4.1

Aphrodite

von Phoenicia Rogerson

Format:eBook

From the award-winning author of Herc, an enrapturing feminist tale that brilliantly reimagines the story of Aphrodite and how she transformed herself from a lowly outsider to the darling goddess of love, for readers of Madeline Miller and Jennifer Saint. Aphrodite saw the gods on Mount Olympus and decided she wanted a piece of what they had. Only problem is, she’s not a goddess, just a lowly being who's supposed to remain in a distant cave, keeping the threads of Fate woven neatly. But Aphrodite’s never let anyone tell her what to do… Weaving herself a web of lies and careful deceptions, she convinces everyone she’s the goddess of love and that her rightful place is among the Olympians, who lord it over everyone else at the top of the world, but under the stifling rule of Zeus. For the first time, she has the best of everything, as well as friends, peers, even loved ones. Only, being a goddess isn’t quite like she thought. Those who oppose Zeus tend to disappear, or worse. And one day, Aphrodite decides she’s had enough… "Rogerson's impressive talent leaps from the pages." —Carly Reagon, author of The Toll House, on Herc

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
480 SeiteneBook
Erschienen an: 2025-11-11

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Aktuelle Rezensionen(1)

4.1(2 ratings)
ZolandaRezension von Zolanda

🎧: 5 🌟 Zunächst einmal finde ich das Hörbuch absolut großartig. Jede Figur hat einen neuen Sprecher bekommen, was meiner Meinung nach die ganze Geschichte sehr bereichert hat. Ich kann daher nur wärmstens empfehlen, sich dieses Hörbuch anzuhören, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Der Schreibstil ist wirklich gut, jede Figur hat ihre eigenen Denkweisen, sodass man sich sehr gut in sie hineinversetzen kann. Die kreativen Freiheiten, die sich der Autor gegenüber den ursprünglichen griechischen Mythen genommen hat, stören mich nicht, im Gegenteil, ich glaube sogar, dass sie notwendig waren, um eine so komplexe Nacherzählung zu schreiben. Das Ende hat mir allerdings nicht ganz so gut gefallen. Es hat mich etwas unzufrieden zurückgelassen und insgesamt hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlte. Was mich außerdem gestört hat, war, dass es sich eher wie ein Auszug aus einem Lehrbuch über griechische Mythologie anfühlte, was die Art und Weise betrifft, wie die Handlungen erzählt wurden, als wie ein Roman. Aber insgesamt war es eine gute Nacherzählung mit einer originellen Idee und einer gut umgesetzten Geschichte.

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