Empfehlungen basierend auf "Ariel"
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von Héctor Abad
Ana Ángel ist gestorben, auf La Oculta, der Finca der Familie in den kolumbianischen Bergen, nicht weit von Medellín. Und so machen sich Pilar, Eva und Antonio auf den Weg, um Abschied zu nehmen. Für sie ist La Oculta, »Die Verborgene«, ein besonderer Ort, wo sie glücklich waren, aber auch Gewalt und Terror erlebten. Nun wird er verkauft. Was daraus wird, weiß niemand. Mit den Stimmen der Geschwister, die sich erinnern, an den Ort, die Geister der Vergangenheit, die politischen Wirren, erzählt dieser Roman voller Wärme, aber auch Bitterkeit, von einer einst großen, nun aber verschwindenden Familie, deren Schicksal eng mit Kolumbiens Geschichte verwoben ist.
von ISABEL ALLENDE
Publisher: Libri Publication date: 9/3/2001 Language: German Edition description: German-language Edition Pages: 460 Good To Know Allende has said that the character of Gregory Reeves in The Infinite Plan is based on her husband, Willie Gordon. Allende begins all of her books on January 8, which she considers lucky because it was the day she began writing a letter to her dying grandfather that later became The House of the Spirits. She began her career as a journalist, editing the magazine Paula and later contributing to the Venezuelan paper El Nacional.
von Rafael Chirbes
In einem schlichten, bewegenden Monolog erzählt eine einfache alte Frau ihrem erwachsenen Sohn von den seltenen Augenblicken des Glücks in ihrem Leben, vor allem aber von Not und Leid, von Liebe und Kränkungen, die sie erfahren hat, als die Verwandtschaft, die während des Bürgerkriegs und in den Jahren danach zusammengehalten hat, durch die Einheirat einer ehrgeizigen Frau aus der Stadt in den Vierzigerjahren auseinanderbricht. An ihrem Lebensabend wird ihr klar, dass auch der Sohn ihr fremd geworden ist. Abiturempfehlung zum Themenbereich La Guerra Civil, Franquismo y la memoria histórica de la sociedad española
von Juan Rulfo
"Desconcertante, lista a inquietar a la crítica, está ya en los escaparates la primera novela de Juan Rulfo, Pedro Páramo, que transcurre en una serie de transposiciones oníricas, ahondando más allá de la muerte de sus personajes, que uno no sabe en qué momento son sueño, vida, fábula, verdad, pero a los que se les oye la voz al través de la perspicacia despiadada y certera de tan sin duda extraordinario escritor". Con estas palabras iniciaba Edmundo Valdés la primera reseña de Pedro Páramo, aparecida el 30 de marzo de 1955 y conservada por Juan Rulfo entre sus papeles.Desde entonces el reconocimiento a esta obra maestra ha sido constante, hasta el punto que la encuesta del Instituto Nobel de Suecia, de 2002, dirigida a un centenar de escritores y estudiosos de todo el mundo, situó a Pedro Páramo entre las cien obras que constituyen el núcleo del patrimonio universal de la literatura.2020 RM Verlag (P)2020 RM Verlag
von Isabel Allende
Eva Luna - bk648; Suhrkamp Verlag; Isabel Allende; Paperback; 1988
von Almudena Grandes
Inés, eine junge Frau aus gutem faschistischen Hause, verliebt sich in Madrid in den jungen Kommunisten Pedro – im Spanien unter Franco eine unmögliche Liebe. Nun, fünf Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs, lebt sie isoliert in den Pyrenäen und wird von ihrem Bruder, einem Mitglied der Falange, bewacht. Kurz nach der Landung der Alliierten 1944 hört sie von einer bevorstehenden Invasion Spaniens durch die in Frankreich stationierten oppositionellen Gruppen. Wird sie es schaffen, die Pyrenäen zu überqueren und für ihr Gutes zu kämpfen? Anhand eines vergessenen historischen Ereignisses erzählt Almudena Grandes von Menschen, die alles aufs Spiel setzen, um ihrer Leidenschaft und ihren Idealen zu folgen.
von Leonardo Padura
Envahi par la nostalgie, Mario Conde, notre Marlowe tropical, mène des enquêtes presque métaphysiques tout en soldant une à une les illusions perdues de la révolution cubaine. Il promène son spleen dans La Havane, belle, moite, décadente : plus qu’un décor, c’est la pulsation, l’âme. Il revient toujours à ses anciennes amours, le bon rhum et la littérature, au milieu de ses fidèles amis, qui comme lui appartiennent à la « génération cachée », celle qui n’a connu de l’utopie que le goût amer de la désillusion.
von undefined Clarín
Neben Anna Karenina, Emmy Bovary und Effi Briest gehört die „Präsidentin“ Ana Ozores zu den großen Frauengestalten der Literatur: „Der beste spanische Roman des 19. Jahrhunderts.“ (Mario Vargas Llosa) Die schöne junge Ana Ozores droht in der Enge einer spanischen Provinzhauptstadt als Gattin eines schon betagten Gerichtspräsidenten zu ersticken. Das Leben hier wird beherrscht einerseits von der Kirche, andererseits von den Gesetzen der adeligen Gesellschaft, die Ana allenfalls etwa Koketterie und Liebelei zubilligen würde. Die Verführung naht in Gestalt des Don Álvaro Mesía, einem Mann von sinnlicher Ausstrahlungskraft. Die Ereignisse überschlagen sich – es kommt zu einem dramatischen Duell.
von Omar Rivabella
Ein argentinischer Geistlicher stößt auf das Vermächtnis einer gewissen Susana: ein Durcheinander von winzigen Notizzetteln, auf die die Unbekannte das Tagebuch ihrer höllischen Internierung in einem politischen Gefängnis schrieb. Pater Antonio flickt sorgfältig die Teile des Tagebuchs zusammen. Dann macht er eine bestürzende Entdeckung.