Arbeit
von Larissa Bertonasco, Romy Blüml, Doris Freigofas, moki, Jul Gordon, Katharina Gschwendtner, Friederike Hantel, Carolin Löbbert, Nina Pagalies, Paula Partzsch, Katrin Stangl, Stephanie Wunderlich, Birgit Weyhe
Wir arbeiten, um Geld zu verdienen. Wir arbeiten, um uns selbst zu verwirklichen, um Erfolg zu haben und erzählen unseren Eltern von Berufen, die sie nicht verstehen, die modern und abstrakt wirken. Nichts scheint sich schneller zu verändern als unsere Arbeit und mit ihr die Arbeitsbedingungen. Und trotzdem verdienen in vielen Berufen Frauen immer noch weniger als Männer. Zugleich werden die Diskussionen rund um das bedingungslose Grundeinkommen größer und wir fragen uns: würde ich meinem Beruf nachgehen, wenn ich finanziell abgesichert wäre? In der aktuellen Ausgabe des Illustrationsmagazins SPRING geben 13 Zeichnerinnen in Comics, Illustrationen und Texten ganz persönliche Einblicke in das Verhältnis von Arbeitswelt und Identität. Sie erzählen vom Spagat zwischen Familie und Berufsleben, berichten von einer Tierfabrik und erforschen die Geschichte der Arbeit. Zuweilen lassen sie dieses eigentlich sehr reale Thema auch märchenhaft erscheinen, dann wieder geht es um Ausbeutung, Burnout und die Rechte von Arbeiterinnen. Und wir erkennen, dass in einer Gesellschaft, die sich selbst zur maximalen Arbeit trimmt, eine andere Sache genauso wichtig ist – sich zwischendurch nämlich auch mal zu erholen.
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Arbeit
von Larissa Bertonasco, Romy Blüml, Doris Freigofas, moki, Jul Gordon, Katharina Gschwendtner, Friederike Hantel, Carolin Löbbert, Nina Pagalies, Paula Partzsch, Katrin Stangl, Stephanie Wunderlich, Birgit Weyhe
Wir arbeiten, um Geld zu verdienen. Wir arbeiten, um uns selbst zu verwirklichen, um Erfolg zu haben und erzählen unseren Eltern von Berufen, die sie nicht verstehen, die modern und abstrakt wirken. Nichts scheint sich schneller zu verändern als unsere Arbeit und mit ihr die Arbeitsbedingungen. Und trotzdem verdienen in vielen Berufen Frauen immer noch weniger als Männer. Zugleich werden die Diskussionen rund um das bedingungslose Grundeinkommen größer und wir fragen uns: würde ich meinem Beruf nachgehen, wenn ich finanziell abgesichert wäre? In der aktuellen Ausgabe des Illustrationsmagazins SPRING geben 13 Zeichnerinnen in Comics, Illustrationen und Texten ganz persönliche Einblicke in das Verhältnis von Arbeitswelt und Identität. Sie erzählen vom Spagat zwischen Familie und Berufsleben, berichten von einer Tierfabrik und erforschen die Geschichte der Arbeit. Zuweilen lassen sie dieses eigentlich sehr reale Thema auch märchenhaft erscheinen, dann wieder geht es um Ausbeutung, Burnout und die Rechte von Arbeiterinnen. Und wir erkennen, dass in einer Gesellschaft, die sich selbst zur maximalen Arbeit trimmt, eine andere Sache genauso wichtig ist – sich zwischendurch nämlich auch mal zu erholen.
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