Empfehlungen basierend auf "Arbeitsbuch Komplexe PTBS: Ein Geist-Körper-Ansatz zur Wiedererlangung der Emotionskontrolle und der Ganzheit"

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von Isa Grüber

Lernen Sie Ihren Körper als Kraftquelle kennenResilienz ist die Fähigkeit, sich bei Stress und in schwierigen Lebenslagen zu regulieren und in die eigene Mitte zurückzubringen, den Kopf frei zu bekommen, wieder klar zu denken und handlungsfähig zu werden. Wir erkennen Resilienz an einem klaren Kopf und einem energiegeladenen Körper. Mit diesem Buch üben Sie, feine positive Signale Ihres Körpers wahrzunehmen, zu verstärken und damit den Weg in Richtung Resilienz einzuschlagen. Sie lernen, wie Sie mit Stress umgehen können und erleben, wie Ihr eigener Körper zur Kraftquelle wird.Soforthilfe bei Stress, Anspannung sowie kleinen und größeren emotionalen KrisenAnschaulich bebilderte Übungen unterstützen die psychische Selbstregulation Die Techniken des Somatic Experiencing® nach Peter Levine werden alltagstauglich und verständlich in die Praxis umgesetztAusstattung: 34 farbige Abbildungen

von Irvin D. Yalom

Im vorliegenden Buch, das erstmals auf Deutsch erscheint, beleuchtet Yalom alle wesentlichen Aspekte der Gruppenpsychotherapie: Wie muss sie beschaffen sein, damit sie funktioniert? Welchen Prinzipien sollte sie folgen? Welcher Art sind die Unterschiede zwischen stationärer und ambulanter Betreuung? Wie könnte ein Modell erfolgreicher Arbeit mit Gruppen aussehen? Ein Buch für die Fachwelt wie den interessierten Laien gleichermaßen.

von Martin Trepel

Prof. Dr. Martin Trepel Medizinstudium in Tübingen. Wissenschaftliche und ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Abteilung Anatomie und Zellbiologie der Universität Ulm, am Anatomischen Institut Tübingen, an der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen, der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg, am Burnham Institute und am Salk Institute in San Diego, USA, sowie am M.D. Anderson Cancer Center in Houston, USA. 2001-2008 Arbeitsgruppenleiter und Arzt am Universitätsklinikum Freiburg. 2006-2008 Leiter der Sektion für Medizinische Zelltherapie und Zellforschung der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg. 2008-2018 Professur für Molekulare Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 2009-2014 Wissenschaftlicher Direktor des Universitären Cancer Center Hamburg. Seit 2014 Direktor der II. Medizinischen Klinik und Direktor des Interdisziplinären Cancer Centers am Universitätsklinikum Augsburg.

von Tom Holmes

Das innere Kind, der innere Kritiker, der innere Antreiber: Selten ist uns bewusst, wie stark unterschiedliche Persönlichkeitsanteile unser Leben beeinflussen. Der erfahrene Psychotherapeut Tom Holmes zeigt, wie wir sie besser verstehen und problematische Verhaltensmuster auflösen können. Die erweiterte Neuausgabe dieses erfolgreichen Buches enthält über 100 Zeichnungen und illustrierte Vorlagen für die Erforschung der eigenen Innenwelt. Innere Persönlichkeitsanteile verstehenEntdeckungsreise in die eigene PsycheAktualisierte und stark erweitere AusgabeAusstattung: Mit zahlr. Abb.

von Thomas W. Myers

Thomas W. Myers LMT, NCTMB, ARP, Rolfer, Therapeut, Dozent für Massagetherapie und Rolfing, Scarborough, Maine, USA. Myers unterrichtet seit Jahren in den USA und auch in Deutschland auff Kongressen und Weiterbildungsveranstaltungen. Er ist Autor zahlreicher Zeitschriftenartikel zum Thema Manuelle Therapie. Seine Arbeit wird von allen manuell arbeitenden Therapeuten sehr geschätzt und zur Erklärung von Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates und ihrer Behandlung herangezogen.

von Michael Földi

Prof. Dr. Michael FöldiInternist, Lymphologe, internationale Kapazität, hat die Lymphologie in Deutschland und weltweit maßgeblich geprägt, eigene Földi-Klinik und Földi-Schule in Freiburg (Weiterbildung in Manueller Lymphdrainage/Kompl. Physikalischer Entstauungstherapie für Physiotherapeuten und Masseure).

