellen und sich den Weg zurück in ihr Herz zu kämpfen.

von Andreas Eschbach

Unruhe herrscht unter den Marsbewohnern - jeder Tag kann jetzt bahnbrechende neue Erkenntnisse über außerirdisches Leben auf dem Planeten bringen!Eine Expedition wird losgeschickt und Carl ist mit an Bord. Seine Schwester Elinn und seine Freunde Ariana, Ronny und Urs versuchen derweil den Inschriften auf den mysteriösen Steinen ihr Geheimnis zu entlocken. Bisher wissen nur die Marskinder von ihrer Existenz.Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Die Expedition entdeckt neue rätselhafte Bauwerke. In den Valles Marineris stoßen sie auf Höhlen, deren Eingänge mit dickem Glas verschlossen sind! Plötzlich verschwindet Carl so spurlos wie vor Jahren sein Vater …

von Peter F. Hamilton

Das Intersolare Commonwealth Ist In Aufruhr. Mittendrin: Edeard, Genannt Der Waterwalker, Ein Telepath Mit Wachsender Macht. Die Gefahr Der Leerengrenze Ist Nicht Gebannt: Ein Raumgebiet, Das Sich Immer Weiter Ausdehnt, Und Wie Ein Schwarzes Loch Alle Welten Auf Dem Weg Verschlingt. Überdies Rückt Die Flotte Des Ocisen Empire Vor, Zum Äußersten Entschlossen. Ihr Ziel: Die Menschheit, Die Sich In Interne Machtkämpfe Verzettelt Hat ...

von Angela Steinmüller

Als Andymon , der erste Roman von Angela und Karlheinz Steinmüller, 1982 erschien, löste er unter Science-Fiction-Lesern in der DDR wahre Begeisterungsstürme aus. Noch 1989 wurde er bei einer Leserumfrage zum beliebtesten ostdeutschen Science-Fiction-Roman gewählt. Als zweiter Band innerhalb der Steinmüller-Werkausgabe ist Andymon nun in einer von den Autoren überarbeiteten Neufassung wieder erhältlich, ergänzt um ein ausführliches Nachwort. Ein automatisch gesteuertes Raumschiff befindet sich seit tausenden von Jahren auf dem Weg zu einem Planeten, der die nötigen Voraussetzungen für die menschliche Besiedlung bietet. Nach all der Zeit beginnt sich in seinem Inneren nun wieder der Funke des Lebens zu regen. Der Junge Beth ist einer der ersten Menschen, die aus eingefrorenen Eizellen das Licht der Welt erblicken, aufgezogen von Robotern und behütet vom Schiffscomputer. Doch bevor Beth und seine Geschwister die Steuerung des Schiffes übernehmen können, müssen sie sich mit dem Wissen ganzer Generationen vertraut machen, das in den Datenbanken des Computers gespeichert ist. Bei ihrer Ankunft erweist sich die neue Heimat Andymon als karge Wüste mit einer für Menschen giftigen Atmosphäre. All ihre Kräfte und Fähigkeiten werden nötig sein, um aus dem Planeten das blühende Paradies zu machen, das sie sich seit langem erträumen. Doch das ist längst nicht die einzige Herausforderung, der sich Beth und seine Gefährten gegenüber sehen. Nachfolgende Generationen jüngerer Geschwister haben gänzlich eigene Vorstellungen über die Form der Besiedlung des Planeten, die den Erfolg des gesamten Vorhabens in Frage stellen. Trotz seines Ursprungs in den 1970er-Jahren wirken die Themen des Romans erstaunlich zeitlos. So geht es um das Verhältnis von Natur und Technik ebenso wie um die Möglichkeit, den verschiedensten menschlichen Lebensentwürfen in einer offenen Gesellschaft gerecht zu werden. Obwohl Andymon eine positive Utopie schildert, ist der Roman weit davon entfernt, vorgefertigte Antworten zu liefern. Gerade die offen bleibenden Fragen sind es, die den Leser fesseln und zum Nachdenken anregen. Ein Klassiker der deutschsprachigen Science Fiction, der seine Faszination bis heute nicht verloren hat! --Steffi Pritzens

von H. G. Wells

In einer geselligen Runde im viktorianischen England berichtet ein Tüftler von seiner bahnbrechenden Erfindung: einer Zeitmaschine, einem Fluggerät, das sich längs der Zeitachse durch die Raumzeit bewegt. Mit ihr erkundet er die Zukunft der Menschheit sowie des Planeten Erde. Seine Reise führt über das Jahr 802 701, wo sich die Menschheit in zwei Rassen aufgespaltet hat, bis in eine 30 Millionen Jahre entfernte Zukunft. Was er berichtet, will ihm niemand glauben. Mit einer Kamera ausgerüstet, bricht der Zeitreisende ein weiteres Mal auf. Der Zeitreiseroman von 1895 begründete H. G. Wells' literarischen Welterfolg, denn er machte ihn über Nacht berühmt. Heute gilt Die Zeitmaschine als Klassiker der Science-Fiction-Literatur und als erster Roman, in dem eine Reise in die Zukunft vermittels einer Zeitmaschine beschrieben wird. – In einer Neuübersetzung von Hans-Christian Oeser und mit einer kompakten Biographie des Autors.