Empfehlungen basierend auf "Asche und Sterne"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von Ray Bradbury
In einer nicht allzu fernen Zukunft beginnt die Kolonisation des Planeten Mars. Dort wachsen goldene Früchte an kristallenen Wänden, doch das Leben auf dem Mars ist demjenigen auf der Erde gar nicht so unähnlich.
von Kenneth Oppel
Kanada und Frankreich sind im Wettstreit um den 1. Platz bei der Erforschung der Welt äjenseits des Himmelsä. Es kommt zu dramatischen Ereignissen bei dem gefährlichen Flug in den Weltraum, die fast in einer Katastrophe enden. Ab 10.
von Lisa Kaltenegger
"Kaltenegger nimmt die Leser mit zu den ungewöhnlichsten Exoplaneten und zeigt, wie Forscherteams nach Leben in fernen Welten suchen. [...] Extrem packend – auch weil man stets ihre Begeisterung für das Thema spürt."
von Annie Jacobsen
Nominiert für den Baillie Gifford Prize 2024„Der nukleare Krieg beginnt mit einem Punkt auf einem Radarbildschirm.“Investigativ-Journalistin Annie Jacobsen entwirft ein Szenario von dreimal 24 Minuten: So lange dauert es vom ersten Entdecken eines atomaren Marschflugkörpers mit Ziel USA bis zum dann unausweichlichen und vernichtenden Gegenschlag und zum Ende der Welt wie wir sie kennen. Was passiert als Nächstes? Wieviel Zeit bleibt dem US-amerikanischen Präsidenten für die Entscheidung, wie der Gegenschlag aussieht? Gibt es einen funktionierenden Abwehrschirm? Sind die Kommunikationswege zwischen den Atommächten im Ernstfall sicher? Ist weltweite Eskalation unvermeidbar? Das Szenario ist fiktiv. Die zugrundeliegenden Parameter, die Befehlsketten, in Kraft gesetzten Regeln und die technischen Möglichkeiten mit ihren grausamen Konsequenzen beruhen auf den Fakten, die die Autorin im Austausch mit Experten und von Insider-Quellen gesammelt hat. Das Ergebnis ist ein atemloses Leseerlebnis voller hochinteressanter Erkenntnisse, erschreckend, faszinierend und informativ.
von Ben Moore
»Ben Moore hat in seinem Buch 'Sternenstaub' die Benachteiligung von Frauen bei der Verleihung von Physik-Nobelpreisen drastisch aufgezeigt.« Neue Vorarlberger Zeitung, 18.02.2024
von Thomas Bührke
In seinen 1915 veröffentlichten, zur damaligen Zeit revolutionären Artikeln zur Allgemeinen Relativitätstheorie bewies Albert Einstein, dass Gravitation eine Eigenschaft von Raum und Zeit ist, doch gelang es ihm nicht, Gravitation und Elektrodynamik zu vereinen. Auch die schwarzen Löcher und der Urknall mit unendlich stark gekrümmtem Raum und unendlicher Dichte sind mit der Relativitätstheorie nicht zu erfassen, weshalb Forscher auf der Suche nach einer Theorie der Quantengravitation sind. Trotz vieler Fragen gibt es eine sehr bekannte Anwendung: Das GPS ist ohne Relativitätstheorie nicht denkbar. Das formelfreie, gut verständlich geschriebene Werk mit Ausflügen in Literatur und Kunst kann wissenschaftshistorisch interessierten Lesern empfohlen werden.(2)
von Joe Haldeman
Krieg. In gigantischen Raumschiffen werden die Soldaten mit Lichtgeschwindigkeit von einem Gefecht zu anderen befördert. Doch während es für sie immer nur einige Monate dauert, vergehen auf der Erde Jahrhunderte. Einer der bedeutendsten Antikriegsromane, die je geschrieben wurden - neu übersetzt nach der vom Autor überarbeiteten und erweiterten Fassung. Mit einem Vorwort von Ben Bova.
von Isaac Asimov
Dieser Band sammelt die Robotergeschichten, die Isaac Asimov zwischen 1940 und 1976 schrieb und die vorher in drei Bänden veröffentlicht wurden: „Ich, Robot“ (1952), „Geliebter Roboter“ (1966) und „Der Zweihundertjährige“ (1978).
von Stefan Klein
Themen sind u.a. Relativitäts- und Quantentheorie, Zeit und Entropie, Kosmologie, dunkle Materie und Energie. Das Phänomen der Quantenverschränkung wird humorvoll und wohlbegründet in einer originellen Detektivstory erläutert, ebenso die nicht nur hier grundlegende Rolle des Zufalls. Bei Berechnungen im Bereich Astronomie oder Meteorologie mit hinreichender Genauigkeit könnte das gesamte Universum nicht als Speicherplatz ausreichen - "Big Data" als "Kleckerleskram". Ein Hammer und ein Daumen bestehen überwiegend aus "Nichts", aber warum tut es beim Draufhauen weh? Nachdenken macht Freude, die vergnügliche Lektüre führt zu manch echtem "Aha-Erlebnis", Leichtigkeit der Darstellung heißt nicht, dass das Dargestellte immer leicht zu verstehen ist.