von Patricia Benner

„From Novice to Expert“ - der Klassiker zum Thema Pflegekompetenz und -expertise sowie die Rolle der Intuition in der Pflege von Patricia Benner. Wie sich erfahrene Pflegende mit großer Expertise in komplexen Pflegesituationen verhalten und in welcher Weise sich ihr professionelles Verhalten von dem lernender und weniger erfahrener Kolleginnen und Kollegen unterscheidet, zeigt Patricia Benner in ihrem zum Klassiker und Standardwerk avancierten Werk. Sie beschreibt eine professionelle Pflege, die ein tieferes Verständnis des Patienten voraussetzt und von Pflegenden fordert, die Perspektive des Patienten einzunehmen, um eine individuelle und respektvolle Pflege anbieten und gestalten zu können. Benner beschreibt eine Pflege, die das krankheitsbedingt verletzte oder bedrohte Selbst des Patienten aufrechterhält, schützt und durch Caring, Coping und Selbstmanagement ermöglicht. Die von Benner beschriebene professionelle Pflege • fasst alle klinischen Entscheidungen zugleich als ethische Entscheidungen auf • gründet auf einem Menschenbild der Verletzlichkeit • beruht auf intensivem inneren Beteiligtsein am Erleben der Patienten • fasst Menschenwürde als zwischenmenschliches Geschehen auf. Die zweite und dritte deutsche Auflage wurde um einen Beitrag zur exzellenten Pflege im 21. Jahrhundert ergänzt, der Patricia Benners Impulse für eine patientensensible Pflegepraxis verdeutlicht.

von Heinz Kohut

In Die Heilung des Selbst arbeitet Heinz Kohut die Psychologie des Selbst weiter aus, die er nun nicht mehr wie in seinem Buch über den Narzißmus in der Sprache der klassischen Triebtheorie darstellt. Um die Umrisse einer Psychologie des Selbst zu zeichnen und zu einer Definition dessen zu gelangen, was zu einer Heilung des pathologischen Selbst führt, unterzieht Kohut ein breites Spektrum theoretischer Konzepte einer erneuten Prüfung: Wie verändert sich der Triebbegriff durch die Betonung des Selbst, und wie verhält sich die Triebtheorie zur Psychologie des Selbst? Wie wird der Begriff der Aggression als Trieb von der Einführung einer Psychologie des Selbst berührt, und welche Stellung hat die Aggression innerhalb des Rahmens der Psychologie des Selbst? Inwiefern ist es angemessen, von Bestandteilen des Selbst statt von Funktionen eines psychischen Apparates zu sprechen?

von Heinz Kohut

Wie heilt die Psychoanalyse? ist Kohuts letztes, kurz vor seinem Tode im Jahre 1981 vollendetes Buch. Kohut gelangt hier zu einer kohärenten Darstellung seiner zuerst in Narzißmus. Eine Theorie der psychoanalytischen Behandlung narzißtischer Persönlichkeitsstörungen (stw 157) formulierten und in Die Heilung des Selbst (stw 373) weiterentwickelten Psychologie des Selbst. Kohut sieht in den von ihm entwickelten Vorstellungen eine Erweiterung des durch die Psychoanalyse ermöglichten Verstehens, deren Bedeutung vielleicht einmal auch im allgemeinen Bewußtsein mit der Entdeckung der Zentralperspektive in der Malerei und in der Architektur verglichen werden wird. Für die Heilung kommt es Kohut zufolge viel mehr auf eine ausreichende Strukturierung des Selbst aus den Grundstrebungen eines intrinsischen Kernselbst an, das seine Ideale durch seine Fertigkeiten und Fähigkeiten realisiert, als auf eine Bewußtmachung des Unbewußten (topographisches Modell) oder auf die Herrschaft des Ichs über das Es (Strukturhypothese) oder auf die Ausdehnung der Ichfunktionen und die Erweiterung der Autonomie (Ichpsychologie) oder auf die Auflösung früher oraler Wut, Depression und Paranoia (Melanie Klein).

von Paul L. Marino, Götz Geldner, Tilmann Müller-Wolff

Prof. Dr. Götz Geldner: seit 2005 Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin am Klinikum Ludwigsburg und Leiter des Zentrums für Anästhesiologie in der regionalen Kliniken Holding RKH; seit 2012 Präsident des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten (BDA); seit 2016 Vizepräsident des European Board of Anaesthesiology (EBA) der UEMS. Tilmann Müller-Wolff, RN, B.Sc., M.A.: Akademieleitung, Regionale Kliniken Holding RKH GmbH, Ludwigsburg Leiter der staatlich anerkannten Weiterbildungsstätte Intensivpflege und Anästhesie am Klinikum Ludwigsburg Sprecher der DIVI Sektion Pflegeforschung und Pflegequalität